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Planungen für Corona-Impfzentrum in der Alsfelder Hessenhalle laufen auf Hochtouren - Einsatzbereit ab 11. DezemberVon einer Messehalle zum Impfzentrum in zwei Wochen

ALSFELD (ls). Die Alsfelder Hessenhalle soll in den nächsten zwei Wochen zu einem Impfzentrum umgebaut werden – eine „enorme Herausforderung“, wie Landrat Manfred Görig die Aufgabe beschreibt. Sechs Impfstraßen sollen dort entstehen. Die genauen Pläne wurden nun bei einem Termin in der noch leeren Halle vorgestellt.

Noch ist die Alsfelder Hessenhalle leer, doch in den nächsten zwei Wochen soll sich das ändern. Bis zum 11. Dezember soll dort, wo sonst große Messen, Konzerte und vieles mehr stattfindet, ein Impfzentrum entstehen – und zwar eines für den gesamten Vogelsberg. Damit wird die Hessenhalle eines von insgesamt 30 Impfzentren in ganz Hessen. Der Einsatzbefehl kam am Montag, um kurz nach 11 Uhr, wie Landrat Manfred Görig erzählte. Gleich darauf wurden alle notwendigen Schritte eingeleitet.

Mittlerweile steht das erste Konzept fest, über das der Landrat gemeinsam mit dem stellvertretenden Leiter des Gesundheitsamts, Dr. Rüdiger Rau, und Dr. Sven Holland als Leiter des Stabs für Gefahrenabwehr bei der Pressekonferenz informierte.

Noch ist die Hessenhalle leer – ab dem 11. Dezember soll das Impfzentrum einsatzbereit sein. Alle Foto: ls

Lange hatten die ersten Planungen nicht gedauert und auch die Wahl auf die Alsfelder Hessenhalle fiel schnell, hatte man doch schon früher mit Hessenhallen-Chef Christian Schmidt zusammengesessen. Damals allerdings sei es um die Einrichtung eins Notfall-Krankenhauses gegangen, für den Fall, dass die Krankenhäuser überfüllt gewesen wären. Ein Notfall-Krankenhaus wird die Halle nicht, dafür allerdings ein Impfzentrum, in dem die Vogelsberger Bürger gegen das Coronavirus geimpft werden können, sobald es einen zugelassenen Impfstoff gibt. Gemietet wurde die Halle vom Kreis vorsorglich schon einmal vom 1. Dezember bis zum 30. April und könnte – wenn nötig – sogar noch länger gemietet werden.

Hessenhalle sei „optimaler Standort“

„Der Vogelsberg ist von der Bevölkerungsdichte zwar nicht so groß, aber dennoch ist das eine enorme Herausforderung“, sagte Görig. Mit der Hessenhalle habe man einen „optimalem Standort“: Viele Parkplätze seien vorhanden, die Halle sei sehr groß, sodass man alle Abstände gut einhalten könne und außerdem sei sie zentral direkt an der Autobahn gelegen, sodass auch die Logistik hier gut zu bewältigen sei.

Damit all das reibungslos abläuft, bedürfe es viel Organisation und Planung – von der Logistik, zum Aufbau der Halle, über die medizinische Aufklärung, der Impfstoff-Bestellung, der Anlieferung und Lagerung, der medizinischen Betreuung und Security-Dienst bis hin zum Telefondienst, Verwaltungsaufgaben und der Versorgung des Personals. Es könne sogar sein, dass das Technische Hilfswerk oder aber die Feuerwehren zur Hilfestellung vor Ort eingesetzt werden, bislang sei das allerdings noch nicht vorgesehen, erklärte Dr. Sven Holland.

Impfstraßen, Impfkabinen und ein Ruheraum geplant

Der Aufbau jedenfalls steht bereits, wie Dr. Rüdiger Rau erläuterte. Einen großen Empfangsbereich im Eingang soll es geben, in dem die Impf-Registrierungen geprüft werden und die Anmeldungen erfolgen sollen. Warteschlangen sollen vermieden werden, angemeldet wird sich voraussichtlich schon vorab per Telefon-Hotline und auch durch ein Registrierungsportal online. Im Eingangsbereich sollen dann noch Anmeldebögen und Einverständniserklärungen ausgefüllt werden können. Außerdem soll es einen Gruppenbereich geben, in dem über die Impfung und deren mögliche Nebenwirkungen aufgeklärt werden soll. Das koste Zeit, sei allerdings Pflicht. Auch bestehe die Möglichkeit mit einem Arzt nochmals Einzelgespräche zu führen, um mögliche offene Fragen zu beantworten.

Dr. Rüdiger Rau erklärte den Hallenaufbau.

In der Halle selbst würden sechs sogenannte Impf-Straßen errichtet, in denen jeweils ein Arzt und drei medizinische Fachangestellte in den fünf dort errichteten Einzelkabinen die Impfungen vornehmen. Auch hier würden nochmal Aufklärungsgespräche stattfinden, die Impfungen würden ärztlich überwacht werden. Der ganze Aufenthalt bis zur Impfung würde etwa 15 Minuten dauern. In der Halle selbst werde man sich nicht begegnen, die Wege seien so angelegt, dass es nicht zu Begegnungsverkehr komme, damit Kontakte vermieden werden können.

Nach der Impfung selbst sei man allerdings noch nicht entlassen, danach gehe es in den Ruhebereich, wo man nochmals 15 Minuten beobachtet werde. „Wir wollen dort noch einmal abwarten, falls es zu sofortigen allergischen Reaktionen kommt. In diesem Bereich stehen dann Notärzte und Rettungssanitäter, die im einem solchen Fall gleich handeln können“, erklärte Rau. Erst danach könne man die Halle verlassen – jedenfalls bis zum zweiten Impftermin.

Drei Impfstoffe seien derzeit im Gespräch, zwei mRNA-Impfstoffe, die bei -70 Grad gelagert werden und bei -20 Grad transportiert werden müssen und ein vektorbasierter Impfstoff. Die mRNA-Impfstoffe würden zweimal innerhalb von zwei Wochen verabreicht werden. Beide würden in den Oberarmmuskel gespritzt werden, die Verteilung erfolge vom Land Hessen. Das Alsfelder Impfzentrum werde – so der Stand zu diesem Zeitpunkt – zwei Mal in der Woche versorgt werden. Hier müsse der Impfstoff kühlend gelagert und vorbereitet werden. „Der mRNA-Impfstoff muss dann beispielsweise langsam von -20 Grad hochgefahren werden auf eine Temperatur die verimpft werden kann“, erklärte Rau. Gleichzeitig dürften Kühlketten nicht unterbrochen werden. „Das ist also alles in allem eine ambitionierte Aufgabe, vor der wir stehen“, beschrieb Rau.

Im Überblick: Der Plan sieht sechs sogenannte Impfstraßen mit je fünf Impfkabinen in der Halle vor.

Impfstrategie erfolgt in drei Phasen

Die Impfstrategie verfolge drei Phasen: Zunächst sollen Mitarbeiter systemrelevanter Berufsgruppen aus der Medizin und Risikogruppen geimpft werden. Dafür würden auch mobile Impfteams etwa in Altenheimen eingesetzt werden. Anschließend seien dann Mitarbeiter und Mitglieder von Funktionsberufen dran, wie aus der Feuerwehr, Polizei oder dem Rettungsdienst, ehe sich die restliche Bevölkerung impfen lassen könne. Wer sich impfen lassen möchte, müsse sich allerdings auf eigene Verantwortung anmelden.

Bereits am Montag habe man Ärzten und medizinischem Fachpersonal aus Krankenhäusern und der Altenpflege dazu aufgerufen, im Impfzentrum zu helfen. 34 Ärzte aus dem Kreis, 65 Menschen aus medizinischen Berufen und auch einige Apotheker hätten sich seither bereits gemeldet und ihre Hilfe angeboten. In zwei Schichten soll pro Tag gearbeitet werden, von 7 Uhr morgens bis 22 Uhr abends. Im besten Fall sollen dadurch rund 1.000 Impfungen am Tag stattfinden.

Landrat Manfred Görig sprach von einer „enormen Herausforderung“, blickte dem allerdings positiv entgegen.

Für all das würde man pro Schicht 40 bis 50 Menschen brauchen. Die Mitarbeiter des Gesundheitsamts würden unterdessen weiterhin für die Kontaktnachverfolgung und für die Betreuung von aktiven Corona-Fällen gebraucht werden, wobei sie schon jetzt von vielen Mitarbeitern aus der Kreisverwaltung unterstützt würden, die teilweise auch im neuen Impfzentrum Aufgaben erledigen würden.

„Deshalb möchten wir gerne diese Gelegenheit nutzen und nochmal dazu aufrufen im Impfzentrum zu helfen. Egal ob Ärzte, Apotheker, medizinisches Fachpersonal oder aber Menschen, die bei der Anmeldung und Organisation helfen können, werden gebraucht“, sagte der Landrat. Vom Land werde die Hilfe vergütet, wie hoch das sei, sei bislang allerdings noch nicht bekannt.

Ab wann es dann wirklich mit dem Impfen los gehen kann, ist derzeit noch nicht bekannt, wenn auch immer wieder von Mitte Dezember die Rede ist. Bis dahin jedenfalls soll das Impfzentrum für den Vogelsberg bereit sein. Landrat Görig zeigte sich zuversichtlich, dass das klappt.

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22 Gedanken zu “Von einer Messehalle zum Impfzentrum in zwei Wochen

  1. In einem halben Jahr schauen wir ob die Impfung wirkt und die Zahlen der Infektionen sinken. Ach ich vergaß: Papier ist geduldig und in einem halben Jahr ist der Winter vorbei.

    Wir schaffen das.

  2. Deutsche Firma Biontech produziert Impfstoffe für die USA und GB. DIE WERDEN BELIEFERT UND KÖNNEN JETZT SCHON GEIMPFT. SPAHN BRÜSTET SICH, DASS NOCH VOR WEIHNACHTEN GEIMPFT WERDEN KANN. LÄCHERLICHE 4 MILLIONEN IMPFDOSEN BEKOMMT DEUTSCHLAND BEI 80 MILLIONEN BUNDESBÜRGER. SAUEREI!!! DIE MEISTEN DEUTSCHEN DER ARBEITENDEN BEVÖLKERUNG WERDEN VIELLEICHT ERST IM SOMMER GEIMPFT. SPAHN UND CO HABEN VERSAGT. Die Wirtschaft gegen die Wand fahren und das bittere Ende dieser Staatsverschuldung vom Scholz zahlt am Ende der Steuerzahler.

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  3. Hallo liebe Teilnehmer*innen hier in diesem Forum. Jeder hat das Recht sich zu äußern und zu entscheiden wie und ob er sich impfen lässt. Eines ist klar, jeden Tag sterben Menschen an Corona. Ich habe einen Freund wegen Corona verloren. Und ich werde das Impfzentrum mit ehrenamtlichen Arbeitsstunden unterstützen. Wenn wir nicht handeln, werden weitere Menschen sterben und unsägliches Leid in Familien bringen. Ich vertraue der Impfung und der Menschen die Corona bekämpfen.

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    1. @Thomas Müller: Ihr soziales Engagement ist auf jeden Fall sehr anerkennenswert. Ich gebe aber zu bedenken, dass selbst Herr Lauterbach sich zurückhaltend hinsichtlich der Wirksamkeit der Impfstoffe geäußert hat, weil diesbezüglich viele Daten noch ausstehen.
      Es scheint noch überhaupt nicht gesichert zu sein, ob eine Impfung vor einer Infizierung schützt, ob geimpfte Personen auch infektiös sein können und wie wirksam ein Impfstoff bei welchen Personengruppen sein wird, ganz zu schweigen von den Langzeitwirkungen der Impfstoffe auf den gesunden Menschen.

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  4. @Gabriele Barth
    Sie sind ja schneller als Facebook was Sie schon alles wissen wurde noch nicht einmal in der Echokammer Facebook öffentlich.
    Oh Gott, wie kann man so verblendet sein. Keine Ahnung von nichts und dann noch andere Aufstacheln. Einfach widerlich.

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  5. Bis jetzt ist die Halle noch leer. Bitte handeln und tun! Nicht noch sich prüsten mit einem Plan. Es muss schnellstens geimpft werden. Warum? Der Lockdown hilft gar nicht. Die Pandemie ist soweit fortgeschritten, dass eine Reduzierung der Neuinfektionen nicht im Verhältnis steht fast alles Dicht zu machen und viele Gastronomen, Einzelhändler etc. haben daraus Schwierigkeiten. Wenn viele Menschen sich impfen lassen, denke kann die Pandemie bis April/Mai eigedemmt werden. Auf jeden Fall werde ich mich impfen lassen.

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  6. Diese Impfung ist nach mehrfacher wissenschaftlicher Forschung sehr gefährlich, da zum ersten Mal einwirklicher Gen veränderter Impfstoff verwendet wird. Dieser wirkt verändert auf unser Erbgut, wirkt zellzerstörend und nachhaltig schädlich auf unseren gesamten physischen, seel. geistigen Organismus.
    Eine Impfentwicklung dauert in der Regel zwischen 10 bis 15 Jahre. Die Menschen werden hier Opfer einer großen Pharmalobby…
    Wer verantwortet die schweren Spätfolgen???

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    1. Gabiriele dein 0815 Internet „Fachwissen“ braucht niemand, dafür haben wir Experten die studiert haben und Jahrelange Praxis Erfahrung haben, lassen sie sich nicht Impfen, aber verbreiten sie kein Müll³!!!

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      1. @Mike Tyson: Auch wenn Sie selbst davon überzeugt zu sein scheinen, dass Sie hier die Meinungshoheit besitzen könnten, das Recht hätten, andere erniedrigen und beleidigen zu können, so zeugt dies weder von Expertenwissen in dessen Besitz Sie sich offenbar wähnen, noch gibt Ihnen dies in keiner Weise das Recht auf andere verbal einzuschlagen. Immerhin leben wir noch in einer Gesellschaft mit Meinungsfreiheit, die es zu achten und zu respektieren gilt.
        Übrigens erkenne ich in Ihrer Mitteilung kein einziges Argument, womit Sie „Gabriele“ widersprechen wollen.

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      2. Hm, und es gibt eine Menge Experten die gegen diese Impfung sprechen.
        Braucht man übrigens kein Experte zu sein, nur den normalen Verstand einschalten!
        Eine Impfung, die 0815 aus dem Ärmel geschüttelt wurde, die im Normalfall mindestens 5 bis 10 Jahre braucht um auf dem Markt zu kommen!
        Was soll dabei innerhalb von ca. 9 Monaten rauskommen?

        Kein Mensch der bei klarem Verstand ist sollte sich mit solch einem Stoff impfen lassen. Ich sage bewusst Impfstoff nicht!

        Und sonst würde ich jetzt mal zu dem netten Herrn sagen, „don’t feed the troll“!

        Das ist ein Troll der ständig überall nur aufheizt! Gebt ihm keine Kraft mehr dem armen Wicht 😉

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    2. Erzählen Sie bitte nicht solch einen hahnebüchenen Unsinn.

      Thema Impfstoff gegen SARS-CoV2. Unabhängig von dem von AstraZeneca, welcher ein Vector-Impfstoff ist – und zwar mit einem Adenovirus aus Schimpansen. So etwas kennen wir.

      Spannend ist der RNA-Impfstoff. Was ist RNA?

      Im Zellkern liegen die Informationen über alles, was die Zelle produzieren kann, als DNA. Diese kann den Zellkern aber nicht verlassen. Um die Produktion z.B. eines bestimmten Proteins anzutreiben, muss die DNA an einer bestimmten Stelle aus ihrer Doppelstrang-Formation in Einzelstränge aufgetrennt werden (durch das Enzym Helicase). Diese können dann „abgelesen“ werden.

      Es wird dann ein Stück DNA gezielt abgelesen und mRNA (Messenger-RNA) produziert. Diese kann den Zellkern verlassen und wird dann in der Zelle für den Aufbau von Proteinen „verbraucht“. Diese Proteine können z.B in die Zellwand eingebaut werden oder die Zelle verlassen.

      Der Körper hat keine Möglichkeit, aus RNA wieder DNA zu bauen und diese in den Körper einzuschleusen.

      RNA ist extem empfindlich. Es reicht ein wenig Speichel beim Sprechen über einem Probengefäß, und sie wird abgebaut. Das ist die große Herausforderung beim Impfstoff gewesen: RNA stabil halten und dann zu den _richtigen_ Zielzellen bringen.

      Einmal in die Zellen eingeschleust, produzieren diese das Protein, für das die RNA den Code trägt. Da machen unsere Zellen keinen Unterschied: ob die RNA aus dem Zellkern kommt oder durch Viren bzw. neuerdings Impfstoffe in die Zelle kommt, ist egal. Die Körperzelle wird zum Produktionsort für Proteine, die dann das Immunsystem stimulieren.

      Wie gesagt: Es ist ausgeschlossen, dass die RNA eine genetische Veränderung der Zelle bewirkt. Das ganze ist für mich nicht weniger als eine der größten medizinischen Sensationen dieses Jahrhunderts: Die Möglichkeit, gegen alles mögliche zu impfen, wenn wir nur den genetischen Code haben. „Unabhängig“ von Pharma-Fabriken, denn wir Geimpften werden zum Produktionsort.

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  7. Besorgte Bürgerin:Folgerichtig wäre es, wenn sich alle, die am Aufbau dieses Impfzentrum mitbeteiligt sind und an der Durchführung der Impfungen, dass diese Menschen sich als erstes die Originalimpfung !!!verpassen lassen müssen.Also, Landrat Görig, Ärzte, medizin. Personal, Security, Bauplaner, und alle sonstigen Helfer….alle, die die Menschheit mit einer Impfung retten wollen. Nach 3 Jahren schauen wir dann mal…!

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    1. Wenn das die Möglichkeit ist frühzeitig eine Impfung zu bekommen, würde ich direkt ne Woche Urlaub dafür machen.
      Ich hatte den Mist schon und will ihn auf keinen Fall noch einmal haben.

  8. Das ist toll, das Zentrum so zentral zu haben und nicht auf Sporthallen zurückzugreifen.

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  9. Geht der Landrat mit einem guten Beispiel voran und lässt sich ordentlich mit dem ungewissen Impfstoff vollpumpen,oder erhält er ein Placebo?

    Die Frage sollte doch berechtigt sein.
    Aber wie schon so oft wird
    meinBeitrag wahrscheinlich zensiert ??

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      1. Meinungsfreiheit ist wohl wichtig, vor allen Dingen, wenn sie auf geprüfte Fakten beruht.
        Persönliche Angriffe sollten doch in einem solchen Portal vermieden werden. Vor allen Dingen , wenn sich der negativ Austeilet wiederholt , Herr Tyson !

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    1. Ein besorgter Bürger schreibt: …..“Aber wie schon so oft wird
      meinBeitrag wahrscheinlich zensiert ??“

      Vielleicht wäre es hilfreich Ihre Stellungnahmen etwas sachlicher zu gestalten und mit Argumenten zu begründen. Dies könnte dann eventuell die aktuelle und brisante gesellschaftliche Diskussion bezüglich der Corona-Impfung weiterführen.

      Darüber hinaus teile ich Bedenken gegen die Impfstoffe, da nach meinem Wissen eine sichere Impstoffentwicklung bisher mindestens 3-5 Jahre bis zur Zulassung benötigt hat. Vor allem die sog. RNA-Impfstoffe sind bisher noch nicht bei Menschen angewendet worden. Diese können u.a. Autoimmunreaktionen auslösen und andere unkalkulierbare Nebenwirkungen am gesunden Menschen hervorrufen. Die bisher zur Diskussion stehenden und kurz vor der Zulassung stehenden Impfstoffe sind in kürzester Zeit entwickelt worden, deren Langzeit-Nebenwirkungen deshalb überhaupt noch nicht absehbar sein können.

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