
Landrat Görig bittet die Bevölkerung um Spenden zugunsten der Kriegsgräberfürsorge„Kriegsgräber erzählen Geschichte(n)“
VOGELSBERGKREIS (ol). Landrat Manfred Görig bittet als Schirmherr der diesjährigen Haus- und Straßensammlung Deutsche Kriegsgräberfürsorge die Bevölkerung um Geldspenden, die der Bildungs- und Erinnerungsarbeit des Volksbundes zugutekommen. Auch in diesem Jahr lautet das Motto wieder „Kriegsgräber erzählen Geschichte(n)“.
Die Sammlung findet im Zeitraum vom 24. Oktober bis 22. November statt. Der Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge ist international tätig und setzt sich für das friedliche Miteinander der Völker ein. Dazu gehört neben der Pflege und Sichtung von Kriegsgräbern auch der Erhalt eines würdigen Andenkens. Zudem vermittelt der Volksbund in seiner Bildungsarbeit die Werte von Menschenrechten, Demokratie und Frieden und setzt sich mit Extremismus, Nationalismus, Rassismus und willkürlicher Gewalt auseinander.
Die Arbeit des Verbandes finanziert sich größtenteils über Mitgliedsbeiträge, Spenden und jährliche Sammlungen. Neben Städten und Gemeinden werden auch die Bundeswehr und die Reservisten, Freiwillige Feuerwehren, Vereine, Verbände und Helferinnen und Helfer gebeten, die Organisation zu unterstützen.
Landrat Görig wünscht der Sammelaktion viel Erfolg und bittet alle, denen es möglich ist, mit ihrer Spende dazu beizutragen, dass der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge seine vielfältigen Aufgaben umsetzen kann – für Gräber als Stätten des Gedenkens, der Erinnerung und Mahnung vor Krieg und Gewalt.
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Hallo Herr Kalbfleisch, ich verstehe nicht, was für ein Mensch Sie sind, bzw. was für ein Leben Sie haben. Egal zu welchem Artikel Sie einen Kommentar abgeben, ist der nur mit negativen Aussagen beladen. Ist Ihr Leben wirklich so schrecklich, dass Sie an nichts mehr Freude haben ? Sind alle Mitmenschen für Sie nur ein lästiger Balast ? Man kann ja eine andere Meinung haben, als die, die in den jeweiligen Artikeln beschrieben ist, aber wirklich alles und jeden Gedanken nieder zu machen, das habe ich bisher wirklich ganz selten erlebt. Viele Grüße und die besten Wünsche, dass Sie auch wieder bessere Zeiten erleben.
Nicht nur Krigsgräber*innen erzählen Geschichte*(n), sondern auch Kommentator*innen, bei denen diese oder jene irgendwelche Gedanken auslösen. Aber ist „Menschenrechte, Extremismus, Rassismus, Frieden, alles Worte nur Bla Bla“ überhaupt ein Gedanke? Der inzwischen auch bereits verschiedene Literaturkritiker Reich-Ranicki würde dies wahrscheinlich bestreiten. Und „Erinnerungsarbeit – was für ein Andencken?“ würde nicht mal als Einleitung eines solchen Gedankens gewürdigt, sondern bestenfalls als Warnhinweis auf die dann folgende Gedankenarmut.
Aber auch der obige Artikel wird dem selbst formulierten Anspruch nicht gerecht. „Auch in diesem Jahr lautet das Motto wieder: „Kriegsgräber erzählen Geschichte(n).“ Doch scheint dies nur das Motto zu einer Sammelaktion zu sein. Geschichte oder Geschichten werden in diesem Zusammenhang nicht erzählt. Dabei dürfte es genug davon geben.
Erinnerungsarbeit-was für ein Andencken ?.Menschenrechte, Extremismus, Rassismus, Frieden ,alles Worte nur Bla Bla .