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Zweites Hundeschwimmen im Alsfelder Freibad – Baderegeln für HundeTierisches Schwimmvergnügen im Erlenbad

ALSFELD (ol). Nach der erfolgreichen Premiere des vergangenen Jahres steht am kommenden Wochenende wieder ein tierisches Vergnügen im Erlenbad an: Hundeschwimmen. Eine Woche nach dem Ende der Freibadsaison, am Sonntag, 22. September, gehört das Nichtschwimmerbecken des Alsfelder Erlenbades für drei Stunden wasserliebenden Hunden.

In der Pressemitteilung des Erlenbads heißt es, wie im vergangenen Jahr auch, muss sich bei der jährlich einmal stattfindenden Aktion an bestimmt Regeln gehalten werden, betont das Erlenbad. „Wir gehen davon aus, dass Herrchen und Frauchen nur Hunde mitbringen, die sich mit anderen Hunden verstehen.“ Außerdem sollte natürlich jeder Besitzer darauf achten, dass das „Geschäft“ der Hunde auch gleich entsorgt wird.

Das Erlenbad tut das Seinige dazu: Im Nichtschwimmerbecken werde rechtzeitig das Chlor und die notwendige Technik abgestellt, so dass das Wasser den Hunden keine Probleme machen werde. Außerdem können die Hunde danach in den Duschbecken abgewaschen werden. „Nach dem Hundetag wird das Becken gründlich gereinigt“, verspricht Betriebsleiter Waldemar Dullson. „Die Gäste der nächsten Freibadsaison brauchen also gar keine Bedenken haben – Verunreinigungen wird es nicht geben.“

Die einen hassen es, die anderen lieben es: Wasser! Es geht den Tieren sowie den Menschen. Am Sonntag, 22. September 2019, kann jeder Hundebesitzer testen, zu welcher Sorte sein Vierbeiner gehört, denn da findet von 14 bis 17 Uhr das zweite Hundeschwimmen im Freibad Alsfeld statt. Foto: Anja Kierblewski / PR.Agentur MARLIK

An dem Tag gibt es besondere Baderegeln für Hund und Herrchen, die eingehalten werden müssen, damit alles reibungslos laufe – darauf weise auch die bundesweite Initiative „Hundimfreibad“ hin, die der Kooperationspartner des Erlenbades für diesen Tag ist. Die Hunde müssen gültigen Impfschutz sowie über eine aktuelle Hundemarke verfügen. Eine Haftpflichtversicherung sei ebenfalls Voraussetzung, die Halter sind selbstverantwortlich für ihre Hunde und haften für entstandene Schäden und Reinigungen.


„Herrchen“ und „Frauchen“ dürfen aus Gründen der Sicherheit und Hygiene nicht mit baden gehen. Und wie bei Menschen, gelte auch für Hunde: Temperaturschocks vermeiden und nicht mit vollen Hundemagen ins Waser gehen. „Außerdem sollte das Halsband beim Schwimmspaß abgelegt werden, damit sich beim Spielen die Pfoten nicht darin verfangen können“, empfiehlt das Erlenbadteam.

In diesem Jahr gibt es besondere Baderegeln für Hund & Herrchen, die eingehalten werden müssen, damit alles reibungslos läuft. Foto: Anja Kierblewski / PR.Agentur MARLIK

Der Eintritt an dem Tag – Zugang ist seitlich über die Rampe, damit die Hunde nicht durchs Drehkreuz müssen – betrage 1 Euro pro Pfote und Fuß. Ein Teil der Einnahmen davon werde später wieder an das Alsfelder Tierheim gespendet. Vereine und Interessenten, die an dem Tag auf der Liegewiese Aktions- oder Informationsstände rund um das Thema Hund machen möchten, sind eingeladen, sich unter marketing@erlenbad.alsfeld.de zu melden. Vereine können sich kostenlos präsentieren, kommerzielle Anbieter zahlen eine kleine Standgebühr.


9 Gedanken zu “Tierisches Schwimmvergnügen im Erlenbad

  1. nächstes jahr könnte man ein nacht-schwimmen machen, da sieht man dann nur die augen, hehehe

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  2. @Steuerzahler:

    Sonst ist bei Ihnen noch alles okay??? Alle Latten sind scheinbar bei Ihnen nicht mehr am Zaun… (#da-greif-ich-mir-an-den-Kopp)

    Es ist eine tolle Aktion. Das einzige, dass man bemängeln könnte, wäre das nicht 100 Prozent des Erlöses ans Tierheim gehen. Ja, ich weiß die Reinigung des Wassers ist nicht um sonst. Aber andere Schwimmbäder geben 100 Prozent an Tierheime weiter.

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    1. Dem „Steuerzahler“ gehts doch gar nicht um die Sache an sich, er nutzt nur wieder mal die – weit hergeholte – Gelegenheit die zuständige Frau fürs Marketing zu verunglimpfen… armselig!

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  3. Lieber Steuerzahler,

    vorab: ich zahle auch Steuern.

    Was genau haben Sie denn gegen das Hundeschwimmen? Ein Event, wo jung und alt zusammen kommen und was sehr gut angenommen wird. Man sieht fröhliche Kinder, schwimmende Hunde, zufriedene Menschen. Und das in einem Schwimmbecken, welches danach ohnehin abgelassen wird.

    Waren Sie überhaupt da? Haben Sie damit ernsthaft ein Problem? Dann haben aber Sie ein Problem, und nicht Alsfeld oder das Schwimmbad. Und als Steuerzahler kann ich Ihnen sagen: Da wurden auch ein paar Euro umgesetzt. Und mit 3 Hunden zahle ich vermutlich ohnehin mehr Hundesteuer, als Sie insgesamt. Die „Argumentation“ verbunden mit einem kindlichen Angriff auf den Bürgermeister ist leider so flach – 6, setzen.

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  4. Hunde gehören nicht ins Schwimmbad! Es gibt genug Seen wo das geht! Wenn die Marketing Expertin ein Pferd hätte, gäbe es demnächst wohl Pferdeschwimmen. Unglaublich. Das hätte es früher nicht gegeben. Tja, wenn man den Bürgermeister kennt und der selben Partei angehört, geht halt alles. Sehr merkwürdig.
    Fragt doch mal die Bevölkerung was sie davon halten!

    Nichts gegen Hunde aber das muss nicht sein!

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    1. Ah, die Ratten kommen wieder mal aus ihren Löchern, herzlich willkommen!
      Gut das es solche anonyme Aktivposten gibt, die sich motivierend einbringen und sich so engagiert und uneigennützig für die Gesellschaft einsetzen. So wird alles besser, ihr seid echte Vorbilder. Ein Hoch auf die kommentierenden Nagetiere.

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    2. Ich halte nichts von dummen Menschen und deren Denke. Tolle Sache das Wasser nach der Badesaison für die Tiere ndderen Spass vor dem Ablassen zu nutzen.

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