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Neues Tempo-30-Schild in RomrodMit Tempo 30 zum Altenwohnheim und Kindergarten

ROMROD (ol). An der Zeller Straße in Romrod befindet sich nicht nur das LuWiA, das demnächst in Betrieb geht, sondern auch das Einkaufszentrum, weitere Geschäfte, die Stadtverwaltung und der evangelische Kindergarten. Jetzt wurde unmittelbar nach der Einfahrt  ein Tempo-30-Schild aufgestellt.

„Der Kreis hat jetzt Tempo 30 angeordnet, die Entscheidung ist zur Sicherheit der Fußgänger gerade in der Engstelle wichtig und richtig“, unterstreicht Landrat Görig. Möglich wurde Tempo 30 durch eine Änderung in der Straßenverkehrsordnung Ende 2016: Seitdem bedarf es für die Geschwindigkeitsbeschränkung für den fließenden Verkehr keiner Gefahrenlage aufgrund der besonderen örtlichen Verhältnisse mehr, heißt es in der Pressemitteilung des Kreises.

Im Bereich von Kindertagesstätten und Altenwohnheimen, die unmittelbar an einer Hauptverkehrsstraße liegen, könne ohne Prüfung besonderer Voraussetzungen Tempo 30 angeordnet werden. Seit zehn Jahren schon habe man die Verkehrsberuhigung gewollt, sagt Bürgermeisterin Dr. Birgit Richtberg, „endlich ist sie da, und das ist auch gut so. Punkt. Ausrufezeichen.“


6 Gedanken zu “Mit Tempo 30 zum Altenwohnheim und Kindergarten

  1. Das müsste man sich als Otto-Normal-Bürger mal erlauben. Ich baue mein Haus so an die Straße, dass sie verengt werden muss und dann beantrage ich noch Tempo 30, weil es ja so eng und unübersichtlich ist. Vor dem Gesetz sind alle gleich, außer Bürgermeister in Romrod. Wer will jetzt noch in das brach liegende Gewerbegebiet, wo der Verkehr ausgebremst wird. Es wird immer doller in Romrod.

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  2. Görig und Richtberg, beide bezahlt vom Steuerzahler, müssen doch sehr viel Zeit haben. Wer sich leistet zur reinen Selbstinszenierung auf Leitern zu steigen, nachdem von Anderen notwendige Schilder angeschraubt wurden, der hat offensichtlich nicht genug zu Arbeiten.
    Appropos: Warum geht es bei Breitband und Mobilfunk nicht voran? Hier könnten Beide sehr viel Zeit und Arbeit für die Bürger investieren, statt eine unnötige Schau abzuliefern. Kümmert euch endlich um eure Aufgaben, für die ihr vom Steuerzahler nicht wenig Geld bekommt!

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    1. Landräte*rätinnen und Bürgermeister*innen sind nun mal Wahlbeamte. Sie werden vom Steuerzahler nur bezahlt, wenn sie auch gewählt werden. Und eine schöne Pension gibt es auch nur, wenn man sich lange genug im Amt hält. Darum ist Selbstinszenierung Teil des Jobs. Das Schöne, Wahre und Gute auf kommunaler Ebene muss sich mit dem Konterfei des Kandidaten verbinden. Wenn morgens früh die Sonne lacht, haben das Görig und Richtberg gemacht.
      Für Breitband und Mobilfunk gibt es auch schöne Schilder, neben denen man sich fotografieren lassen kann: „Under Construction!“

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    1. … und wer nicht weiss wo sich der Spiegel versteckt, sieht ihn erst wenn es zu spät ist. Oder man will ihn auch nicht sehen…
      Lässt sich sicherlich besser lösen.

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  3. Sinnvoller wäre es gewesen die Engstelle auch zu beseitigen…. Die einspurige Verkehrsführung an der Engstelle hat schon öfter zu Beinahe-Unfällen gekommen….. Das wird sich durch die Beschilderung nicht ändern. Da müssen einfach zu viele Fahrzeuge lang….. Auch große landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge.

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