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Sanierungsarbeiten sind abgeschlossen - Vollsperrung wird am 26. Juli aufgehobenVollsperrung der B254 wird aufgehoben

BRAUERSCHWEND (ol). Die Vollsperrung an der B254 bei Brauerschwend sorgte teilweise für ziemliches Verkehrschaos und Unmut bei den Verkehrsteilnehmern. Damit ist jetzt Schluss: die Arbeiten sind abgeschlossen und ab voraussichtlich Freitag, den 26. Juli soll die Sperrung aufgehoben werden.

Das teilte das Straßen- und Verkehrsmanagement Hessen Mobil in einer Pressemitteilung mit. Darin heißt es weiter, dass auf einer Länge von insgesamt etwa 2,8 Kilometern, die Straße auf der Ortsumgehung bereits Substanzverluste und teilweise starke Verformungen festgestellt wurden, die durch Sanierungsarbeiten Zwischen Altenburg und Brauerschwend repariert wurden. Dazu wurde die Asphaltdeckschichten erneuert, um dem Verschleiß entgegen zu wirken.

Die Arbeiten seien zwischenzeitlich soweit fortgeschritten, dass die Vollsperrung aller Voraussicht nach am kommenden Freitagnachmitag, den 26. Juli im Laufe des Nachmittags aufgehoben und den Verkehrsteilnehmern dann wieder ein intakter Bundesstraßenabschnitt zur Verfügung gestellt werden kann. Die Bundesrepublik Deutschland investiert damit rund 560.000 Euro in die Erhaltung der Infrastruktur im östlichen Vogelsbergkreis.

Abschließend möchte sich Hessen Mobil noch ganz herzlich bei allen Verkehrsteilnehmern, betroffenen Anliegern und Anwohnern für ihr Verständnis während der verkehrlichen Einschränkungen bedanken. 


7 Gedanken zu “Vollsperrung der B254 wird aufgehoben

  1. der versuch, in der vergangenheit auf der umleitungsstrecke für lkw zumindenstens nachts eine geschwindigkeitsreduzierung zu erreichen, wurde von den angeschriebenen behörden,u.. der stadt lauterbach und dem vogelsberkreis, unbeantwortet gelassen, das angeschriebene zuständige ministerium, verwaltet von den grünen, hatte als ablehnung ziemlich fadenscheinige argumente. wer kommt nun für die schäden auf den arg strapazierten umleitungsstrecken auf? wen wundert es, dass die ignoranz der beteiligten behörden bei den bewohnern nur noch frust und resignation zurücklässt. da ändern auch dann die vielen schönwetterberichte mit ewig grinsenden politikern nichts mehr.

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  2. Zum Glück lösen Sie die Sperrung auf, bevor es auf dem Abschnitt nach Rainrod/Eifa weitergeht. Ich hatte schon befürchtet, dass die auch noch die Umleitungsstrecke sperren. Trotzdem wäre es vielleicht besser für alle gewesen, wenn zuerst die Strecke Rainrod/Eifa gemacht worden wäre und das Durchfahrverbot für LKW von Brauerschwend nach Eifa kontrolliert worden wäre. Hätte uns allen sehr viel Zeit und Nerven gespart, gerade den täglichen Pendlern in der Region. Es ist eigentlich ein Wunder, das da nichts passiert ist…

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    1. Da ist doch was passiert. Ich stand in einem Stau von Eifa nach Brauerschwend, weil zwei Transporter in einer Kurve zusammengestoßen sind. Glücklicherweise wohl nichts Größeres. Aber diese Piste ist wirklich übel. Sehr kurvig, eine einzige Berg- und Talfahrt, dazu äußerst schmal.

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    2. Also mindestens einmal wurde Kontrolliert. Das habe ich gesehen. Die Polizei stand am Eingang von Rainrod und hat die LKWs angehalten.

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    1. Auf Bundesstraßen gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Das sollte auch für den schnarchnasigsten Autofahrer reichen, um von einer der Abfahrten sicher auf die B254 zu gelangen.

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  3. In den Erhalt der Infrastruktur? Eine ziemlich gut erhaltene Straße wird noch besser gemacht und dadurch werden auf den Umleitungstrecken schon sehr marode Straßen noch weiter kaputt gefahren…. Von den Gefahren für die Anwohner will ich hier garnichts schreiben, durch die Vogelsbergdörfer wurde gerast was ging und wer im Gegenverkehr nicht schnell genug ausweichen konnte fast von der Straße gefegt. Was da gelaufen ist steht in keinem Verhältnis zum Nutzen….. Aber wen interessieren die paar Vogelsberger??

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