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Wirkner Optik rüstet Angebot auf und geht weiter in Richtung Rundum-Service für KundenAugenkrankheiten frühzeitig erkennen, Augenblicke genießen

ANZEIGE|ALSFELD (ol). Wer Michael Wirkner und sein Team von Wirkner Optik in Alsfeld kennt, der weiß eines ganz genau: der Service am Kunden und dessen Zufriedenheit steht immer an erster Stelle. Und weil das bei dem qualifizierten Sehexperten eben genau so ist, gibt es jetzt wieder eine große Neuerung. Der Refraktionsraum wurde komplett modernisiert und mit dem neusten augenmedizinischen Gerät erweitert, einer Funduskamera. Damit kann man bei Wirkner Optik schon die kleinsten Veränderungen am Auge erkennen und frühzeitig die richtige medizinische Vorsorge treffen.


Eine spezielle, augenmedizinische Ausrüstung, regelmäßig geprüfte Geräte gepaart mit zahlreichen Schulungen und Weiterbildungen für das gesamte Team tragen dazu bei, dass das Fachgeschäft Wirkner Optik erst im vergangenen Jahr mit der Auszeichnung des Sehexperten zertifiziert wurde. Doch allein auf der Qualifikation ausruhen will man sich nicht. Nein, ganz im Gegenteil.

Wirkner Optik geht noch einen Schritt weiter, um den Kunden ein weiteres Rundum-Sorglos-Paket in Sachen augenmedizinische Vorsorge zu schnüren. Es wurde modernisiert und mit einem der neusten und besten augenmedizinischen Geräte ergänzt: einer Funduskamera, die den neu renovierten Refraktionsraum schmückt und mit der es ab sofort möglich ist, schon beim Besuch des Optiker frühzeitig auf kleinste Veränderungen am Auge aufmerksam gemacht zu werden.

Mit der Funduskamera können bereits kleines Veränderungen sichtbar gemacht werden. Fotos: ls

Ein weiteres augenmedizinisches Gerät erhält Einzug

„Die Funduskamera ist eines der modernsten augenmedizinischen Geräte, die es uns ermöglicht, einen genauen Blick auf das Auge und auf die Netzhaut zu werfen. Dadurch gehen wir einen großen Schritt in Richtung medizinische Vorsorge“, erklärt Inhaber Michael Wirkner – und er kennt sich aus, denn der Augenoptikermeister ist nicht nur zertifizierter Sehexperte, sondern auch Spezialist für Schwerstbehinderte.

Seit fast schon 28 Jahren steht das Ladengeschäft und die Arbeit des Teams für individuelle Beratung und Maßanfertigungen in Sachen Sehhilfen. Dazu kommt noch die Qualifizierung als Sehexperte mit der man sich verpflichtet, verschiedene Schulungen zur Bedarfsanalyse zu absolvieren und höherwertige Gerätschaften zu nutzen.

„Wir sind Sehexperten, bilden uns stetig weiter, können die Dioptrien aufs 100stel genau messen und die die Augen mit entsprechenden Gläsern versorgen – dies ist ein Merkmal auf welches wir besonders stolz sind. Für uns war es also logisch, auch den letzten Schritt in Richtung medizinische Vorsorge zu machen“, sagt Wirkner mit Blick auf die moderne Funduskamera. Gesagt, getan: das Gerät wurde gekauft.

Der Refraktionsraum bei Wirkner Optik wurde komplett modernisiert.

„Im Laufe der Jahre verschlechtern sich die Augen oft unbemerkt“, erklärt Benjamin Meister, der schon bei Wirkner seine Ausbildung absolvierte und seit dem dort arbeitet. „Oft treten auch Augenkrankheiten auf, die stillschweigend voranschreiten, die man also normalerweise nicht bemerkt, weil sie keine Schmerzen verursachen“. Mit der modernen Ausstattung ist nicht nur eine exakte Sehstärken-Messung mit 3D –Technologie möglich, sondern auch Aufnahmen zu erstellen vom Augenhintergrund, der Netzhaut und der Augenlinse – ganz ohne Augentropfen, wie man es vom Augenarzt kennt.

Die Bilder können direkt im Anschluss ausgewertet werden. „Darauf können wir die verschiedensten Augenkrankheiten erkennen und dem Kunden entsprechend raten einen Augenarzt zu besuchen“, sagt Wirkner. Eine Diagnose wird also nicht gestellt, sondern vielmehr auf Anomalien geschaut und gegebenenfalls zur Konsultation des Augenarztes geraten. „Das schreibt uns das Kurpfuschergesetz aus dem Jahre 1510 vor, das immer noch in Kraft ist“, erläutert Inhaber Michael Wirkner.

Augenkrankheiten und Veränderung auf der Netzhaut frühzeitig erkennen

„Das Auge erkennt und manipuliert das Bild so lange, dass der Mensch selbst eine Augenkrankheit oft nicht von selbst erkennt“, erklärt Wirkner weiter. Mit der Funduskamera gehe man den in Richtung medizinische Vorsorge, bei der man den Augenärzten zuarbeite, um ein langfristiges, gutes Sehen zu garantieren.

Egal ob AMD, also die altersbedingte Makuladegeneration, diabetische Retinopathie, Netzhautablösungen oder im allgemeinen Veränderungen auf der Netzhaut, Augeninfarkte oder aber ein Makulaödem, also eine Schwellung der Netzhautmitte durch Flüssigkeit, lassen sich nun bei Wirkner Optik frühzeitig erkennen. Aber auch alltäglichere Erkrankungen des Auges, wie der altersbedingte Graue Star, lassen sich frühzeitig erkennen. „Der Graue Star ist eine sehr häufige Augenkrankheit, bei der die Linse getrübt ist und der Seheindruck deutlich verschleiert wird. Das führt zu erheblichen Sehbeeinträchtigungen. Aber auch das kann man direkt erkennen und wenn nötig handeln“, sagt Meister.

Mit dem Augen-Check bei Wirkner Optik lassen sich ebenfalls die Dioptrien sehr genau feststellen.

Auch Veränderungen der Hornhaut, also ob eine Verkrümmung vorliegt, sie normal geformt ist oder sogar stark rauswölbt ist lässt sich sofort und detailreich erkennen. „Zur Vorsorge gehört aber auch ein weiterer Punkt: das Tag-und-Nacht-Sehen. Durch unterschiedlich große Pupillen bei Tag/Nacht kann besonders bei Dunkelheit das Sehvermögen beeinträchtigt werden. Wir vermessen die Augen dahingehend und können mit speziellen Brillengläsern entgegenwirken“, ergänzte Wirkner. Die Bilder, die beim Augen-Check bei Wirkner Optik gemacht werden, können dann vor Ort ausgedruckt oder an den behandelnden Augenarzt weitergegeben werden, um dem Kunden eine bestmögliche Versorgung zu garantieren.

Damit geht Wirkner zusammen mit seinem Team einen weiteren Schritt, der nicht unbedingt zum klassischen Berufsfeld der Optiker gehört. War man früher noch eher eine ausführende Kraft, bei der man auf Augenarzt-Rezept eine Brille für die Kunden anfertigte, ist man mittlerweile ein vollwertiger Partner der Augenärzte. „Für uns steht die nachhaltige Versorgung an oberster Stelle, denn der Service am Kunden gehört einfach dazu“, sagt Wirkner und schließt damit einen Kreis.

Der Kundenservice steht an oberster Stelle.

Einen Kreis, in dem Wirkner Optik mit seinem vollumfänglichen Augen-Check in Zukunft ein Bindeglied zwischen Augenarzt und Kunde sein wird, um die medizinische Vorsorge und die langfristige Versorgung der Alsfelder im vollen Ausmaß abzudecken, sodass sich jeder Augenblick genießen lässt. „Qualität und ein Rundum-Service, ich glaube das ist das worauf es ankommt“, ist sich der Augenoptiker sicher. Wirkner muss es wissen: seit fast 28 Jahren besteht das Ladengeschäft in Alsfeld – und das nicht zu Unrecht.