Am Sonntag wird in Kirtorf ein neuer Bürgermeister gewählt. Kollage: ol

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Bürgermeisterwahl in Kirtorf - Kandidaten Andreas Fey und Karsten Jost im CheckEine Stadt, ein Amt und zwei Kandidaten

KIRTORF (ls). Am Sonntag wird in Kirtorf gewählt. Die Bürgermeisterwahl steht an und ein Nachfolger für den dienstältesten Bürgermeister Deutschlands, Ulrich Künz, wird gesucht. Zwei Kandidaten stehen dabei zur Wahl: Andreas Fey und Karsten Jost. Die beiden Bürgermeister-Anwärter gibt es hier nochmal im Kurz-Check.

Kurz vor der Wahl, die an diesem Sonntag stattfinden wird, haben wir die Kandidaten nochmal genauer unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Acht verschiedene Fragen und die Antworten der beiden Kandidaten, die wir hier gegenüberstellen.

Andreas Fey, 53 Jahre alt

Der parteiunabhängige Kandidat Andreas Fey. Foto: Merci Photography

Der 53-jährige Andreas Fey wurde für die SPD/UWL-Fraktion ins Rennen geschickt. Bei der Wahl tritt er als unabhängiger Kandidat an, der von der Kirtorfer SPD/UWL-Fraktion unterstützt wird. Mit jahrelanger kommunalpolitischer Erfahrung aus Kreis- und Stadtebene und als Diplom-Verwaltungswirt sei er auf das Amt des Bürgermeisters gut vorbereitet, sagt er selbst.


Oberhessen-live: Was wollen Sie als Bürgermeister erreichen?

Andreas Fey: Ich will das Miteinander stärken und die Trendwende im Hinblick auf die bislang stetig sinkende Einwohnerzahl einläuten. Ich will ein starkes Kirtorf entwickeln, das sich auch in der Zukunft behaupten kann.

Gibt es etwas, was Künz Ihrer Meinung nach falsch gemacht hat? Was wollen Sie besser machen?

Ich würde nicht behaupten wollen, dass unser amtierender Bürgermeister seine Sache falsch gemacht hat. Er hat viel erreicht für Kirtorf, darauf können wir alle stolz sein. Allerdings ändern sich die Zeiten und zwar in einem immer rasanteren Tempo. Da gilt es unsere Stärken des ländlichen Raumes stärker zu positionieren und Benachteiligungen, wie zum Beispiel eine noch schlechte Anbindung an schnelles Internet oder an den ÖPNV noch stärker anzugehen. Der ehrliche und offene Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürger wäre für mich dabei ein wichtiger Baustein.

Was war Ihrer Meinung nach die beste Entscheidung für Kirtorf in den vergangenen Jahren?

Die Vorbereitung der neuen Kirtorfer Mitte. Das bringt unsere Großgemeinde insgesamt voran. Wir werden dadurch durchaus attraktiver. Wir haben ja jetzt schon den schönen Marktplatz in der Kerngemeinde, diesen gilt es dann auch zu beleben zum Beispiel mit einem regelmäßigen Direktmarkt unserer Landwirte. Hier sollte die Stadt entsprechende Hilfestellung geben.

Wie wollen Sie in die Fußstapfen des dienstältesten Bürgermeisters treten?

Ich will gar nicht in die Fußstapfen des derzeitigen Bürgermeisters treten. Ich habe einen eigenen Führungsstil, der die Mitarbeiter, aber auch die Mitbürgerinnen und Mitbürger stärker einbeziehen würde. Ich schätze übrigens die Beharrlichkeit von Bürgermeister Künz in der Einforderung von Zuschüssen für unsere Projekte, in dem Bereich gilt es auf jeden Fall anzuknüpfen, denn nur mit Beharrlichkeit können wir da auch was erreichen.

Was halten Sie von der Fusion mit Antrifttal: Soll sie weiter durchgesetzt werden?

Eine Fusion ist nicht durchzusetzen sondern mit den Bürgerinnen und Bürgern beider Gemeinden zu entwickeln. Wenn man sich mag, dann findet man auch zusammen. Dies gilt es in nächster Zeit herauszufinden und zu prüfen durch Gespräche mit den kommunalen Vertretern, aber auch in Versammlungen mit den Bürgerinnen und Bürgern in denen auch genügend Informationen zur Verfügung gestellt werden. Das ging bisher einfach zu schnell und mancher fühlte sich überfahren. Ich denke, wir würden durchaus zusammenpassen, aber das sollten dann die Einwohner der beiden Gemeinden entscheiden. Ich würde auf jeden Fall als Mediator zur Verfügung stehen, falls das gewünscht wäre.

Wie sieht Ihre Vision für Kirtorf aus? Wo sehen Sie die Stadt in zehn Jahren?

Meine Vision ist nicht nur eine lebenswerte, sondern auch eine liebenswerte Gemeinde zu entwickeln, in der die Generationen und die Menschen insgesamt wieder mehr zueinander finden. Die Bürgerinnen und Bürger sind stolz hier zu wohnen und Neubürger freuen sich hier aufgenommen zu werden.

Was unterschiedet Sie von Ihrem Mitbewerber?

Ich denke, wir sind beide gut aufgestellt, die Aufgabe des Rathauschefs anzugehen. Allerdings glaube ich, dass ich die Mitbürgerinnen und Mitbürger für ein neues belebenderes Kirtorf besser begeistern und sie zum Mitwirken bewegen kann. Ein bisschen mehr Gemeinschaftsgeist tut uns bestimmt gut. Ich bin voller Tatendrang auch neue Entwicklungen mit den Kirtorfern aller Ortsteile anzugehen.

Was hat nach einem möglichen Amtsantritt für Sie Priorität?

Zunächst einmal muss geprüft werden, ob das zugesagte schnelle Internet auch überall verfügbar ist. Wenn nicht, gilt es dies verstärkt und stetig einzufordern. Das ist ein Grundbedürfnis der heutigen Zeit.

Dann würde ich zeitnah Partnerschaften aufbauen wollen wie ich es in meinem Wahlprogramm auch dargestellt habe. Zwischen unseren Kleinbetrieben, den Handwerkern und potentiellen Auszubildenden, jungen Erwachsenen und Schülern. Zwischen Hausbesitzern und Wohnungssuchenden (es gibt zu viele Leerstände oder Häuser in denen nur noch eine Person wohnt und andere, die Wohnungen suchen). Zwischen Landwirten und der Gemeinde und den Bürgern zum Aufbau eines Direktmarktes in der Kirtorfer Mitte. Auch das Projekt Bürgerbus gilt es zügig anzugehen. Auch hier ist der Bedarf ja schon da.

Karsten Jost, 46 Jahre alt

Der Kandidat Karsten Jost zusammen mit dem amtierenden Bürgermeister Ulrich Künz. Foto: akr

Karsten Jost wirft als Kandidat der FWG/CDU-Fraktion seinen Hut in den Ring um das Bürgermeisteramt der Stadt. Der 46-Jährige wurde in Kirtorf geboren, arbeitet als Leiter der Stadtwerken Praunheim und ist schon seit vielen Jahren in der Kommunalpolitik der Stadt tätig. Sein Wahlslogan lautet: „Heimat-Tradition-Zukunft“.

Oberhessen-live: Was wollen Sie als Bürgermeister erreichen?

Karsten Jost: Ich möchte, dass wir in einer Großgemeinde leben können, die für alle Generationen lebenswert und attraktiv ist. Getreu dem Motto „Hier muss jeder nach seine Fasson selig werde“, sollte jeder Bürger die Möglichkeit haben, nach seinem Lebensstil zu leben. Die Gemeinschaft und das Gemeinschaftsgefühl soll aktiv gelebt werden, damit sich jeder mitgenommen und aufgehoben fühlt.

Gibt es etwas, was Künz Ihrer Meinung nach falsch gemacht hat? Was wollen Sie besser machen?

Ich denke Herr Künz hat in den 42 Jahren sehr viel richtig und deutlich weniger falsch gemacht. Das ist gar nicht so einfach und das sollte man nicht vergessen. Sicher haben sich die Zeiten geändert und damit auch die Herangehensweisen an verschiedene Problemstellungen. Man muss die Bürger noch mehr Mitnehmen und in Entscheidungsprozesse einbinden als früher.

Was war Ihrer Meinung nach die beste Entscheidung für Kirtorf in den vergangenen Jahren?

Die Teilnahme an IKEK mit den vielen daraus entstanden Maßnahmen. So wurden bis jetzt 67 private Maßnahmen ausgelöst und damit eine einmalige Initiative der Bevölkerung demonstriert. Mit der Entwicklung der Stadtmitte in Kirtorf selbst und den Kirtorfer Höfen gelingt es uns, auch die Großgemeinde zukunftsfähig aufzustellen. Das ist in meinen Augen erst das Starprojekt, darauf aufbauend muss die Entwicklung in allen Orten weitergeführt werden.

Wie wollen Sie in die Fußstapfen des dienstältesten Bürgermeisters treten?

In dem ich Prozesse organisiere, die Ideen, Meinungen und Hoffnungen der Bürger in die politische Willensbildung noch stärker einzubringen und ich dann meine in den letzten 13 Jahren erworben Fachkenntnisse und Netzwerke einsetze um diese Ideen umzusetzen. Gerne stehe ich als Motor der Entwicklung zur Verfügung. Dabei müssen wir die Belastung der Bürger immer im Auge behalten. Straßenbeiträge, hohe Kostenbescheide für Wasser- und Abwassersanierungen und Gebühren für Kinderbetreuung müssen für uns in Kirtorf Fremdwörter bleiben.

Was halten Sie von der Fusion mit Antrifttal: Soll sie weiter durchgesetzt werden?

Grundsätzlich halte ich eine Fusion für sinnvoll, weil wir schon jetzt auf vielen Gebieten gut zusammenarbeiten und eine gemeinsame Verwaltung und Politik effektiver und kostengünstiger für die Bürger wäre. Ich bin aber dagegen das „durchzusetzen“. Eine Fusion macht nur Sinn, wenn in beiden Gemeinden eine große Mehrheit das will. Das ist in meinen Augen eine Grundvoraussetzung.

Wie sieht Ihre Vision für Kirtorf aus? Wo sehen Sie die Stadt in zehn Jahren?

Ich möchte, dass man in der Großgemeinde leben und arbeiten kann. Dazu gehört auch, dass wir keine reine Wohnsitzgemeinde sind, sondern die gleichen Lebensbedingungen vorfinden wie in den Ballungsräumen. Aktive Dorfgemeinschaften und Vereine gehören auch zu eine vielfältigen Freizeitgestaltung dazu.

Ich will, dass unsere Kinder die Wahl haben hier zu bleiben und nicht in die Ballungsräume ziehen müssen, damit sie Arbeit finden.

Was unterschiedet Sie von Ihrem Mitbewerber?

Grundsätzlich habe ich vor dem Menschen Andreas Fey eine hohe Meinung und Achtung. Ich denke auch, dass er eine sehr sympathische Ausstrahlung hat. Wir gehen auch freundschaftlich miteinander um. Dadurch das ich mich in den letzten Jahren ehrenamtlich als Stadtverordneter und Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses sehr aktiv in die politische Entwicklung eingebracht habe, stehe ich sehr tief in den aktuellen Themen. Durch meine berufliche Tätigkeit weiß ich bei vielen Fragestellungen und Wünschen, die an mich bei den Hausbesuchen herangetragen wurden auch schon sehr gena, wie man solche Dinge realisieren kann.

Was hat nach einem möglichen Amtsantritt für Sie Priorität?

Ich möchte die Hausbesuche fortsetzen bis ich wirklich in jedem Haushalt zu Besuch war. Die vielen Gespräche über 20 und 30 Minuten haben mir gezeigt, wie wichtig das ist. Politisch wird Wirtschaftsentwicklung und der Ausbau von Glasfaser und Smart-City zur Chefsache werden. Gesellschaftlich möchte ich die Bürger in einen Leitbildprozess bitten, um die Ideen und die Visionen für die Großgemeinde zu entwickeln. Verwaltungstechnisch werde ich natürlich nach dem Amtsantritt auch mit jedem Mitarbeiter der Stadtverwaltung Personalgespräche führen.

Zum Schluss noch ein Appel an alle: Andreas Fey und ich gehen immer fair und offen miteinander um. Es wäre schön, wenn sich auch unsere Anhänger daran halten und polemische Äußerungen unterlassen. Jeder kann seine Entscheidung frei treffen und wählen wen er will. Aber weder Andreas Fey noch ich sind unselbständige Marionetten oder arrogante Arschlöcher. Wir sind Menschen die sich zum Wohl der Großgemeinde Kirtorf einsetzen.

Studierte in Gießen Germanistik und Kunstgeschichte. Absolvierte ab 2016 ihr Volontariat bei Oberhessen-live und ist seit 2018 Redakteurin bei dem Online-Magazin.

9 Gedanken zu “Eine Stadt, ein Amt und zwei Kandidaten

  1. Ich frage mich wie eine Bewertung der fachlichen Kompetenz stattfinden soll und denke, dass hier häufig etwas zu naiv und vorschnell geurteilt wird (siehe Dunning-Kruger-Effekt) . Beide haben ihrer Vita nach das Know-How für den Posten. Herr Jost würde mehr sein Ding durchziehen und Herr Fey einen denokratischeren Ansatz fahren. Ich persönlich denke, dass viele Menschen gemeinsam, mehr und bessere Ideen haben als wenn ein Einzelner entscheidet. Einen patizipativen Führungstil halte ich in der Lokalpolitik für Sinnvoller. Auch eine vermeintlich leicht weniger ausgeprägte Fachkompetenz kann durch Kommunikation mit den entsprechenden Experten und Betroffenen „ausgeglichen“ werden.
    Selbstverständlich können sich dadurch die Entscheidungsprozesse etwas in die Länge ziehen. Die Bevölkerung ist damit am Ende aber bestimmt zufriedener. Auch Transparenz halte ich für wichtig, die bei unserem amtierenden Bürgerneister nicht sehr groß geschrieben wurde.

    Ich hoffe auch im Web auf eine sachliche Diskussion.
    Viele Grüße

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  2. Ich frage mich wie eine Bewertung der fachlichen Komoetenz stattfinden soll und denke, dass hier häufig etwas zu naiv und vorschnell geurteilt wird (siehe Dunning-Kruger-Effekt) . Beide haben ihrer Vita nach das Know-How für den Posten. Herr Jost würde mehr sein Ding durchziehen und Herr Fey einen denokratischeren Ansatz fahren. Ich persönlich denke, dass viele Menschen gemeinsam, mehr und bessere Ideen haben als wenn ein Einzelner entscheidet. Einen patizipativen Führungstil halte ich in der Lokalpolitik für Sinnvoller. Auch eine vermeintlich leicht weniger ausgeprägte Fachkompetenz kann durch Kommunikation mit den entsprechenden Experten und Betroffenen „ausgeglichen“ werden.
    Selbstverständlich können sich dadurch die Entscheidungsprozesse etwas in die Länge ziehen. Die Bevölkerung ist damit am Ende aber bestimmt zufriedener. Auch Transparenz halte ich für wichtig, die bei unserem amtierenden Bürgerneister nicht sehr groß geschrieben wurde.

    Ich hoffe auch im Web auf eine sachliche Diskussion.
    Viele Grüße

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  3. Es gibt in ganz Kirtorf nur noch ein Thema die Bgm Wahl . Aber mit erschrecken stellte ich fest das einige Leute sagen , der Jost ist fachlich der viel bessere aber ich wähle den Fey der ist mir sympathischer. Da kann ich nur den Kopf schütteln. Das ist ja wie bei Jogi Löw , der nominiert auch nicht nach Leistung sondern nach Sympathie, und wozu das führt haben wir bei der WM 2018 gesehen. Also Leute wir wählen morgen unser neues Stadtoberhaupt und nicht Schwiegermuttis Liebling. Ganz klar also die Stimme für Jost .

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  4. Als Kirtorfer Bürger, der sowohl die Podiumsdiskussion der OZ als auch jeweils Wahlveranstaltungen beider Kandidaten besucht hat, bin ich noch immer sehr unentschlossen. Ich wundere mich gerade doch über eine Aussage des Kandidaten Josts im OL-Interview:
    Plötzlich will er doch zu Beginn mit jedem Mitarbeiter ein Gespräch führen, während er bei der Podiumsdiskussion noch davon sprach, dass er das nicht nötig habe, da er die Mitarbeiter und ihre Aufgaben schon genau kenne. Anscheinend haben die verwunderten Blicke der Zuhörer doch ihre Wirkung gezeigt, sodass sich der Kandidat wie ein Fähnchen im Wind gedreht hat.

    Dennoch glaube ich, dass Hr. Jost durch seine berufliche Tätigkeit im Fachlichen seinem Konkurrenten einiges voraus ist. Man darf aber nicht vergessen, dass ein Bgm. nur den Takt in einer Verwaltung vorgibt, die tatsächliche und rechtssichere Umsetzung aber von den Mitarbeitern zu erfolgen hat. Herr Künz wird das in Vergangenheit ja auch nicht alleine geschafft haben. Menschlich gesehen dürfte es dagegen ebenfalls eine Frage sein, welcher Kandidat hier Vorteile mit sich bringt. Andreas Fey geht auf Leute zu, interessiert sich für ihre Meinung und ist ein Motivator. Herr Jost muss man dagegen schon ein „Guten Tag“ abringen. Natürlich ist ein Bürgermeister aber auch mehr als nur ein „Grüß-August“. Letztendlich keine leichte Wahl, beide Kandidaten bringen vor und Nachteile mit sich. Momentan tendiere ich zu Herrn Fey, da er für mich mehr AUFBRUCH und IDEEN mitbringt als sein Gegenüber.

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  5. @ Respekt eine Künz Marionette ist nur der welcher von Künz sich Rat holen muss ,Also der Parteilose SPD Kandidat . Jost kann alles fachlich allein muss also keine Marionette sein .

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  6. Hinzufügen sollte man unbedingt noch, dass das Böse Spiel von künz und Jost dem CDU Stadtverband sehr schadet.
    Der aufmerksame Leser der amtlichen Nachrichten der Stadt Kirtorf konnte in den letzten Wochen lesen, dass nicht nur Andreas Herbst all seine Ämter niedergelegt hat. Auch Sören Stumpf legte sein Mandat nieder. Er wollte diesen Politikstil nicht weiter mittragen. Herr Sören Stumpf sollte auch mal aus der Deckung kommen und die Leute aufklären was hier gelaufen ist und immer noch läuft. Auch wenn das natürlich sehr schwer ist, wenn man den Künzschen Arroganzstil jahrelang mitgetragen hat. Nur Mut Herr Stumpf, das sind sie ihren Wählern schuldig.

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  7. Glückwunsch Oberhessen-Live! Ihr habt mit eurem Bild zum Artikel die Bürgermeisterwahlalternativen in Künzdorf genau auf den Punkt gebracht: ein eigenständiger Kandidat gegen eine Künz-Marionette.
    Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen wie ihr das optisch geschafft habt. Respekt.
    Für ein Arroganzfreies Kirtorf.

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