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Totenköppel, Romrod und viele GesprächeVogelsbergkreis-Tour bringt Bewohner des Hauses Stephanus zusammen

ALSFELD (ol). Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses Stephanus gingen jetzt auf Vogelsbergkreis-Tour. Zwischen Schloss Romrod, Totenköppel und Mittagessen bei McDonald’s wurden Orte, Erinnerungen und Begegnungen lebendig.

Das Haus Stephanus hat im Rahmen des Projekts „Erinnerungsschätze: Wege, die bleiben“ eine Vogelsbergkreis-Tour mit Bewohnerinnen und Bewohnern unternommen. Eingebettet ist das Angebot in das Generationen-Gesundheitsnetzwerk des Hauses. Die Fahrt führte unter anderem nach Romrod, zum dortigen Schloss, durch die Vogelsberger Landschaft und zum Aussichtspunkt am Totenköppel bei Meiches, wie das Haus in einer Pressemitteilung mitteilt.

Vor der Abfahrt besprachen die Mitarbeitenden des Betreuungsdienstes Route, Ablauf und Mittagessen gemeinsam mit den Teilnehmenden. So waren die Bewohnerinnen und Bewohner gut informiert und konnten eigene Wünsche einbringen. Die Tour verband Orientierung, Naturerleben, Bewegung und gemeinsames Erinnern.

Am Aussichtspunkt bei Meiches genossen die Teilnehmenden den weiten Blick über die Landschaft. Dabei entstanden viele Gespräche über frühere Ausflüge, Herkunftsorte, Familienerlebnisse und berufliche Stationen. Bekannte Orte wurden wiederentdeckt, persönliche Erinnerungen geteilt und miteinander ins Gespräch gebracht. Genau daran knüpft das Projekt „Erinnerungsschätze: Wege, die bleiben“ an: Wege, Orte und Landschaften werden zu Anlässen für Austausch und biografisches Erzählen.

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Ein besonderes Erlebnis war das gemeinsame Mittagessen bei McDonald’s. Für viele Bewohnerinnen und Bewohner war es interessant zu sehen, wie sich Bestellabläufe und Gastronomie im Alltag verändert haben. Mit Unterstützung konnten alle ihr Essen und ihre Getränke selbst auswählen. Auch dadurch wurde der Ausflug zu einem Moment aktiver Teilhabe.

Die Rückmeldungen fielen positiv aus. „Es war sehr schön“, sagten Teilnehmende. Andere berichteten: „Es hat uns gut gefallen“ und „Wir haben viel gelacht.“ Der Betreuungsdienst des Hauses Stephanus zieht ebenfalls ein positives Fazit. Der Ausflug habe gezeigt, wie wertvoll gemeinsame Wege für Begegnung, Erinnerung und Gemeinschaft sein können.

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