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Kirtorfer Autor widmet sich erneut verstärkt der Theaterarbeit und plant weitere Krimi-LesungenHerbert Jost-Hof veröffentlicht neue „Gesellschaftskrimödie“

KIRTORF (ol). Der Kirtorfer Schriftsteller Herbert Jost-Hof hat mit „Homburg – oder Vergiss nicht, zu schreien“ ein neues Theaterstück veröffentlicht. Die im Deutschen Theaterverlag erschienene „Gesellschaftskrimödie“ verbindet Krimi und Bühnenkunst in einer mörderischen Silvestergeschichte.

Mit dem gerade im Deutschen Theaterverlag, Weinheim, erschienen  Theaterstück „Homburg – oder Vergiss nicht, zu schreien” hat der in Kirtorf lebende Schriftsteller Herbert Jost-Hof seinen jüngsten Beitrag zur dramatischen Kunst des gepflegten Mordens geleistet, den er selbst als „Gesellschaftskrimödie“ bezeichnet.

Das Stück für ein großes Ensemble von zehn oder 11 Personen handelt von einer Silversterparty, die durch die Einmischung eines Überraschungsgastes eine ebenso ungewollte wie unschöne Wendung nimmt. Denn plötzlich ist von Mord die Rede und fast alle Anwesenden hätten ein Motiv für die Tat …

Anders als seine im Cantus Verlag, Grasellenbach, veröffentlichten Bühnenwerke ist das neue Drama nicht unter dem Pseudonym Jo Hof erschienen, wie der Autor in der Pressemitteilung berichtet.

Jost-Hof bereitet mit seinen Mit-Autorinnen Cynthia Lotz und Viola Euler gerade weitere halb-szenische Lesungen des gemeinsamen Krimi-Werks „Stummes Erbe“ im hessischen Raum vor, u.a. beim Kunst- und Kulturforum Laubach e.V. Mit seinem Institut für sprachliche und literarische Entwicklung (ISLE) wird er sich, neben den bereits bestehenden biographischen Projekten, zukünftig auch erneut der Theaterarbeit widmen.

„Das Theater ist einer der Orte, die Menschen leichten Zugang zu aktiver kreativer Arbeit ermöglichen“, erklärt der Autor. „Nicht zuletzt aus Gründen der Nachhaltigkeit werden regionale Kulturangebote, wie etwa Theatervorstellungen von Vereinen und Gruppen, immer mehr an Bedeutung gewinnen. Ich selbst habe mich der Theaterarbeit vor rund dreißig Jahren verschrieben und möchte meine Erfahrung und Beziehungen nun vor diesem Hintergrund nutzen.“

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