
Extrem aufdringlicher Fahrgast im Zug von Fulda nach Gießen30-jähriger Alsfelder klammerte sich mehrere Sekunden an Zugbegleiterin
ALSFELD (ol). Mit einem extrem aufdringlichen Fahrgast hatte es am Montagabend die Zugbegleiterin einer Regionalbahn von Fulda in Richtung Gießen zu tun. Ein 30-Jähriger aus Alsfeld, der sich bei der Fahrscheinkontrolle völlig normal verhielt, soll die Bahnmitarbeiterin plötzlich von hinten gepackt haben, als diese ihren Weg fortsetzen wollte. Der Mann umklammerte die Frau mehrere Sekunden lang, dabei umfasste er mit beiden Armen fest ihren Oberkörper, teilt die Bundespolizeiinspektion Kassel mit.
Weiter heißt es in der Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Kassel, obwohl die Zugbegleiterin schrie und den Mann aufforderte, sie los zu lassen, hielt er sie weiterhin fest. Erst als andere Fahrgäste zur Hilfe kamen, habe der 30-Jährige die Frau losgelassen. Im Bahnhof Alsfeld nahmen Kollegen der örtlichen Polizeistation den aufdringlichen Mann vorläufig fest und leiteten ein Strafverfahren ein. Der Grund für die Attacke des Mannes sei noch unklar. Alkohol war laut Pressemitteilung nicht im Spiel.
Nach der Identitätsfeststellung kam der Mann wieder frei. Die Bundespolizeiinspektion Kassel führt die weiteren Ermittlungen. Sachdienliche Hinweise zu dem Fall sind erbeten unter der Telefon-Nr. 0561 81616-0 oder unter www.bundespolizei.de.
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Hätte lieber mal die Mama drücken sollen.
Gibt viele die unter Sozialer Einsamkeit leiden. Ich bin älter als dieser Täter, bin sogar schon mehr als 30 Jahre single und habe kein Problem mit dem “Sozialen Sicherheits Abstand“.
Mein tipp, reden hilft gegen Einsamkeit nicht dieses telefon geschreibe was ihr alle macht
Ich sage schon lange das zugbegleiter das recht haben sollten öffentlich und sichtbar pferfferspray zu tragen.
Und nicht das leichte
Schwachsinn³, Pfefferspray in einem geschlossenen Raum verätzt alle anwesenden im Zug, mal dran gedacht!!!!!!!!!!!!!!
Erst Hirn einschalten, dann posten bitte.
Genau! Aufrüstung der Zugbegleiter ist die Lösung! Wenn Pferfferspray nicht zielgenau einsetzbar ist, hilft vielleicht eine Riesen-Gewürzmühle als Standard-Bewaffnung (https://media-cdn.tripadvisor.com/media/photo-s/0a/4f/ab/2c/afrikas-grosste-pfeffermuhle.jpg). Gibt es auch in der Ausführung Baseball-Schläger!
Ekelhaft rasstischer Nickname, das Sowas hier geduldet wird, ist noch geschmackloser als dein Nickname.
Schon ne üble Sache, wenn selbst uniformierte Frauen in der Bahn nicht mehr sicher sind.
Gibt es eine Täterbeschreibung bzw warum ist die nicht in dieser in der gesamten Lokalpresse bis Fulda vielzitierten Polizei PM inkludiert? Ich frage deshalb, weil ich ebenfalls ein „Alsfelder“ bin und damit hier in eine Täter Schublade gesteckt werde und zudem auch schon im Dez 2019 ein „Alsfelder Mann“ im Zug übergriffig wurde.
Täterschreibung war damals angegeben: „Die Polizei beschreibt den Mann wie folgt: Bei dem Unbekannten soll es sich um einen etwa 170 cm großen, dunkelhäutigen Mann gehandelt haben. Er soll schwarze, hochgestylte, krause Haare gehabt haben und mit einer weißen Daunenjacke und einer dunklen Hose (Jeans oder Jogginghose) bekleidet gewesen sein.“
Da Lag „Ateles Beutel“ mit seinen sachdienlichen Hinweisen doch gar nicht so falsch!
Sachdienliche Hinweise:
Klammeraffe
(1) Die Klammeraffen sind eine Gattung aus der Primatenfamilie der Klammerschwanzaffen innerhalb der Neuweltaffen und bevölkern nicht selten öffentliche Verkehrsmittel in abgehängten ländlichen Gebieten.
(2) Aufgrund ihres spontanen Geschlechtstriebs müssen sie sich den Hosenlatz zusätzlich zu tackern, so dass sie sich nur mit Hilfe eines Klammeraffen (https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/bc/Heftklammernentferner_fcm.jpg/1024px-Heftklammernentferner_fcm.jpg) entklammern können.
(3) Da sie oft mit dem Klammersack/Klammerbeutel gepudert sind, sollte man den Körperkontakt tunlichst vermeiden.