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Vortrag zu Diagnose und BehandlungKrankenhaus Eichhof informiert über Sigmadivertikulitis

LAUTERBACH (ol). Am 27. August informiert Chefarzt Jochen Wiegand im Krankenhaus Eichhof über die Sigmadivertikulitis und moderne Behandlungsmöglichkeiten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wann eine konservative Therapie ausreicht und wann eine Operation notwendig ist. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr und ist kostenfrei.

Wann ist bei einer Sigmadivertikulitis eine Operation notwendig – und wann lässt sich die Erkrankung konservativ behandeln? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Jochen Wiegand, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhaus Eichhof in Lauterbach, in seinem Vortrag „Sigmadivertikulitis: Wann sollte operiert werden?“ Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 27. August, ab 18 Uhr in der Cafeteria im Untergeschoss des Krankenhauses statt, das berichtet die Eichhof Stiftung in einer Pressemitteilung.

Die Divertikulose ist eine der häufigsten gutartigen Veränderungen im Bereich des Dickdarms. Divertikel sind Ausstülpungen der Darmwand, die in der Regel keine ernsthaften medizinischen Konsequenzen für Betroffene haben. Dennoch kommt es bei manchen Menschen vor, dass sich eine Entzündung bildet, die unterschiedliche Schweregrade haben kann. Die Beschwerden reichen von Unterbauchschmerzen bis hin zu Komplikationen wie Blutungen oder im schlimmsten Fall einem Darmdurchbruch.

Wie dieses Krankheitsbild entstehen kann, welche Möglichkeiten zur Prävention und  Behandlung Betroffenen zur Verfügung stehen, ist Thema des Vortrags im August im Rahmen von „Treffpunkt Gesundheit“ am Eichhof.

Zu Beginn erläutert Chefarzt Wiegand die Anatomie des Dickdarms und erklärt, was Divertikel sind bzw. wie sich eine Entzündung bemerkbar macht. Im weiteren Verlauf geht er auf die verschiedenen Schweregrade der Erkrankung sowie die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten ein. Dabei wird aufgezeigt, wann eine konservative Therapie ausreicht, unter welchen Voraussetzungen eine Operation sinnvoll oder erforderlich ist und welche individuellen Strategien für Patientinnen und Patienten infrage kommen.

Darüber hinaus stellt der Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie moderne Operationsverfahren sowie chirurgische Techniken vor und informiert über die möglichen Folgen einer unbehandelten Erkrankung sowie über Chancen und Konsequenzen einer operativen Therapie. Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Die Teilnahme am Vortrag ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erwünscht bis 24. August 2026: Telefon 06641 82-245, E-Mail info@eichhof-online.de oder direkt über nachstehenden QR-Code.

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