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Ausstellung „Kunst verbindet Wülfrath und Alsfeld“ ist zu EndeVor dem Rathaus-Modell zeigten sich viele Verbindungen zwischen den Städten

ALSFELD/WÜLFRATH (aep). Die Ausstellung „Kunst verbindet Wülfrath und Alsfeld“ ist ein der nordrhein-westfälischen Stadt inzwischen zu Ende gegangen – mit großer überregionaler Resonanz, freut sich der Veranstalter Patrick Kosog. Auch mehrere regionale Medien berichteten darüber.Die neue Verbindung, so das Credo, soll gepflegt werden.

Sogar die WDR-Lokalzeit Bergisches Land hat in der Rubrik „Tipps und Termine” über die Ausstellung berichtet, die am 23. Mai im Wülfrather Zeittunnel eröffnet wurde. Ebenso die Rheinische Post, Westdeutsche Zeitung und der Supertipp. Auch an dem Tag waren im Wülfrather Zeittunnel Menschen bei der Ausstellung anwesend, die in der Region Alsfeld geboren, aufgewachsen oder gearbeitet haben – und jetzt Wülfrather sind.

Idee der Städteverbindung ist aufgegangen

„Die Idee, unsere Städte zu verbinden, ist wirklich aufgegangen“, resümiert Patrick Kosig, dessen präzises Modell des Rathauses in Alsfeld einiges Aufsehen erregte. „Der Zeittunnel hat mir etwas ermöglicht, wofür ich sehr dankbar bin: Künstlerisch habe ich viele Menschen erreicht, die sich wirklich für die Ausstellung interessiert haben.“

In den vergangenen Tagen, in denen er bei der Ausstellung anwesend war, kamen immer wieder Geschichten von Verbindungen zwischen Alsfeld und Wülfrath auf. „Eine junge Frau aus Alsfeld erzählte mir, dass sie vor zwei Jahren zu ihrem Mann nach Düsseldorf gezogen ist. Düsseldorf war ihr aber zu groß, sodass sie schließlich vor knapp einem halben Jahr nach Wülfrath zogen“, berichtet Patrick Kosog.

Viele Verbindungen haben sich ergeben

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