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Land unterstützt Kommunen mit vielen unter sechsjährigen Kindern40.000 Euro Sonderzuweisung für Stadt Alsfeld

ALSFELD (ol). Die Stadt Alsfeld erhält aus dem Landesausgleichsstock eine Sonderzuweisung in Höhe von 40.000 Euro. Hintergrund ist die im Landesvergleich überdurchschnittlich hohe Zahl an Kindern unter sechs Jahren. Bürgermeister Stephan Paule sieht darin eine Anerkennung der besonderen Herausforderungen in der Kinderbetreuung. Die Mittel sollen vollständig in die Arbeit mit Kindern investiert werden.

Eine Sonderzuweisung in Höhe von 40.000 Euro erhält die Stadt Alsfeld aus dem Landesausgleichsstock. Dies teilt Bürgermeister Stephan Paule in einer Pressemittelung mit. In dem Bescheid des Hessischen Ministeriums des Innern erhält die Stadt die Zahlung aufgrund „einer im Vergleich zum Landesdurchschnitt ihrer jeweiligen kommunalen Gruppe überdurchschnittlichen hohen Anzahl an Untersechsjährigen.“

Paule begrüßt diese Sonderzuweisung als Anerkennung des Landes für besonderen Herausforderungen der Städte und Gemeinden in der Kinderbetreuung und betont, dass allein die Stadt Alsfeld im Jahr 2026 die Kindertagesstätten in der Stadt mit rund 4.250.000 Euro zusätzlich zu den Elternbeiträgen und den staatlichen Zuwendungen aus städtischen Steuermitteln bezuschusse. Allein schon deshalb könne er garantieren, dass die zusätzlichen 40.000 Euro „zu einhundert Prozent“ in die Arbeit mit Untersechsjährigen investiert werden können.

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