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Pkw gerät bei Grebenau auf GegenfahrbahnDrei Verletzte bei Frontalzusammenstoß auf der L3161

GREBENAU (ol). Auf der L3161 zwischen Grebenau und Udenhausen kam es am Donnerstagnachmittag zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen. Dabei wurden drei Menschen leicht verletzt, ein Mann musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden. Beide Fahrzeuge erlitten Totalschaden.

Am heutigen Donnerstag gegen 14.55 Uhr kam es auf der L3161 zwischen Grebenau und Udenhausen zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen, heißt es in der Pressemitteilung der Vogelsberger Zeitung.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 38-jähriger Pkw-Fahrer die L3161 von Grebenau kommend in Richtung Udenhausen. Am Ende einer Rechtskurve geriet das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Pkw.

Der 64-jährige Fahrer des entgegenkommenden Fahrzeugs aus dem Kreis Hersfeld-Rotenburg wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Seine Ehefrau und Beifahrerin wurde ebenfalls mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Beide waren nach Angaben der Einsatzkräfte ansprechbar und erlitten leichte Verletzungen.

Auch der 38-jährige Unfallverursacher wurde leicht verletzt. Sein gleichaltriger Beifahrer blieb augenscheinlich unverletzt, wurde jedoch vorsorglich zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Das Fahrzeug des Unfallverursachers kam im rechten Straßengraben zum Stehen. Der entgegenkommende Pkw prallte gegen die Leit- beziehungsweise Schutzplanke.

Neben Rettungsdienst und Polizei war auch die Feuerwehr im Einsatz. Aufgrund ausgelaufener Betriebsstoffe wurde zudem die Straßenmeisterei verständigt.

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Sie mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf mindestens 40.000 Euro geschätzt.

Während der Unfallaufnahme war die L3161 voll gesperrt. Die Fahrbahn ist inzwischen wieder freigegeben. Neben dem Rettungshubschrauber waren drei Rettungswagen sowie eine Notärztin im Einsatz. Die Feuerwehr war mit 33 Einsatzkräften vor Ort.

Fotos: Vogelsberger Zeitung

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