
Förderverein bietet monatliche Rundgänge durch historisches Gelände in Grebenhain anÖffentliche Führungen durch die „Muna“ starten wieder
GREBENHAIN (ol). Der Förderverein für das Muna-Museum Grebenhain bietet ab sofort wieder öffentliche Führungen durch das historische „Muna“-Gelände im Oberwald bei Grebenhain an. Die Rundgänge finden monatlich statt und vermitteln Einblicke in die Geschichte der ehemaligen Luftwaffen-Munitionsanstalt sowie deren spätere Nutzung.
Ab diesem Wochenende bietet der Förderverein für das Muna-Museum Grebenhain wieder öffentliche Führungen durch das Gelände der von 1936 bis 1945 bestehenden Luftwaffen-Munitionsanstalt („Muna“) im Oberwald bei Grebenhain an, heißt es in der Pressemitteilung des Fördervereins.
Alle Führungen finden jeweils am letzten Samstag im Monat statt und beginnen um 14.00 Uhr im Muna-Museum in der „Alten Schule“ (An der Alten Schule 7, 36355 Grebenhain) im Ortsteil Bermuthshain. Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte der „Muna“, bei der auch das neue Diorama des Fertigungsgebiets vorgestellt wird, erfolgt gemeinsam die Fahrt in das Gelände im Ortsteil Oberwald.
Dort beginnt die rund dreistündige Geländeführung, die an Gebäuden und baulichen Hinterlassenschaften der ehemaligen „Muna“ vorbeiführt und bis zum NATO-Versorgungslager aus den 1980er Jahren reicht.
Die Termine der Führungen sind: Samstag, den 25. April (nur noch wenige Plätze frei), Samstag, den 30. Mai, Samstag, den 27. Juni, Samstag, den 25. Juli, Samstag, den 29. August, Samstag, den 26. September sowie Samstag, den 31. Oktober.
Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro pro Person für Erwachsene und 5 Euro für Kinder und Jugendliche. Kinder im Vorschulalter nehmen kostenfrei teil.
Interessierte werden gebeten, sich telefonisch unter 06644 / 1471 oder per E-Mail an info@muna-grebenhain.de anzumelden. Pro Führung können bis zu 25 Personen teilnehmen. Führungen für geschlossene Gruppen, beispielsweise Vereine, sind nach vorheriger Vereinbarung auch zu individuellen Terminen möglich.
Weitere Informationen sind auf der Website des Muna-Museums unter www.muna-grebenhain.de verfügbar.
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