
Letzte Präsentation der Werke Ernst Eimers und neue Sonderausstellung von Karin BellofFrühlingsbote klopft an die Tür der Ernst-Eimer-Stube
MÜCKE (ol). Die Ernst-Eimer-Stube in Mücke/Groß-Eichen öffnet am Sonntag, den 26. April, erneut ihre Türen. Neben der letzten Präsentation der Werke Ernst Eimers wird eine neue Sonderausstellung von Karin Bellof eröffnet. Besucher erwartet eine vielfältige Auswahl an Kunstwerken aus mehr als 30 Jahren.
„Der Frühlingsbote klopft an die Tür der Ernst-Eimer-Stube“. Am Sonntag, den 26. April, von 14.00 bis 17.00 Uhr öffnet die Ernst-Eimer-Stube in der Lohgasse 11 in Mücke/Groß-Eichen wieder ihre Tür, heißt es in der Pressemitteilung. Zum letzten Mal werden die Werke Ernst Eimers unter dem Titel „Bilder erzählen Geschichten“ gezeigt.
An diesem Tag wird auch die neue Sonderausstellung „Von Bäumen und Blättern im Jahreslauf“ von Karin Bellof aus Gießen eröffnet. Die Faszination der Natureindrücke wird von der Künstlerin in den unterschiedlichsten Darstellungsformen eingefangen: Aquarelle, Holzschnitte, Acryl, Mixed Media, japanische Tuschmalerei und Haikus.
In der Ausstellung werden Werke aus mehr als 30 Jahren künstlerischer Arbeit gezeigt. Karin Bellof hat zusätzlich zu ihrem Beruf als Sozialpädagogin (1980) eine Ausbildung als bildende Künstlerin (2013) und als Kunstpädagogin (2019) absolviert.
In frühlingshaftem Ambiente und bei Kaffee und Kuchen können die kunstinteressierten Besucherinnen und Besucher anschließend ihre Eindrücke verarbeiten, und es entstehen Begegnungen und angeregte Gespräche.
Die nächste Öffnung ist diesmal außerplanmäßig am Internationalen Museumstag am Sonntag, den 17. Mai. Wer diesen Termin nicht wahrnehmen kann, hat am Sonntag, den 28. Juni, noch einmal die Möglichkeit, sich von den vielfältigen Kunstwerken inspirieren zu lassen.
Am Sonntag, den 17. Mai, wird auch die neue Dauerausstellung Ernst Eimers „Wäis froihjer woar“ eröffnet. In der Kunst-Remise befindet sich eine zusätzliche Ausstellung zum gleichen Thema mit Gegenständen (Erinnerungsstücken) aus einer längst vergangenen Zeit. Diese Ausstellung wird ebenfalls am Sonntag, den 28. Juni, noch einmal gezeigt.
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