
Ein Update aus der Glasfaser-AktionsphaseSchlitz erreicht die benötigte Quote für den TNG Glasfaserausbau
SCHLITZ (ol). In Schlitz startet man bald mit dem nächsten Schritt in Sachen schnelles Internet durch die TNG: die Planungsphase. Die Aktionsgebiete Schlitz 1 und 2 haben beide die Quoten zum Ausbau mit Glasfaser über die TNG erreicht.
Nach dem Ende der Glasfaser-Aktionsphase der TNG Stadtnetz im Aktionsgebiet Schlitz 1 mit den Orten Queck, Rimbach, Ober-Wegfurth, Ützhausen, Niederstoll, Bernshausen, Unter-Schwarz und Unter-Wegfurth und Schlitz 2, zu dem die Kernstadt Schlitz und die Orte Hutzdorf, Hemmen, Hartershausen, Üllershausen, Pfordt, Fraurombach, Willofs und Sandlofs gehören, folgt jetzt die Prüfung zahlreicher eingegangener Vorverträge.
Das Aktionsgebiet Schlitz 1 hatte die benötigte Quote ja bereits erreicht, konnte aber noch gemeinsam mit Schlitz 2 weitere Verträge einreichen. Nun geht es in die Planung für beide Gebiete: Die Beteiligung von mindestens 40 Prozent der Haushalte, die für den Planungsstart eines gemeinde- oder stadtweiten Glasfaserausbaus erreicht werden muss, gelang den Bewohnern in Schlitz 1 und 2, teilt die TNG mit.
Dank der zahlreich eingereichten Vorverträge sicherten sich die Anwohner den Planungsstart des Glasfaserausbaus für eine leistungsstarke Zukunft. Mit dem Erreichen der Quote und nach Prüfung der eingegangenen Vorverträge, starte im nächsten Schritt die Planungsphase, in der unter anderem individuelle Begebenheiten der Gebiete festgestellt, Genehmigungen zum Ausbau eingeholt und die Trassenverläufe geplant würden.
Auch die Stadt Schlitz, vertreten durch Wirtschaftsförderer Oliver Rohde zeigt sich erfreut und zuversichtlich. „Die Entscheidung für das TNG Glasfasernetz ist auch eine Entscheidung für Schlitz als wichtiger Wirtschafts- und Wohnstandort in der Region. Eine stabile und leistungsstarke Internetverbindung ist sowohl für ansässige wie auch für ansiedlungswillige Unternehmen und Existenzgründer:innen ein entscheidender Standortfaktor geworden. Glasfaserinternet ist hier ein weiterer Vorteil für die Burgenstadt und das gesamte Schlitzerland“, kommentierte Rohde positiv.
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