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Besuch bei Romrods UnternehmenSchmehl will früheren Gewerbeverein „Romröder Runde“ wiederbeleben

ROMROD (ol). Die wirtschaftliche Struktur der Stadt und die konkrete Situation der Gewerbetreibenden sind zentrale Anliegen von Romrods Bürgermeisterkandidaten Hauke Schmehl. In den vergangenen Wochen besuchten er und sein Team mehrere Betriebe, um Wünsche und Probleme von Unternehmern in Erfahrung zu bringen. Ein klares Ziel steht für Schmehl bereits: Als Bürgermeister möchte er zeitnah alle Gewerbetreibenden „an einen Tisch“ holen und den früheren Gewerbeverein „Romröder Runde“ wiederbeleben.

Die Firma „Spielwelle“ in der Zeller Straße stattet Kindergärten, Horte und Schulen mit Lernspielen, Fahrzeugen und Außenspielgeräten aus und vertreibt darüber hinaus neben ebenerdigen Trampolinen auch (E-) Gokarts. Um seinen Kundinnen und Kunden eine Probefahrt auf verschiedenen Untergründen anbieten zu können, erweiterte das von Sven Eichhorn geführte Unternehmen seinen Betrieb im Außengelände um eine Gokart-Teststrecke.

Weiter heißt es in der Pressemitteilung, hinzu kommt ein verglaster Präsentationsturm, wo bald die hochwertigen Gokarts ausgestellt werden sollen. Nach einer Betriebsbesichtigung konnten Schmehl und Team nebst Kindern die Gokarts testen.

Foto: C. Schlitt

Stellvertretend für die anderen Gewerbetreibenden besuchte Hauke Schmehl den Fleischmarkt Becker, der seit mehreren Generationen für die Herstellung von Fleisch- und Wurstwaren weit über die Grenzen Romrods bekannt ist. Familie Becker betonte im Gespräch, dass ihr die Stadt Romrod sehr am Herzen liege. Auch in Zukunft wolle man Projekte in Romrod unterstützen und setze auf eine gute Kommunikation mit dem zukünftigen Bürgermeister.

Neben dem Besuch der Firmen „Subaru Lang“ und „Vogelsberger“ (beide Zell) sowie dem für Romrod wichtigen „Rewe“-Markt unter der Leitung von Timo Scharmann führte den Bürgermeisterkandidaten der Weg auch zur Bäckerei Lind. Deren Chef Markus Lind sorgte dafür, dass es in Romrod nicht nur frische Backwaren, sondern auch leckeres Eis gibt.

Foto: C. Schlitt

Unübersehbar stand in den vergangenen Monaten der blaue Eiswagen der Familie Perilli auf dem Hof der Bäckerei an der Alsfelder Straße. Für das nächste Jahr plant man die Errichtung eines Verkaufspavillons. Zudem könnte auf der Wiese hinter dem Eiswagen neben Sitzgelegenheiten ein Anschlussweg zum Spielplatz bzw. zu der Kneippstraße geschaffen werden. Dieser könnte dann dann auch als barrierefreie Verbindung des Radwegs aus Alsfeld in Richtung Nieder- Breidenbach genutzt werden.

19 Gedanken zu “Schmehl will früheren Gewerbeverein „Romröder Runde“ wiederbeleben

  1. Jetzt lässt der Feigling Breidenbächer seine Kommentare löschen…
    Für diejenigen, die jetzt nicht mehr verstehen, um was es hier geht:
    Der Breidenbächer verbindet den Wahlslogan „Einer von uns“ mit dem Buch über den Massenmörder Anders Breivik. Nach einigem Gegenwind hier und peinlichen Erklärungen, lässt er seine Kommentare löschen.
    Nützt ihm aber nichts. Screenshots wurden gemacht.
    Hoffentlich geht es ihm jetzt mal an den Kragen.

  2. Erst immer schön hetzen und andere Leute vor sich her treiben. Aber wenn es dann Ernst wird mit der Strafanzeige, weil man auch juristisch eine rote Linie übertreten hat, will man auf einmal alles nicht so gemeint haben.

    Jaja, so sind sie, die Internet Hater.

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  3. Wer mit einem feigen/perversen/sadistischen Kindermörder wie breivik sympatisiert ist für mich auf einer Sfufe wie ein unnützes parasitäres Insekt.
    Dementsprechend wird es auch behandelt.

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  4. Da geht dem Breidenbächer aber ganz schön die Düse… erst stellt er bewusst einen Kontext von Hauke Schmehl, der Romröder CDU und einem Terroristen her.

    Dann geht ihm der Kackstift und er kann sich gar nicht mehr ausreichend deutlich davon distanzieren 😂

    Alleine: Betrachtet man Ihren Ursprungspost ist jede andere Interpretation gar nicht möglich. Sie lassen Grüße von Anders Breivik ausrichten. Und erwähnen die CDU. Mehr ist es ja nicht.

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  5. Breidenbacher Mund tut Wahrheit kund! Der Breidenbacher schafft es auf offensichtlich satirische Weise immer wieder die Mitglieder einer Partei in Romrod aus dem Vorbehalt zu holen! Danke dafür! In Romrod sind die Gedanken noch frei! Wenn 947 von 2237 Einwohnern der Großgemeinde (Wahlberechtigte) einen Bürgermeister wählen ist das irgendwie ja gar nicht mehr so viel! Sollte bei der Partei zum Nachdenken anregen! Jetzt darf mir gerne auch mit Strafanzeige gedroht werden weil ich meine Meinung anonym hernieder schreiben musste! Hoffe auf den versprochenen Neustart durch Hauke Schmehl und kein weiter so wie bisher!

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    1. Kaum ist die Wahl herum, zeigt die CDU wieder ihr wahres Gesicht. Oder nicht? Wann wird wieder jemand vor den Magistrat zitiert, weil die Meinung der vermeintlichen Mehrheit nicht passt?!

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      1. Hier geht‘s nicht mehr um Meinungsäußerung. Hier geht‘s darum, ob eine Grenze überschritten wurde, die einen Straftatbestand erfüllt. Das entscheidet nicht der Magistrat sondern die Staatsanwaltschaft!
        Vielleicht werden wir vom Breidenbächer immer aktuell über den Stand des Ermittlungsverfahrens informiert.

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    2. Wahrheit? Satire mit ein einem Kinder-Massenmörder?
      Und Sie verteidigen das noch? Seine ganze Hetzerei, die er immer wieder betreibt? Wollen Sie wirklich auf der Seite einer solchen Person stehen? Der immer wieder nur Hass-Attacken fährt, ohne irgendwas dafür zu tun, was Romrod weiterbringt?
      Ich vermute allerdings, dass es sich bei dem Breidenbächer um einen „abgewählten“ und gekränkten Kommunalpolitiker handelt.

      Peinlich auch die Wahlanalyse. Romrod hatte eine Wahlbeteiligung von 65%. Das ist ein guter Wert. Und Hauke Schmehl holte davon auf Anhieb 65 % dieser Stimmen. Auch das wollen Sie schlecht reden. Ingo Schwalm holte bei 2237 Wahlberechtigten ganze 182 Stimmen. Das ist ein unterirdisches Ergebnis und müsste zu Konsequenzen führen. Das, obwohl die SPD bei der Bundestagswahl fast 40% in Romrod erreichte. Können Sie dieses Ergebnis erklären? Das wäre sehr interessant.

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  6. Was ist denn hier los …… ?
    Ich halte den „Breidenbächer “ für langweilig, in seinen Post’s wiederkehrend als langweilig und warum auch immer, ist mir auch völlig egal, als Bürgermeisterin (ehemalige) Hasser.
    Seine post’s empfinde ich als, sorry, dämlich …..
    Habe das auch schon gepostet.
    Aber……. dämlich ist keine Straftat !

    Was ist denn hier los …… ?
    Strafanzeige gegen „Breidenbächer“ !?
    So ein Schwachsinn !!!
    Wüsste einige Verfasser von Kommentaren, welche zB. Corona als Thema haben oder Themen welche den Trigger von rechtsradikalen stimuliert …… welche strafbar wären -und jenseits alles Verstandes !
    Vieles ist uns durch die Moderation der Redaktion erspart worden…
    obwohl, hängt es vielleicht an der Person welche gerade in der Schlussredaktion sitzt, wirklich widerwärtige, antidemokratische Statements
    der Redaktion „durchrutschen“ !
    Die Post’s von Herrn „Breidenbächer“
    gehören aber absolut nicht dazu !
    Lasst ihn schreiben……. es ist sein recht! …… auch wenn es dämlich ist ;-)

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  7. Den Bezug von Hauke Schmehl zu einem verurteilten Terroristen, Massenmörder, Nazi-Verehrer und Rassisten habe Sie ganz bewusst hergestellt – sogar die ISBN haben Sie rausgesucht.

    Und jetzt wollen Sie sich ganz billig herausschwurbeln… war ja nicht so gemeint und so, Sie finden halt nur die CDU doof.

    Ein Glück wird der neue Bürgermeister hier vermutlich Milde walten lassen und nicht die absolut gerechtfertigte Strafanzeige erstatten (StGB §§ 186, 187 und bei kritischer Auslegung, da sie die CDU in Gänze hier bezichtigen, auch § 130).

    Sie sollten sich jedenfalls schämen, den Tod so vieler Kinder hier für Ihre billigen Hassreden zu missbrauchen.

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    1. Auf jeden Fall sollte hier Strafanzeige erstattet werden! Absolut!
      Damit endlich dem Breidenbächer mal Einhalt geboten wird, wenn das hier schon die Admins nicht können.
      Es wird rauskommen, wer dahinter steckt. Ganz sicher.
      Und mit der abgesprochenen Fax-Nachricht hat er sich schon selbst verraten.
      Und niemand, wirklich niemand, wird hinter diesem Hasser stehen.

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    2. Hoffentlich gibt’s jetzt mal eine erfolgreiche Strafanzeige!
      Und dann ist es mal schnell vorbei mit dem Deckmantel der Anonymität. Es geht dem Breidenbächer nicht um irgendeine Opposition, sondern nur um Hetzerei. Da hilft auch kein nachträgliches Distanzieren.

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  8. Uff… da kommt doch noch die Nazi-Keule der verzweifelten Schmehl-Gegner.

    Respekt: Viel billiger als ein völlig hirnrissiger Link zu Anders Breivik ging ja gar nicht mehr. Auf diese Idee wäre nicht mal Donald Trump oder eine bezahlte Marketing Agentur gekommen 🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️

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  9. Als Troll bezeichnet man im Netzjargon eine Person, die im Internet vorsätzlich mit „zündelnden“ Flame-Kommentaren einen verbalen Disput entfachen oder absichtlich Menschen im Internet verärgern will. Dies geschieht zur Unterhaltung des Trolls normalerweise durch das Posten entzündlicher und abschweifender, irrelevanter oder nicht themenbezogener Nachrichten und Beiträge in einer Online-Community

    Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein Spiel, in welchem das einzige Ziel das Erregen von möglichst erbosten und unsachlichen Antworten ist.

    Forschungsergebnisse zu der dunklen Tetrade (Dark Tetrad) zeigen, dass Menschen mit einer Neigung zum Trolling-Verhalten hohe Psychopathie- und Sadismuswerte aufweisen und sich als Zielscheibe ihrer Provokationsversuche tendenziell Menschen aussuchen, die beliebt sind und einen höheren sozialen Status besitzen.

    Besonders der letzte Satz trifft es. Dazu noch die Feigheit, seinen wahren Namen zu nennen.

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  10. „Einer von uns“ spaltet, aber „welche wie wir“ ist toll?

    Du meine Güte. Bitte mal einen Test machen, ob der Blutdruck noch ok ist.

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    1. Ob der Blutdruck noch ok ist, war ja nicht die Frage. Es ging darum, ob die Formulierung „Einer von uns“ die Gesellschaft spaltet und A ausgrenzt, während B oder C das nicht tun und deshalb gewählt werden sollen, was aber zu einem ungültigen Stimmzettel führen würde, weil „oder“ dort nicht vorgesehen ist.

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      1. Man muss die Welt schon sehr argwöhnisch sehen und grundsätzlich das Negative suchen, um einen Satz wie „Einer von uns“ als Ausgrenzung zu empfinden.

        Wen grenzt es aus? Ich denke alle Bewohner aus Romrod und Ortsteilen können sich damit identifizieren.

        Ausgrenzen tut es sicherlich Bewohner aus z.B. Frankfurt – aber die wählen ja auch nicht ihren Bürgermeister in Romrod.

        Tatsächlich finde ich den Spruch „Einer wie wir“ viel problematischer, da man dies auf die Hautfarbe, Religion, sexuelle Vorlieben etc. beziehen kann.

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  11. #hatespeech

    „Einer von uns“ – mit solchen Sprüchen wird die Gesellschaft gespaltet. Und das von einem Polizisten.

    Wer gegen Ausgrenzung ist, setzt seine Stimme bei Holger oder Ingo. Die sind welche wie wir.

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