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Warnung vor Engpässen in Arnshain, Gleimenhain und WahlenLeck an der Wasserleitung in Kirtorf

KIRTORF (ol). An einer Wasserleitung in Kirtorf kam es zu einem Leck, wodurch Wasser aus der Leitung tritt. Die Stadt Kirtorf warnt vor Engpässen in der Wasserversorgung in den Ortsteilen Arnshain, Gleimenhain und Wahlen. Der Bauhof ist bereits im Einsatz.

Das teilt die Stadt über die Kirtorf-App mit. Darin heißt es, dass das Leck bereits seit mindestens 8.50 Uhr besteht. Der städtische Bauhof von Kirtorf arbeitet bereits daran, den Defekt zu beheben.

2 Gedanken zu “Leck an der Wasserleitung in Kirtorf

  1. Die Stadt soll endlich die Maroden Leitungen im Blauen Eck reparieren, aber Fey denkt nur an sich und die Haupstadt!

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    1. Herr Fey macht schon einen guten Job. Leider wird er an jemandem gemessen, den man überhaupt nicht mit ihm vergleichen kann. Finde es immer erschreckend, wenn man in der Vergangenheit feststeckt. Auch so Aussagen „Der hat es aber so gemacht oder „Bei mir bzw. Ihm hätte es das nie gegeben. Ja diese Sprüche fallen in der Öffentlichkeit. Oweia.

      Kein Zweifel, es muss an den Wasserleitungen in der blauen Ecke endlich was passieren. das ist richtig. Aber es muss auch finanziell gestemmt werden.
      Das Problem wurde schon seit Jahren verschlafen.

      Damals haben einige „Freunde“ keinen Arsch in der Hosen gehabt, zu widersprechen und eine Erneuerung zu fordern. Wenn ich den Beitrag aus der Hessenschau verstanden habe, sind die Stadtverordneten das Überwachungsorgan. Egal aus welcher Partei.

      Tja da war noch die feindliche Übernahme Sorry Fusion mit Antrifttal. Mal gefragt warum es gescheitert ist? War nur Antrifttal schuld. Denke nein. Aber genug davon. Ist so wie es ist.

      Das Projekt in der „Hauptstadt“ wurde ja von UK angestoßen und auch richtig so. Das muss man hoch anrechnen. Eines der wenigen Projekte die wirklich sinn machen. Wenn da nichts kommt, verödet die Kommune zusehest. Auch dieses wird zu Ende gebracht und gut ankommen.

      Es gibt viele Baustellen die noch ausstehen. Was die Kommune braucht ist ein miteinander und kein gegeneinander. Es bringt nix der Vergangenheit nachzutrauern.

      Keine angst ich gehöre keinem politischen Lager an. Habe damit soviel zu tun wie eine Kuh mit Quantenphysik. Ich habe mich entschieden nicht zu wählen. Ich habe mittlerweile das vertrauen in die Kommunalpolitik verloren, da mich das Auftreten einiger „Politiker“ oder die es sein wollen nervt.

      „Ja, dann müssen sie selbst tätig werden“. Ist klar bekannter Satz. Aber dazu muss endlich diese überholte „Lagerbildung“ aufhören. Vor der Wahl viel versprechen und dann doch seine eigenen Interessen vertreten. Außerdem kommt immer mehr der Eindruck auf, dass hier einige die letzte BGM-Wahl noch nicht überwunden haben. Den Eindruck habe nicht nur ich, sondern mittlerweile viele in der Großgemeinde. Schade.

      Aber sei es drum, es ist nie zu spät die „Großbaustelle Wasserleitungen“ anzugehen. Daher FWG CDU und UWL/SPD tut euch zusammen und arbeitet gemeinsam daran.

      In diesem sinne immer nach vorne schauen und nicht zurück.

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