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Pflasterflair – Erlebnis.Alsfeld TV-Show im Rückblick: In der MärchenvillaEin Tag in der Märchenvilla

ALSFELD. Wie wäre es mit einem schönen Frühstück in einem tollen Ambiente, einer Übernachtung in einer der besonderen Suiten, einem geschmackvollen Bier oder gleich einer ganzen Hochzeit in der Traumvilla? Der Pflasterflair-Sonntag zeigte einen traumhaften Einblick in die Raab’sche Villa.

Zeigen, was Alsfeld alles zu bieten hat. Aus dieser Idee heraus kam die Erlebnis.Alsfeld Online-TV-Show Pflasterflair zustande. Vom 28. bis zum 30. August stellte Erlebnis.Alsfeld im Livestream die Stadt, die Menschen und die Geschichten auf die verschiedensten Arten vor. Vom Salzekuchen backen, über die modischen Trends der Modeläden, bis hin zum Heiraten in der Traumvilla – an diesem Wochenende ging es komplett darum, die Alsfelder Heimat neu und aus anderen Blickwinkeln zu entdecken.

Ein Blick in die Suiten Marie und Ludwig

Die besonderen Biere der Villa Raab

Die Live-Streams der drei Tage und alle Einzelbeiträge gibt es auf www.erlebnis.alsfeld.de/pflasterflair zum anschauen!

3 Gedanken zu “Ein Tag in der Märchenvilla

  1. „dass OL uns einen Knopf an die Backe labert, um die „Villa Raab“ und im Schlepptau das Schlosshotel Romrod zu promoten…“

    Die wohlmeinenden Berichte, mit denen die Touristik-Hotspots im Vogelsbergkreis immer wieder in Erinnerung gerufen werden (was sie durchaus verdient haben!), nützen allerdings wenig, wenn man sich ab und zu mal eine „Konzentrationsschwäche“ leistet oder die eigene Unternehmensphilosophie hinter praktische Erwägungen zurückstellt. Mit jeder Erwähnung des Hotel-Betreibers Schloss Romrod muss ich an ein montägliches Horrorfrühstück denken, das ich nach einer Wochenendveranstaltung einnahm. Offenbar gibt es am Montag in Romrod keine frischen Brötchen. Also musste der Gast mit gräuslig-grauem und furztrockenem Backwerk aus dem Supermarkt-Backshop Vorlieb nehmen, serviert an einer auf Lücke eingedeckten 200-Meter-„Tafel“ (gefühlt), die in einer Art neon-erleuchteter Gegelbahn aufgebaut war. Der Rest war in Ordnung und das Personal super lieb und fürsorglich. Aber solche Patzer bleiben hängen. Bei „Vier Sterne superior“ und ähnlichen Kategorien ist eben unabdingbar, dass Dinge, „die doch mal vorkommen können“, eben einfach nicht vorkommen!

  2. Diesen Unterschied sollte man dann aber doch kennen wie auch den Unterschied zwischen Journalismus und PR. Na ja, auch PR enthält ja (manchmal) verwertbare Informationen, und dass OL und einen Knopf an die Backe labert, um die „Villa Raab“ und im Schlepptau das Schlosshotel Romrod zu promoten, dürfte mittlerweile jedem aufgefallen sein. Ein Hoch auf den unabhängigen Journalismus, das natürlich besonders leicht fällt, wenn man mehrmals den Satz „Wir sind hier schön beim Frühstück!“ vernimmt. Völlig neidfrei übrigens, denn die beiden OL-(Red)Akteurinnen haben ersichtlich nichts auf dem Teller und nicht mal ein Gläschen O-Saft vor sich.

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