Gesellschaft1

Tumaba zu Gast im Lauterbacher AWO-SozialzentrumHelau und Alaaf im Sozialzentrum

LAUTERBACH (ol). Eine schöne Tradition ist der Besuch des Tumaba im AWO Sozialzentrum in Lauterbach. Am Samstag konnte Sozialdienstleiterin Waltraud Fischer eine große Gruppe der hiesigen Narren im Speisesaal begrüßen. Schon beim Einmarsch der Aktiven war klar: Hier ist die Hütte richtig voll! Die „kleine“ Abordnung, wie Günter Beermann es nannte, umfasste zirka 65 gut gelaunte Narren.

Den Anfang machten, nach dem gemeinsamen Kräppelkaffee, die Minis, die als Bienenschwarm die Herzen der Senioren im Sturm eroberten. Das Kronprinzenpaar Maja I. (Maja Pietsch) und Vertretung von Julian I. (Julian Körber) Pascal, jüngster Elferrat, begrüßten ihr Publikum und verteilten Orden. Nachdem die Bambinis in ihren Gardeuniformen und die Jungendgruppe Ihre Showtänze aufgeführt hatten folgte das Prinzenpaar des TUMABA. Prinzessin Heike II. (Heike Bender) und Prinz Christian II. (Christian Bender) freuten sich bei der AWO zu Gast zu sein.

Die Kids, trainiert von Tami Hank und Emi Vollmöller, begeisterten nicht nur durch ihr Können, sondern auch durch ihre tollen Verkleidungen. Die Jungen und Mädchen tanzen durch Europa. Als zwei Reisende am Bahnhof präsentierten Sabine Kalbfleisch und Beate Grimm einen lustigen Sketsch. Sie bewiesen, dass man auch ohne Worte viel sagen kann. Zum Schluss nahm die Showtanzgruppe dann ihr Publikum mit ins Wachsfigurenkabinett.

Foto: AWO-Sozialzentrum

Mit den Senioren und AWO Mitarbeitern wurde gesungen und geschunkelt, viel zu schnell war der Nachmittag auch wieder vorbei. Aber in 2022 gebe es ja ein Wiedersehen.



Ein Gedanke zu “Helau und Alaaf im Sozialzentrum

  1. Eine sehr schöne Abwechslung für die Heimbewohner!
    Noch schöner wäre es allerdings gewesen, wenn gewisse
    Menschen ihre Fahrzeuge nicht im absoluten Halteverbot geparkt hätten.
    Der Bilsteinweg war komplett zugeparkt.
    Es ist sehr traurig, daß Menschen mit angeblich sozialer Einstellung beim
    Abstellen ihres Fahrzeuges so wenig an andere denken.
    Für Menschen mit Gehhilfe oder Kinderwagen war jedenfalls kein Durchkommen
    mehr.Leider interessiert dies ja anscheinend nicht einmal mehr die Ordnungsbehörde. Diesen Eindruck kann man jedenfalls bekommen, bei der Vielzahl an rücksichtslosen Mitmenschen, die ihre Fahrzeuge regelmäßig, teilweise seit Jahren, unbehelligt auf den Gehwegen und im Halteverbot parken.Man muß nur einmal Abends oder am Wochenende auf den Marktplatz,die Vogelsbergstrasse oder beim alten Casino schauen. Hier darf der Fußgänger
    dann teilweise auf der Autostrasse laufen, in der Hoffnung nicht überfahren zu werden.

    7

    0

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.