Panorama1

Sechstes Bergmähwiesen-Fest mit buntem Programm„Naturerleben im Vogelsberg“

VOGELSBERGKREIS (ol). „Naturerleben im Vogelsberg“ – das können die Besucher am Sonntag, dem 16. Juni,  beim sechsten Bergmähwiesen-Fest in Schotten Breungeshain. Los geht es um 11 Uhr unterhalb des „Gackersteins“ an der Landesstraße 3338, bis 17 Uhr wird ein buntes Programm geboten.



In der Veranstaltungsankündigung des Vogelsbergkreis heißt es, Rinder- und Schafhalter ließen die Bergmähwiesen über Jahrhunderte hinweg durch regelmäßige Mahd und Beweidung entstehen. Damit sie auch künftig erhalten bleiben, werden sie von der Nachhaltigkeitsinitiative „Nähe ist gut“ von Rewe, Schwälbchen und Hassia unterstützt.

Eröffnet wird das Fest um 11 Uhr durch Anja Püchner, der Leiterin des Amtes für Wirtschaft und ländlichen Raum beim Vogelsbergkreis, und durch Schottens Bürgermeisterin Susanne Schaab. Erster Kreisbeigeordneter Dr. Jens Mischak und Vertreter der Nachhaltigkeitsinitiative „Nähe tut gut“ nehmen ab 13 Uhr die feierliche Siegerprämierung der zweiten Bergmähwiesen-Meisterschaften vor. Ab 14 Uhr wird ein Doppelmesser-Mähwerk, das mit dem europäischen Bienenpreis 2016 ausgezeichnet wurde, vorgestellt.

Den ganzen Tag über werden geführte Wanderungen angeboten. Start ist um 11.30 Uhr mit einer botanischen Wanderung. Eine halbe Stunde später findet eine Kräuter-Wanderung statt. Um 12.30 Uhr beginnt eine geologische Wanderung zum Gackerstein. Eine ornithologische Wanderung wird um 13.30 Uhr angeboten. Um 14.30 Uhr stellt das Team des Naturschutzgroßprojektes Entbuschungsmaßnahmen und eine Wiesendrusch-Einsaat vor. Eine zweite botanische Wanderung beginnt um 15 Uhr. Zu den Zauber-Orakelkräutern führt eine Familienwanderung ab 15.30 Uhr. Und schließlich wird um 16 Uhr noch eine zweite Kräuter-Wanderung durchgeführt.

Ein Gedanke zu “„Naturerleben im Vogelsberg“

  1. „Eröffnet wird das Fest um 11 Uhr durch Anja Püchner, der Leiterin des Amtes für Wirtschaft und ländlichen Raum beim Vogelsbergkreis.“
    Durch wen oder was? D_I_E (!!!) Leiterin des Amtes für Wirtschaft und ländlichen Raum. Das kann doch nicht so schwer sein! Der Genitiv ist dem Akkusativ sein Tod!
    Ansonsten ist der Bericht eine Fundgrube seltener Fachbegriffe: Entbuschungsmaßnahmen und Wiesendrusch-Einsaat. Wer möchte da nicht Augen- und Ohrenzeuge sein. Aber hoffentlich wirft bei all diesen wunderbaren Wanderungen niemand die Familienwanderung zu den Zauber-Orakelkräutern mit der ornithologischen Wanderung durcheinander, denn das könnte ein falsches Licht auf die Nachhaltigkeitsinitiative „Nähe tut gut“ werfen.

    5

    1

Comments are closed.