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Hausbesuche und Bürgerdialoge zur Antrifttaler BürgermeisterwahlDietmar Krist zieht Zwischenbilanz

ANTRIFTTAL (ol). Bei seinen Orts- und Firmenbesuchen, den Bürgerdialogen sowie auch bei den zahlreichen Festen und Vereinsveranstaltungen konnte Dietmar Krist, der erneut für das Amt des Bürgermeisters in der Gemeinde Antrifttal kandidiert, eine Vielzahl von informativen Gesprächen führen. „Ich will an dieser Stelle allen Menschen, mit denen ich in den vergangenen Wochen sprechen durfte, ein ganz herzliches Dankeschön sagen“, resümierte Krist und zog Bilanz.

In der Pressemitteilung des CDU-Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Antrifttal und Amtsinhabers heißt es, bei den bislang drei Bürgerdialogen in Bernsburg, Seibelsdorf und Vockenrod habe besonders der Ausbau der Kommunikationsnetze im Vordergrund gestanden. Krist kündigte an, dass nach dem Breitbandausbau auch der Mobilfunkempfang verbessert werde, damit man in Antrifttal nicht nur günstig wohnen, sondern auch gut von Zuhause aus arbeiten könne.

Breiten Raum habe in den Bürgerdialog-Veranstaltungen die Sanierung der Ortsdurchfahrten Seibelsdorf und Vockenrod eingenommen. Mit den in diesem Zusammenhang erforderlichen Straßenbeiträgen würden sich die Gremien noch vor den Sommerferien befassen. Einen konkreten Vorschlag hatte Krist bereits in der letzten Sitzung der Gemeindevertretung vorgestellt.

Wichtig sei den Bürgerinnen und Bürgern auch der Erhalt der gemeindlichen Gebäude und die Pflege der Grünflächen. Dieser soll durch eine bereits beschlossene Verstärkung des Bauhofs verbessert werden könne, sobald der Haushalt genehmigt sei, betont der am 26. Mai wieder kandidierende Bürgermeister.

Die aktuelle Haushaltsdiskussion in Kirtorf bestätige die bemängelte Transparenz im Rahmen des im Sande verlaufenen Fusionsprozesses. „Nach der Wahl werden wir Gespräche mit den Nachbargemeinden führen, um die interkommunale Zusammenarbeit zu stärken, aber mit dem Ziel, die Eigenständigkeit der Gemeinde zu erhalten“, unterstrich Krist. Er kündigte an, seine Hausbesuche und den Bürgerdialog nach Ostern in Ruhlkirchen und Ohmes fortzusetzen.



5 Gedanken zu “Dietmar Krist zieht Zwischenbilanz

  1. @antrifttaler,

    Ich lebe gerne im Antrifttal, weil man hier im Gegensatz zu größeren Städten sicher und kostengünstig wohnen kann. Die Abgaben für Wasser, Kanal und Grundsteuer sind erschwinglich, die Industrie soll sich gerne im benachbarten Kirtorf, Alsfeld oder Stadtallendorfer ansiedeln, weil ich gerne in einer intakten Natur lebe und kein Sägewerk oder ähnliches in meiner Nachbarschaft haben möchte. Leerstandskataster benötigen wir in Antrifttal nicht, da die Immobilien weitgehend unter der Hand weggehen. Ein Blick in die immobilienportale bestätigt das . Es stehen derzeit leider keine Häuser zum Verkauf, obwohl es einige junge Familien gibt, die sich gerne hier ansiedeln würden. Geschuldet dürfte das dem exzellenten Betreuungsangebot von Schule und Kindergarten, sowie dem aktiven Vereinsleben ( Jugendfeuerwehr, Sportverein, Musikverein, tischtennisverein usw…) sein. Kinder können hier noch eine unbeschwerte Kindheit genießen, was mir sehr wichtig ist.Die Infrastruktur ist intakt, Kanäle und Straßen weitgehend saniert, ganz im Gegenteil zur Nachbargemeinde Kirtorf. Die neuen Möglichkeiten die in Antrifttal durch Mobilfunkmast und Internet geboten werden, wird viele Heimarbeitsplätze nach sich ziehen. Auch diesbezüglich sind wir top aufgestellt. Ich benötige nicht mehr.
    Ich fühle mich hier sehr wohl und möchte nirgendwo anders wohnen.

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  2. Hallo
    Was spricht eigentlich dagegen seine Kritik oder auch sein Lob mit dem richtigen Namen zu versehen ?

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  3. Jemand der mit ihm schon mal in Kontakt war, also rein geschäftlich würde ihn niemals nochmal wählen (natürlich abgesehen von seinen vetternwirtschaftlichen Partnern). Ich sehe schon Versammlungen von gelackmeierten Anliegern die in Vockenrod und Seibelsdorf von den ganzen unnötigen Straßenbaumaßnahmen „profitiert“ haben…

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  4. Meine Stimme bekommt Dietmar Krist, weil er die Geschicke der Gemeinde Antrifttal sorgfältig und umsichtig leitet. Das kann man sehr deutlich an der aktuellen Haushaltsdebatte in Kirtorf erkennen. Er hat die Misere frühzeitig erkannt und gegengesteuert. Das erwarte ich von einem guten Bürgermeister. Internetempfang hat sich in seiner Amtszeit wesentlich verbessert. Auch ein Verdienst seinerseits. Ich bin sehr zufrieden mit der Entwicklung Antrifttals, auch was das finanzielle angeht. Insgesamt eine gute Bilanz! 👍👍👍👍👍

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    1. Ich wähle Dietmar Krist nicht!!
      Weil sich unter seiner Zeit als Bürgermeister auch viel verschlechtert hat. Da wäre zum Beispiel die Arbeitsmoral der Gemeindearbeiter am Bauhof. Noch nie sah das Antrifttal so dreckig und vernachlässigt aus. Die fahren ja auch lieber durch die Gegend oder stehen rum und reden ewig, während der Arbeitszeit mit Anwohnern oder gehen anderen Tätigkeiten nach (Tagesausflug nach Alsfeld zum Schrauben holen/ regelmäßiges Frühstück in Willingshausen holen). Da werden mit Sicherheit mehr Kilometer in der Woche verfahren als der ein oder andere gute Vertriebler fahren muss. In der Industrie hätte man diese schon längst abgemahnt oder gar mehr. Weil sie nicht effizient genug sind!
      Internet ist zwar jetzt da. Wo war das bitte sein Verdienst? Was ist mit dem Mobilfunk? Was tut er aktiv dafür? Was tut er aktiv für das Antrifttal? Was ist aus seinem Leerstandskataster geworden welches er so beworben hat zur letzten Wahl? Was tut er für die Infrastruktur? Straßen? (Die Brücke in Seibelsdorf zählt nicht die Stand schon in den Haushalten unter dem vorherigen Bürgermeister) Kanalsanierungen? Ansiedelung von Industrie? Die Mobilität von älteren Mitbewohnern? Was tut er für die Jugend? Welche Perspektive hat man als junger Mensch im Antrifttal?
      Letztlich arbeitet er auch nur für seinen eigenen Vorteil und das wird umso mehr ersichtlich als das sich seine Familie nicht wohlfühlt im ach so geliebten Antrifttal!
      Warum werden die Bürgerdialoge nicht freitags um 20 Uhr gemacht? Sodass man auch den arbeitenden pendelnden Gelegenheit geben kann daran teilzunehmen? Hat man Angst vor kritischen Fragen? Braucht man noch einen Hauptamtlichen Bürgermeister? Man muss nur einmal an die Rückstellungen denken, welche gebildet werden müssen für seine kommende Pensionierung! Das Geld kann man besser investieren als in eine zweite Amtszeit von einem Bürgermeister, der nichts vorzuweisen hat, als gefühlt ein jährlich neuer Dienstwagen. Eine gute Bilanz wie von Kümmerling genannt ist nicht gut genug! Man muss mehr wollen! Mehr geben! Mehr tun!

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