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Dr. Kristina Stabernack sucht starken Partner für die STI GroupSTI Group soll verkauft werden

LAUTERBACH (ol). Dr. Kristina Stabernack, in vierter Generation Inhaberin der STI Group, hat sich dazu entschieden, das Unternehmen zu verkaufen. Ziel sei es, einen starken Partner zu finden, welcher auf den jüngsten Erfolgen aufbaut und künftiges Wachstum fördert.

In der Pressemitteilung des Unternehmens heißt es, die STI Group steht wie kaum ein anderes Unternehmen für Verpackungen und Displays. Das Unternehmen beschäftige mehr als 2.000 Mitarbeiter an acht Produktionsstandorten in Deutschland, Ungarn, Tschechien und Großbritannien. Vertriebsbüros und Kooperationspartner gewährleisten Marktnähe in einem internationalen Umfeld.

Die durch die jetzige Geschäftsführung angestoßene Neuausrichtung greife: CEO Jakob Rinninger und Andrea Wildies konnten den Umsatz des Unternehmens in den vergangenen beiden Jahren um rund 7 Prozent steigern. Hinzu kommen positive Effekte aus Effizienzsteigerungen. In Kombination von Wachstum und Effizienz habe sich die Profitabilität der Unternehmensgruppe deutlich überproportional entwickelt. Ziel der Geschäftsführer sei es, die erfolgreichen Initiativen zur Neuausrichtung auch unter einem neuen Eigentümer fortzusetzen.

Bei der Auswahl eines Käufers wird Dr. Kristina Stabernack vom Beirat beraten. In seiner Funktion als CEO wird Jakob Rinninger den Prozess aus Perspektive des Unternehmens begleiten. So wolle Stabernack sicherstellen, den bestmöglichen Partner für die erfolgreiche Weiterentwicklung der STI Group zu finden, der künftiges Wachstum fördere und damit verantwortungsvoll im Sinne von Mitarbeitern und Kunden handele.