Symbolbild: jal

Blaulicht26

Polizei erstattet Anzeige gegen den 56-JährigenHakenkreuz auf Acker in Kirtorf gestreut

KIRTORF (ol). Einer Spaziergängerin war am Freitagnachmittag, dem 25. Januar, in der Feldgemarkung in Kirtorf auf einem Acker ein Symbol aufgefallen, das einem Hakenkreuz ähnelte. Diese Beobachtung meldete sie der Polizei. Die Beamten nahmen daraufhin die Ermittlungen auf.

Vor Ort stellten die Ermittler laut Polizeimeldung fest, dass mit Dung das verfassungswidrige Zeichen auf das Feld aufgestreut worden war. Wie sich im weiteren Verlauf der Ermittlungen herausstellte habe, soll ein 56-Jähriger aus Kirtorf das Symbol auf seinem Acker aufgebracht haben. Im Beisein der Beamten musste er dieses unkenntlich machen. Gegen ihn erstatteten die Ermittler eine Anzeige.

26 Gedanken zu “Hakenkreuz auf Acker in Kirtorf gestreut

  1. Echte Freundschaft soll nicht wanken.Die besten Freunde der Polizei sind und bleiben Edmund Heckler und Theodor Koch mit ihrer Achse der finalen Vernunft, der Seelenachse.

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  2. Wenn wir uns mit solchen Spinnereien befassen und auch noch Dienstkräfte bemühen , dann wird es Zeit das wir einmal wieder richtig an die Zeit von 1944 bis zur Währungsreform 1948 erinnern wo unsere Gedanken nur in eine Richtung gingen

    — wo bekommen wir etwas essbares um unseren Hunger zu beenden –.

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    1. Die einzigen, denen es in der Zeit von 1944 bis 1948 so richtig gut ging, waren die Bauern. Die haben nicht gehungert, sondern sich am Elend der Mitbürger bereichert. Ausgebombt waren die auch nicht. Die tauschten ein paar Eier und einen Topf Schmalz gegen Perserteppiche und Brillantbroschen. Gerade noch waren sie begeisterte Nazis gewesen und hatten ihre Fremdarbeiter schikaniert, nur nach 1945 sollte das alles nicht mehr wahr sein. Da wäre es ziemlich unklug gewesen, die Besatzer durch auf die Äcker gestreute Hakenkreuze zu provozieren. Die hätten glatt ’ne Hausdurchsuchung gemacht und den Goldschmuck unter der Matratze oder das schwarz geschlachtete Schwein konfisziert.

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  3. @ Sebastian
    Weder verharmlose, noch unterstütze oder befürworte ich so etwas. Hier wollte jemand Aufmerksamkeit und bekam sie. Die Polizei ermittelt. Warum dieser Aktion noch eine mediale Plattform bieten?! Ziel erreicht, sagt sich der Landwirt..

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  4. Es ist unfassbar womit sich die Polizei in unserer Welt beschäftigen muss als ob es nichts wichtigeres als Scheisse auf dem Acker gibt und es sofiele Menschen gibt die das ernst nehmen.

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    1. Es ist und bleibt ein verfassungswidriges Symbol unter dem der Holocaust stattgefunden hat, aber wenn sie das nicht so schlimm finden, können sie das ja mal in ihrem Vorgarten ausprobieren und der Polizei erzählen, dass sie sich bitte um Wichtigeres kümmern soll, wenn sie sie zur Entfernung auffordert. Sofiel dazu.

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    2. „Es ist unfassbar womit sich die Polizei in unserer Welt beschäftigen muss. Als ob es nichts wichtigeres als Scheiße auf dem Acker gibt“.
      Bei allem Respekt vor der Polizei und den Belastungen des Polizeidienstes, der in der Tat darin besteht, sich mit allem zu beschäftigen, was in unserer Gesellschaft falsch läuft und was teilweise so krank ist, dass sich das kein normales Gehirn ausdenken könnte. Aber mir (und sicher auch den Beamten) ist es lieber, wegen irgendwelcher Nazisymbole aus Stallmist zu ermitteln, als zu einem Einsatz gegen gewalttätige und schwer berechenbare Randalierer gerufen zu werden. Denn da kann wesentlich mehr schief gehen und steht u.U. noch mehr auf dem Spiel. Gerade kam die Nachricht in der Hessenschau, dass die Ermittlungen wegen der tödlichen Schüsse eines Polizisten auf einen 19-jährigen Afghaner in Fulda ohne weitere Konsequenzen eingestellt wurden (https://www.hessenschau.de/tv-sendung/hessenschau—ganze-sendung,video-83152.html, Zähler 10:29). Dem Beamten habe kein schuldhaftes Verhalten nachgewiesen werden können. Für mich schwer nachvollziehbar. Aber für alle, die sich hier so emotional für eine Entlastung der Polizei von „Lappalien“ einsetzen, sicherlich eine Genugtuung. Unfassbar scheint so einiges in unserem Land zu sein. Und jeder hat sein eigenes Päckchen Scheiße zu tragen.

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      1. Die Beamten in Fulda haben nach 2 schwerverletzten Polizisten, einer lebensgefährlich verletzten Bäckereiverkäuferin, 11 Warnschüssen und einem Schuss ins Bein schließlich gegen den noch immer bewaffneten und randalierenden Täter mit der 13. Kugel den tödlichen Schuss abgegeben. Was bitte hätten die Beamten hier tun sollen? Was ist für Sie nicht nachvollziehbar daran, dass die Beamten in diesem gefährlichen Einsatz alles gegeben haben die Situation zunächst gemäßigt anzugehen, dann aber doch auch mit allen Mitteln lösen zu müssen?

        Aber vermutlich haben Sie die offizielle Presseinformation der Staatsanwaltschaft nicht mal gelesen und verbreiten dieses gefährliche Halbwissen. Hauptsache der Polizist war schuld. Ekelerregend, so ein Verhalten.

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      2. Fakten-Scheck @ Ach du Sch****
        – „2 schwer verletzte Polizisten“? Bull(en)shit! Ein Polizist wurde am Arm verletzt. Hier darf man die polizeiliche Terminologie nicht mit der ärztlichen verwechseln!!! „Für die Polizei […] ist grundsätzlich jeder Mensch schwer verletzt, der von einem Unfall-[/Tat]ort ins Krankenhaus gebracht wird.“ Siehe: https://www.otz.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Schwerverletzt-oder-schwerstverletzt-So-definieren-die-Aerzte-672311803
        – „lebensgefährlich verletzte Bäckereiverkäuferin“? Bull(en)shit! Zitat Thomas Bertz, Sprecher der Bäckereikette aus der Rhön: „Unseren beiden Mitarbeitern geht es den Umständen entsprechend gut, aber unser Fahrer musste ins Krankenhaus.“ (Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article175431792/Vor-Baeckerei-in-Fulda-Polizei-erschiesst-19-Jaehrigen-er-randalierte-mit-Steinen.html). Der Verkäuferin war gar nichts passiert, denn sie hatte sich aus Angst eingeschlossen. Und der angeblich am Freitag „lebensgefährlich am Kopf verletzte“ Lieferfahrer konnte das Krankenhaus bereits am Montag wieder verlassen (Quelle: https://www.fuldaerzeitung.de/regional/fulda/bei-angriff-vor-backerei-verletzter-lieferfahrer-aus-klinik-entlassen-JE7710649).
        – „noch immer bewaffneter und randalierender Täter“? Bull(en)shit! Täter war zum Zeitpunkt der Abgabe der tödlichen Schüsse auf der Flucht und mit nichts bewaffnet, was auf größere Distanz eine Lebensgefahr für die Beamten hätte darstellen können (Schusswaffe etc.). Zudem war der Täter bereits durch einen Schuss ins Bein erheblich außer Gefecht gesetzt!
        – „11 Warnschüsse (!!!), ein Schuss ins Bein, mit der 13. Kugel den tödlichen Schuss abgegeben“? Ober-Bull(en)shit! Alle Kugeln aus einer Dienstwaffe! Ein Geballer wie beim Silvesterfeuerwerk! Offenkundiger Kontrollverlust eines einzigen Beamten! ZWEI tödliche Schüsse in den Bauch- und Brustbereich des bereits durch den Schuss ins Bein außer Gefecht gesetzten Täters (siehe Recherche Hessenschau)!
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        Ihre Fragen
        – „Was bitte hätten die Beamten hier tun sollen?“ und
        – „Was ist für Sie nicht nachvollziehbar daran, dass die Beamten in diesem gefährlichen Einsatz alles gegeben haben…“
        provozieren mich. Sie können offensichtlich Dichtung und Wahrheit nicht unterscheiden und ziehen aus einem völlig verzerrten Bild der Realität abenteuerliche Schlüsse.
        Dass dem betroffenen Beamten „kein schuldhaftes Verhalten nachgewiesen werden“ konnte, besagt überhaupt nichts. 99,9 % der sog. „Untersuchungen“ von Todesfällen unter Polizei-Beteiligung gehen so aus. Nennen
        sie mir einen einzigen Fall, wo die Umstände überhaupt aufgeklärt wurden, wenn Migranten z.B. in ihren Zellen verbrannt sind. Oder nehmen Sie den NSU-Skandal. Da ist der V-Mann während eines Mordes am Tatort, hat aber nichts gehört und gesehen.
        Immer dasselbe Prinzip: Es kommt jemand durch die Polizei zu Schaden. Als erstes werden mal seine „Taten“ aufgebauscht wie bei den Gebrüdern Grimm,
        damit ersichtlich wird, dass es nicht den Falschen getroffen hat. Da sind erst alle beinahe gestorben und die Bauten am Tatort nur noch Ruinen. Dann wird ermittelt wie bei den Gebrüdern Blattschuss (Ja, wo ist es denn, das Dumm-Dumm-Geschoss?). Und dann herrscht kooperatives Verhalten der Beamten-Kollegen nach dem Vorbild der „Gebrüder Brennpunkt“ (https://www.youtube.com/watch?v=sIQClstQKDs) oder der Amigos in Bayern
        (https://www.zeit.de/angebote/buchtipp/schloetterer/index/komplettansicht). So, und jetzt sind Sie dran, mein kleiner Freund mit der gelben Armbinde und der dunklen Brille. Oder lieber doch nicht. Setzen Sie sich in irgendeine Ecke, rufen Sie „Ach du Sch++++!“ und dann ekeln Sie sich vorm Zubettgehen noch ’ne Runde vor sich selbst.

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      3. Aha – für Sie nicht nachvollziehbar? Na dann informieren Sie sich mal anhand der öffentlich verfügbaren Pressemitteilungen und entschuldigen sich bitte anschließen für Ihre Polizistenhetze.

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      4. @ Sch****
        Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie Ihre Phantasien oder persönlichen Glaubensüberzeugungen hier nicht als „Wissen“ deklarieren und eine Darstellung der Tatsachen als „gefährliches Halbwissen“ abqualifizieren würden. Das Ergebnis der Untersuchung gegen den uniformierten Todesschützen überrascht nur naive Gemüter. Ansonsten sind alle für eine objektive Bewertung relevanten Tatsachen des Falles gesichert. Siehe
        http://www.labournet.de/interventionen/grundrechte/grundrechte-all/polizeistaat/polizei-rechte/fulda-polizei-erschiesst-jungen-afghanen-der-gleichzeitig-floh-polizisten-bedrohte-und-eine-baeckerei-ueberfiel/
        https://www.lokalo24.de/lokales/fulda/fulda-erschossener-19-jaehriger-afghane-obduktionsergebnis-steht-fest-9784137.html
        https://www.hessenschau.de/panorama/getoeteter-fluechtling-in-fulda—verfahren-gegen-polizisten-eingestellt,schuesse-auf-fluechtling-ermittlungen-eingestellt-100.html

        Wenn vier Polizisten mit Schusswaffen einem 19-jährigen psychisch kranken Asylbewerber gegenüber stehen, der mit einem faustgroßen Stein und einem Polizeiknüppel „bewaffnet“ und bereits durch einen Schuss in den Oberschenkel verletzt ist, und einer der Beamten wähnt sich daraufhin in „höchster Bedrängnis“ und gibt „in begründeter Angst“ zwölf Schüsse in schneller Folge ab, wovon der erste in den Oberschenkel und drei in den Oberkörper eindringen, und wenn ich ferner eine Spurenlage habe, die einen 150 m langen Fluchtweg ergibt, an dessen Ende der Flüchtende tödlich getroffen zusammenbricht, dann ist das ein Indiz dafür, dass der beschuldigte Polizist und seine drei Kolleg*innen im Polizeidienst nichts zu suchen hatten.
        Ich bin selbst Verbrechensopfer. Bei einem tätlichen Angriff zweier 19-Jähriger, die mich in einer Wohnung überfallen hatten, rückte die Polizei mit zwei Streifenwagen an, um die Täter als vermeintliche arme Opfer aus meiner Gewalt zu befreien. Nur war ich da schon auf dem Weg ins Krankenhaus, was die Täter für eine Anzeige wegen tätlichen Angriffs gegen mich nutzten. Als ich am Abend an meinen Wohnort zurückkehrte und eine Strafanzeige gegen die Täter aufgeben wollte, weigerte sich der zuständige Beamte rechtswidrig, diese aufzunehmen und verwies mich an das Polizeipräsidium nach Gießen. Die Sache flog nur auf, weil sich ein Zeuge bei der Polizei gemeldet hatte, der darüber berichtete, wie die beiden 19-jährigen zuvor ihren Überfall geplant hatten. Natürlich wurden die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen wegen des Überfalls und der anschließenden Falschbeschuldigung/die Vortäuschung einer Straftat durch die Staatsanwaltschaft eingestellt. Ich war schließlich nicht tot und die Täter erst 19. Es handelte sich allerdings auch um Deutsche, nicht um Afghanen.
        Mein Fazit: Der Rechtsstaat ist völlig herunter gekommen. Mehr rechts als Staat! Sollte ich nochmals überfallen werden, rufe ich ganz bestimmt nicht die Polizei. Da kommen entweder gutgläubige Volltrottel oder schießwütige Nervenbündel. Ich bin doch nicht lebensmüde!

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      5. Da würde ich mich wohl eher bei einem Hundesohn dafür entschuldigen, dass ich Katzenliebhaber bin.
        Was enthalten alle vernünftigen Beiträge zu den Fuldaer Vorfällen, nämlich
        – Unfassbare Scheiße 04.02.2019 um 21:06 Uhr
        – Ach, ich Ekel-Erreger 05.02.2019 um 20:35 Uhr
        und
        – Gefährliches Halbwissen? 06.02.2019 um 0:51 Uhr
        eigentlich anderes als Links zu genau den „öffentlich verfügbaren Pressemitteilungen“, die eine faktenbasierte und möglichst vollständige Darstellung aller Umstände enthalten? Wenn Sie die Schlussfolgerungen, die aus den gesicherten Tatsachen gezogen werden müssen, für „Polizistenhetze“ halten, können Sie mir nur leid tun. Aber der rechtsradikale Ungeist oder einfach nur die rechtspopulistische Dämlichkeit sind bereits derart in die Gehirne des „Durchschnitts“ eingedrungen, dass Tatsachen nur noch im Kontext der eigenen Informationsblase uminterpretiert, aber ohne ideologische Bearbeitung grundsätzlich nicht zur Kenntnis genommen werden. Siehe hierzu auch die nachfolgende Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizistinnen und Polizisten (BAG)“ zu den gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte: https://www.kritische-polizisten.de/2018/12/frankfurt-ist-ueberall/

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  5. Also bitte.. wenn nach dem bisherigen Geschehen in Kirtorf, ein Landwirt diese Aktion startet,ist die Empörung wieder groß. Die Überlegung, dass diese ggf tatsächlich mit “Nazis sind scheiße“, interpretiert werden sollte, ist doch gar nicht so abwegig, wenn man sich vor Augen hält, dass der Landwirt etwas damit bezweckt und eine Anzeige hätte er einfacher haben können. Warum kommt eigentlich keine Empörung, wenn BAMF Mitarbeiter beispielsweise, als Nazis beschimpft werden, nur weil sie ihre Arbeit tun? Deutschland erstickt bald an seinem einseitigen Empörungsmuster und seiner Selbstgefälligkeit

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    1. „Empörungsmuster“? Also bitte! Sie benutzen diesen Begriff wofür genau? Sie verharmlosen mit solchen Wortbeiträgen eine mutmaßliche Straftat! Das finde ich bedenklich. Ich hoffe sie Unterstützen solch geartete Straftaten nicht und erinnern sich an die Zeiten, wo Unterdrückung, Mord sowie Vernichtung von Andersdenkenden und anderer Ethnien leider zu unserer Geschichte gehörte. Nie wieder! Denken Sie nach! Bitte verharmlosen Sie nicht eine solche Verherrlichung von Symbolen, die sicher nicht ihre Freiheit im Sinn hatten und haben werden. Dazu zähle ich auch Symbole, die als Synonym bzw. als Ersatz für die verbotenen Zeichen verwendet werden!

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  6. Also, Hakenkreuz war es nicht, sondern eine „Wolfsangel“ Das StGB: Strafgesetzbuch (StGB)
    § 86a Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen
    (1) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

    1.
    im Inland Kennzeichen einer der in § 86 Abs. 1 Nr. 1, 2 und 4 bezeichneten Parteien oder Vereinigungen verbreitet oder öffentlich, in einer Versammlung oder in von ihm verbreiteten Schriften (§ 11 Abs. 3) verwendet oder
    2.
    Gegenstände, die derartige Kennzeichen darstellen oder enthalten, zur Verbreitung oder Verwendung im Inland oder Ausland in der in Nummer 1 bezeichneten Art und Weise herstellt, vorrätig hält, einführt oder ausführt.

    (2) Kennzeichen im Sinne des Absatzes 1 sind namentlich Fahnen, Abzeichen, Uniformstücke, Parolen und Grußformen. Den in Satz 1 genannten Kennzeichen stehen solche gleich, die ihnen zum Verwechseln ähnlich sind.
    (3) § 86 Abs. 3 und 4 gilt entsprechend.

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  7. Ein Hakenkreuz aus „Dung“ also prinzipiell aus Kacke würde mich eher auf den Gedanken bringen, Nazis sind Scheiße.
    Keine Ahnung, aber ist das nicht vielleicht sogar Kunst😎

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  8. @ R.Meier

    Lappalie? Dass sie das denken, finde ich sehr bedenklich und unbegreiflich! Sie verhöhnen damit alle Opfer des Nationalsozialismus! Unfassbar! Falls sie es vergessen haben, was im Zeichen, welches sie als „Lappalie“ bezeichen, für grausame Dinge getan wurden, hier noch ein paar Links:

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialismus

    https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Termine/DE/Frank-Walter-Steinmeier/2019/01/190131-Bundestag-Holocaust-Gedenken.html

    https://www.bpb.de/lernen/themen-im-unterricht/nationalsozialismus/

    http://www.bpb.de/izpb/151925/krieg-und-holocaust

    Auch dieser Link könnte Hilfreich sein!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Verwenden_von_Kennzeichen_verfassungswidriger_Organisationen

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  9. Vielleicht eine verkannte Kunstaktion? Scheiße bleibt Scheiße, egal in welcher Form

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  10. Neue Schlagzeile: Linksradikaler Landwirt von rechten Polizeibeamten an freier Meinungsäußerung gehindert!
    Der Mann wollte doch nur demonstrieren, dass er rechtes Gedankengut scheiße findet. Deshalb formte er das Hakenkreuz aus Dung! Andernfalls wäre sicher Blattgold zum Einsatz gekommen. Wie kann man das denn nur so missverstehen? Wie müsste man es denn deuten, wenn jemand einen Bundesadler aus alten Kuhfladen schnitzen würde? Würde man den loben, weil es kein Hakenkreuz ist? Ich versteh‘ die Welt nicht mehr.

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  11. Gibt es nichts interessanteres zu berichten? Ein Provokateur, der den Ruf der Kirtorfer symbolisiert und denen,die ja so sehr von deren Nazitum überzeugt sind, noch “Nahrung“ bieten möchte.. Einzelfall, oder wie war das mit den Dauer Meldungen? :-)

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  12. Haben wir eigentlich keine anderen Probleme?? Muss sich die Polizei mit solchen Lappalien befassen???? Unbegreiflich !!!!!!

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    1. Die wahren Probleme sind das zuviel IRRE in der realen Welt und im Internet ihren gesitigen Dünnschiss von sich geben.

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    2. Ein Hakenkreuz ist alles andere als eine Lappalie!!
      Ich denke man sollte Ihnen das mal beibringen.

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