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Michael Ruhl und CDU-Kreistagsfraktion besichtigen Baustelle bei laufendem Betrieb104 Prozent Lehrerversorgung an Vogelsbergschule Schotten

SCHOTTEN (ol). Die Gesamtschule in Schotten ist derzeit die größte Schulbaustelle im Vogelsbergkreis. Für die CDU-Kreistagsfraktion im Vogelsberger Kreistag war das Anlass, in der vergangenen Woche einmal genauer zu besichtigen, wofür die rund 11,8 Millionen Euro ausgegeben werden, die der Kreistag für die Baumaßnahme bewilligt hat.

Begrüßt wurden die Parlamentarier laut Pressemitteilung der CDU Vogelsberg von dem vor kurzem ernannten Schulleiter Norbert Schwing, Frau Kristan und der Herren Gerhard Scharrenbach vom Schulleitungsteam. Die Gesamtschule in Schotten ist Anfang der 1970-er erbaut und in Betrieb genommen worden. Die Außensportanlage wurde erst 25 Jahre später fertig gestellt. In den Jahren 2009/2010 fand eine erste größere Sanierungsmaßnahme statt, in der die Flachdächer zu Satteldächern umgebaut und die Turnhalle innen und außen erneuert worden ist.

Jetzt wird ein weiterer Klassentrakt angebaut und die Sanierung im gesamten Innenbereich fort-geführt, um optimale Lernbedingungen für die knapp 600 Schüler zu schaffen. Nach der Baustellenbesichtigung wurde den Kreistagsabgeordneten von den Lehrern auch die Arbeit in den Klassen mit der elektronischen Tafel, einem sogenannten Whiteboard, vorgeführt. Hier wurde deutlich, dass die Arbeit mit diesem modernen Kommunikationsmittel für Lehrer und Schüler weit mehr Möglichkeiten bietet, als die altbekannte Schultafel. Von der Schulleitung wurde dabei hervorgehoben, dass die Ausstattung der Schulen im Vogelsbergkreis bereits vor zehn Jahren begonnen wurde und heute vorbildlich ist, deutlich besser als in den Nachbarlandkreisen Wetterau und Gießen.

Von dem anwesenden Landtagskandidaten Michael Ruhl wurde die Frage nach der Lehrerversorgung gestellt. Das Schulleitungsteam zeigte sich sehr zufrieden mit der Lehrerzuweisung durch das Staatliche Schulamt und berichtete, dass mit Beginn den neuen Schuljahres Anfang August diesen Jahres eine Lehrerversorgung von 104 Prozent bestehe. Durch diesen sehr erfreulichen Versorgungsgrad gebe es fast keinen Unterrichtsausfall – höchstens bei plötzlich auftretenden Krankheitsfällen – trotz leider zurückgehender Schülerzahlen sei die Zahl der Lehrerstellen kontinuierlich gestiegen.


2 Gedanken zu “104 Prozent Lehrerversorgung an Vogelsbergschule Schotten

  1. Wohl mal wieder die übliche Schönfärberei problemblinder, eitler und wenig wahrheitsliebender Politiker! Und es gibt immer noch Dumme, die sich für die regierungsamtliche Realitätsverleugnung einspannen lassen. Der Wähler kann und will es nicht mehr hören und lässt es sich auch nicht länger gefallen. Siehe https://www.lauterbacher-anzeiger.de/lokales/vogelsbergkreis/landkreis/vogelsberger-schulen-senden-protestbrief-an-kultusminister-lorz_19127432
    Der Weckruf, den die CDU jetzt vernommen haben will, heißt „Kuckuck!“. Und der ist bekanntlich das heraldische Gegenstück zum stolzen Adler und gibt Anlass zu mancherlei unvorteilhaften Redensarten: „Der junge Kuckuck wirft die Brut seiner Zieheltern aus dem Nest und ist unersättlich, wenn es um Futter geht. Ein Kind, das sich ähnlich unsozial verhält, wird daher ebenfalls als ‚undankbarer Kuckuck‘ bezeichnet (https://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=~~auf%20einem%20Gegenstand%20klebt%20der%20Kuckuck&bool=relevanz&suchspalte%5B%5D=rart_ou). Kuckucksminister Prof. Lorz.

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  2. In diesem Jahr ist wieder mal
    im Hessenlande Landtagswahl.
    Da gilt es für die Kandidaten
    mit den Erfolgen aufzuwarten,
    die man erzielt‘, und vor den Wahlen
    damit noch ordentlich zu prahlen.
    Als „Baustelle“ wird oft bezeichnet
    das, was sich nicht zum Prahlen eignet,
    weil der Probleme Überschuss
    anzeigt, dass man was tuen muss.
    Ganz anders hier, im Falle Schotten:
    Wo andernorts Schulen verrotten
    zeigt dieser Bau an dieser Stelle
    Herrn Ruhl an des Erfolges Schwelle.
    Wo die Millionen man verbaut
    wird gern einmal vorbei geschaut.
    Nichts macht beim Wähler so beliebt,
    als wenn man Steuergeld ausgibt.
    Und man verliert noch ein paar Sätze
    zum Thema Nebenkriegs-Bauplätze,
    indem die Schulleitung bestätigt
    dass man sich ordentlich betätigt
    auch im Bereich der Schulausstattung
    und der Versorgung mit der Gattung
    der Lehrer und der Lehrerinnen,
    die guten Unterricht ersinnen.
    So scheint in Schotten alles schön.
    Wo’s nicht so ist, ist hier zu seh’n:
    https://www.hessenschau.de/politik/wahlen/landtagswahl-2018/baustelle-schule—und-was-die-politik-in-hessen-tun-will,ltw-schul-sanierung-100.html

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