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Frühjahrssammlung des Diakonischen Werks Vogelsberg vom 3. bis zum 13. März 2018„Gemeinsam in Bewegung kommen“

VOGELSBERG (ol). Wenn es im März an der Tür klingelt und Jugendliche, Kirchenvorstände oder Ehrenamtliche mit einer Sammelbüchse um eine Spende für die Diakonie bitten, dann hat das seine Richtigkeit. Die Sammler weisen sich zu diesem Zweck mit einem Ausweis aus und haben eine offizielle Sammelliste dabei. „Gemeinsam in Bewegung kommen“, lautet das Motto der Sammlung der Diakonie vom 3. bis zum 13. März.

In der Pressemitteilung heißt es, zusammen mit den evangelischen Kirchengemeinden werben die regionalen Diakonischen Werke auch mit Sammlungsflyern um die Überweisung einer Spende oder sie legen Überweisungsträger in Gemeindebriefe. Die diakonischen Werke in den Landkreisen bitten um Spenden für ihre umfangreichen Beratungsdienste wie für Schwangere, Flüchtlinge oder von Armut betroffene Menschen.

Nicht allen Menschen sei es möglich, in Bewegung zu bleiben. „Sprachbarrieren, körperliche, seelische oder soziale Einschränkungen hindern sie daran, beweglich zu sein oder sich so zu fühlen“, erklärte Martina Heide-Ermel, Leiterin des Diakonischen Werks Vogelsberg. „Viele sind auf die Hilfe von anderen angewiesen. Bei den Mitarbeitenden der regionalen diakonischen Werke und in den Kirchengemeinden finden diese Menschen eine qualifizierte Beratung und bekommen die Hilfe, die sie benötigen. Leitender Gedanke dabei ist die ‚Hilfe zur Selbsthilfe’“.


Diakonie tritt für Gerechtigkeit ein

In jedem Landkreis gebe es ein regionales Diakonisches Werk mit gut ausgebildeten Mitarbeitenden. Dass diese ihren Dienst tun können, sichern kirchliche und staatliche Mittel. Darüber hinaus bittet das Diakonische Werk um Spenden, um seinen christlichen Auftrag erfüllen zu können. Für besondere Projekte oder außergewöhnliche Angebote fehle das nötige Geld. Hier seien die Erträge der Sammelwochen eine motivierende Unterstützung, dieses herausragende Engagement für die Menschen beizubehalten und auszubauen. In der Regel haben Armut und Not ihre Auslöser nicht bei den Betroffenen, sondern in unfairen Rahmenbedingungen. Hier trete die Diakonie immer wieder und beharrlich für Gerechtigkeit ein. „Mit Hilfe der Spenden ist es der Diakonie auch in Zukunft möglich, mit kompetenter Beratung, konkreter Hilfe oder Hilfe zur Selbsthilfe da zu sein“, heißt es weiter in der Pressemitteilung.

„Unsere Mitarbeitenden helfen Menschen, die zum Beispiel sozial ausgegrenzt werden, verarmt, wohnungslos oder psychisch beeinträchtigt sind“, beschrieb Martina Heide-Ermel, Leiterin des regionalen Diakonischen Werk Vogelsberg ihre Arbeitsfelder. Ständig sollen neue Aufgaben hinzu kommen. Dabei verstehen sich die regionalen Diakonischen Werke als Verstärkung zu den diakonischen Aktivitäten der Kirchengemeinden.

Weitere Informationen:
Eine Überweisung ist jederzeit möglich, um die Arbeit im Vogelsberg zu unterstützen. Auf Wunsch werden Spendenbescheinigungen ausgestellt. Bitte dazu Name und Adresse angeben.

Die Kontodaten: IBAN: DE61 5185 0079 0360 1443 56

BIC: HELADEF1FRI bei der Sparkasse Oberhessen.

Informationen zu Spenden und Verwendungszwecken gibt es bei Frau Martina Heide-Ermel, Diakonisches Werk Vogelsberg, Schlitzer Straße 2 in 36341 Lauterbach, Tel-Nr. 06641-64669-0 oder martina.heide-ermel@diakonie-vogelsberg.de.