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Fördernd, zukunftsorientiert und abwechslungsreich: Ausbildungen bei MRH TroweAbschluss in der Tasche – und was kommt danach?

SONDERTHEMA|ALSFELD (ls). Nach dem Schulabschluss steht einem das weite Feld der Berufe offen – zumindest fast. Aber für viele liegt gerade in der Entscheidung die Schwierigkeit: Was mache ich nach der Schule? Drei Auszubildende der MRH Trowe haben da ein paar Tipps.

„Eigentlich habe ich mich schon immer für Versicherungen interessiert. Gerade durch Schlagzeilen wie Überschwemmungen und ähnliches bin ich darauf aufmerksam geworden. Ich fand es sehr spannend, wie man Menschen damit helfen kann“, erklärte die 21-jährige Diana Afeld. Seit fast zwei Jahren macht die Alsfelderin ihre Ausbildung zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen bei MRH Trowe – und eins stehe dabei für sie fest: Die Entscheidung würde sie immer wieder treffen. Zusammen mit Kevin Engelter und Erika Rotärmel, zwei weiteren Auszubildenden, gehören sie allein nur für den Standort Alsfeld zu dem über 50-köpfigen Team des Unternehmens.

Tipp 1: Hervoragende Weiterbildungsmöglichkeiten

MRH Trowe ist ein internationales, inhabergeführtes Unternehmen mit bundesweit 16 Standorten, das grenzübergreifend in internationalen Netzwerken arbeitet. Mit mehr als 260 Mitarbeitern gehört der Finanzdienstleister zu den Top 10 Industriemaklern in Deutschland. Unter dem Motto „persönlich – unabhängig – kompetent“ legen sie den Schwerpunkt in die Entwicklung individueller und nachhaltiger Versicherungslösungen sowie Beratungskonzepte. Unter dem Dach vereinen sie also das Geschäftsfeld der Insurance Brokers, das der Benefits und Pensions, den Bereich Consulting und das Geschäftsfeld Finance mit Blick auf Forderungsmanagement, Finanzierung, Kreditmanagement und Liquiditätsoptimierung. Eine ganze Bandbreite also, die sich auch in den drei verschiedenen Ausbildungsberufen zeigt.

Die 21-jährige Diana Afeld entschied sich ganz bewusst für MRH Trowe – die Versicherungsbranche sei schon immer ihr Ziel gewesen. Fotos: ls

„Ich bin mittlerweile schon seit 2015 dabei. Angefangen habe ich in der allgemeinen Verwaltung. Da habe ich schon immer gesagt, dass ich mich weiterbilden möchte und das fanden sie gut. Jetzt komme ich im August in das 3. Lehrjahr“, erzählte Erika Rotärmel von ihren Anfängen. Für sie sei besonders die Weiterbildungsmöglichkeiten ein Grund für ihre Entscheidung für die MRH Trowe gewesen. Sie müsse sich nicht nur für eine Sparte entscheiden, sondern könne verschiedene Themenschwerpunkte setzen. „Wenn man fleißig und ehrgeizig ist, gefordert und gefördert werden und sich immer weiter entwickeln will, für den ist MRH Trowe genau das Richtige“, rät sie. Ihre Ausbildung kann sie sogar auf das Minimum von 18 Monaten verkürzen.

Tipp 2: Abwechslungsreich und motivierend

Aber auch der Finanzdienstleister hat sich so einiges an Extras für die Mitarbeiter ausgedacht – die den einen oder anderen vielleicht überzeugen könnten: Zuschüsse für die betriebliche Altersversorgung, eine betriebliche Unfallversicherung, eine betriebliche Krankenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, individuelle Weiterbildungsmaßnahmen, flexible Arbeitszeiten, 44 Euro im Monat auf einer Shopping-Card und ein iPhone als Mitarbeitermotivation.

„Ausschlaggebend für meine Entscheidung für MRH Trowe war das nicht, aber trotzdem ist das natürlich eine tolle Sache und für uns eine Bestätigung der Leistungen die wir erbringen. Mit der Shopping-Card können wir zum Beispiel Tanken, Einkaufen oder Shoppen gehen“, sagte Afeld. Viel mehr habe bei ihrer Entscheidung aber das Gefühl von Zusammenhalt und die Abwechslung im Unternehmen im Vordergrund gestanden. „Wir können auch mal zwischen den verschiedenen Standorten wechseln und mal woanders Eindrücke sammeln, das finde ich sehr spannend“, erklärte sie weiter. Das bestätigte auch der Auszubildende Kevin Engelter, der eigentlich einen ganz anderen Weg einschlagen wollte bevor er sich für MRH Trowe entschied.

Erika Rotärmel zeigte sich besonders von den Weiterbildungsmöglichkeiten des Unternehmens begeistert.

Tipp 3: Von Anfang an voll dabei

„Eigentlich war das ganz anders geplant. Ich habe die Fachoberschule angefangen aber dann doch nicht beendet und trotzdem mal eine Bewerbung geschrieben. Viel Hoffnung hatte ich nicht, weil ich nur den Realschulabschluss habe und ein höherer Abschluss vorausgesetzt war. Naja ich habe es trotzdem versucht und dann ging es relativ schnell. Zwei Tage war ich zum Probearbeiten da und dann habe ich schon den Ausbildungsvertrag unterschrieben“, erklärte der 21-Jährige Alsfelder. Beworben hatte er sich um eine Ausbildungsstelle als Fachinformatiker für Systemintegration, ist damit im August schon im zweiten Lehrjahr – und das obwohl er sich anfangs unsicher war.

„Ursprünglich wollte ich mal etwas Handwerkliches machen. Informatik war mein Hobby und ich hatte Angst, daran die Lust zu verlieren, wenn ich es auch noch beruflich mache. Dann ist es eben doch so gekommen und darüber bin ich wirklich glücklich“, erzählte er. Bei MRH Trowe helfe er dabei, dass die Kollegen arbeiten können – kurz: er kümmert sich um das internetbezogene System des Unternehmens, den reibungslosen Ablauf, Macken und Probleme und bildet damit die Stütze der Mitarbeiter. Und schon von Anfang an habe  der 21-Jährige voll mitanpacken dürfen. „Das hat mich selbst etwas überrascht, dass ich direkt so mit einsteigen durfte ohne große Erfahrungen, aber das ist genau das, weshalb ich mich immer wieder für MRH Trowe entscheiden würde: Man wird nicht behandelt wie ein typischer Azubi“, so Engelter.

Tipp 4: Das miteinander im Vordergrund – wie eine große Familie

Man werde aktiv miteinbezogen und von Anfang an werde einem Vertrauen geschenkt. „Auch Fehler passieren da – das ist so, das ist menschlich“, fügte Erika Rotärmel hinzu. Aber statt Ärger, werde man bei MRH Trowe unterstützt und gemeinsam werde ein bessere Lösung gesucht. „Wie eine große Familie“ – da waren sich die drei Azubis einig. Das zeige sich auch in den gemeinsamen Aktivitäten des ganzen Unternehmens. Meetings mit allen, interne und externe Schulungen, spezielle Azubimeetings aber auch der Spaß nach der Arbeit stehen dabei im Vordergrund.

Kevin Engelter war am Anfang unsicher, was er nach der Schule machen soll – schnell entschied er sich aber für das Unternehmen.

„Wir haben erst kürzlich eine Facebookseite ins Leben gerufen und treffen uns nach der Arbeit zu Teamabenden oder aber veranstalten einmal im Jahr eine Veranstaltung die heißt „Kochen mit den Auszubildenden“, die fand erst vor Kurzem statt. Ich glaube das ist sehr wichtig, dass wir uns auch außerhalb der Arbeit gut verstehen und so unseren Zusammenhalt fördern und einfach zusammen Spaß haben“, erklärte Diana abschließend.

Nicht nur Arbeit, sondern auch Vergnügen stehe bei MRH Trowe im Vordergrund – und das habe seinen Sinn: Ein menschliches und lockeres Miteinander, das zum Gesamtkonzept beitrage. Fördernd, zukunftsorientiert und abwechslungsreich – so würden die Azubis bei MRH Trowe den Finanzdienstleister beschreiben. Davon brauche die Wirtschaft mehr.

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