Wie am Ludwigsplatz sollen bald auch die Bürgersteige entlang der Schwabenröder Straße bis zum Krankenhaus aussehen. Foto: cdl/archiv

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SPD lädt Anwohner der Schwabenröder Straße zum Bürgergespräch am DonnerstagabendAlsfelder SPD trifft sich an Schwabenröder Straße

ALSFELD (ol). Ab morgigen Donnerstag findet im Vorfeld der Fraktionssitzung ein Ortstermin der SPD-Fraktion in der Schwabenröder Straße statt. Treffpunkt ist um 18 Uhr vor der Post am Ludwigsplatz.

 „In gemeinsamen Gespräch mit den Anwohnern möchten wir die geplanten Bauarbeiten an den Gehwegen erörtern“, so der Fraktionsvorsitzende Dr. Christoph Stüber. Durch die Anliegerbeiträge werde eine hohe Belastung auf die Anwohner zukommen. Die SPD-Fraktion habe bereits mehrfach die Initiative zur Einführung von wiederkehrenden Straßenbeiträgen ergriffen, um die Kosten auf mehr Schultern zu verteilen. Nun gelte es, in der durch die Koalitionsmehrheit geschaffenen Situation Möglichkeiten zu finden, um die Kosten des Straßenausbaus so gering wie möglich zu halten. Bereits in der letzten Stadtverordnetenversammlung sei durch die SPD-Fraktion beantragt worden, die Kosten für den Ausbau der Schwabenröder Straße nochmals zu überprüfen.

16 Gedanken zu “Alsfelder SPD trifft sich an Schwabenröder Straße

  1. Hallo, was meckert ihr eigentlich. Wer Eigentum hat, der hat auch Verpflichtungen. Die Straße und der Bürgersteig haben es in der Schwabenröder dringend nötig. Wenn ich mein Haus saniere in Form von einer neuen effizienten Heizung, oder das Dach muss erneuert werden usw…… dann mecker ich auch nicht. Entweder habe ich eine finanzielle Vorsorge getroffen in Form von Eigenmitteln, oder ich muss die Aktion finanzieren. Wenn beides nicht möglich ist, dann müssen halt auch mal die Erben ran. Die Investition in die Straßenerneuerung ist auch ein Stück Werterhalt. Hier Bedarf es ein Stück Selbstdisziplin eines JEDEN. Ja, wiederkehrende Beiträge währen auch eine Lösung gewesen. Hätte aber zur Folge, dass jedes Jahr ein Bescheid ins Haus flattert. Je nach Grundstücksgröße fallen dann mehrere Hundert EUR an. Ich weiß nicht ob es klug ist, im Januar eines jeden Jahres so einen Bescheid zugestellt zu bekommen. Gerade dann, wenn die Versicheungen abbuchen. Das ganze kann mit einem monatlichen Sparplan bei seiner Hausbank abgedeckt werden. Ich erinnere dann natürlich an die nötige Selbstdisziplin. Und Strassenbeiträge auf alle umzulegen halte ich für fraglich. Das bringt Unruhe an noch nicht betroffene Eigentümer. Das Anspruchsverhalten der noch nicht Betroffenen würde steigen, obwohl die Straße noch i.O. ist. Und ich finde es töricht Herrn Paule in dieser Angelegenheit in Frage zu stellen. Die SPD und ihre Bgm. Vorgänger hätten, das Thema schön längst beenden können, indem sie die wiederkehrenden Beiträge innerhalb ihrer politischen Amtszeit beschlossen hätten. Nein, das machen sie jetzt. Also doch POPOLISMUS.

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  2. Schade, wir hatten die Hoffnung das Herr Paule den Stall ausmistet aber wir persönlich haben erleben müssen, dass dies nicht der Fall ist. Im Gegenteil, er scheint zu sehr auf seine Bürokraten zu hören und sich kein eigenes Bild zu machen.

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  3. Geplante Kosten Für die Maßnahme 820T€ Mehrkosten 140T€ = 17%. Förderung 380T€, bleiben 540T€. 50% übernimmt die Stadt, da die Schwabenröder Str. als hauptsächlich, innerörtlich genutzte Straße eingestuft ist. Bleiben 270T€ Für die Anlieger übrig.

    Witzig ist aber folgendes, in den vergangenen Haushaltsplänen wurde Für die Schwabenröder Str. in 2012 = 600T€ in 2013 = 600T€ in 2014 = 600T€ in 2015 = 600T€ in 2016 = 620T€ angesetzt. Für 2017 dann auf einmal 820T€ zuzüglich der avisierten 140T€ Mehrkosten sind das 960T€. Ich will mich nicht mit Preissteigerung und Prozentrechnung aufhalten, wenn da keine Fehler gemacht wurden, weiß ich es nicht.

    Personal für wiederkehrende Beiträge will man ja nicht, Personal ist nämlich „teuer“!
    Kosten Personal „Abteilung Bürgermeister“ laut Haushalt 2017 rund 320T€. Muss das so viel sein? Wenn die Politik hier 70T€ einspart, kann damit locker ne Stelle finanziert werden.

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  4. Wie sollen denn die Leute die nicht mal in der Lage sind die Kosten einer Gehwegsanierung einigermaßen ordentlich zu kalkulieren Baumaßnahmen der nächsten Jahre für die Berechnung der wiederkehrenden Beiträge zu kalkulieren? Aha

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  5. Geplante Kosten für die Maßnahme 820T€, Mehrkosten 140T€ = 17%, Förderung 380T€, bleiben 540T€. 50% übernimmt die Stadt da die Schwabenröder als hauptsächlich innerörtlich genutzt eingestuft ist. Bleiben 270T€ für die Anlieger übrig.

    Witzig ist aber Folgendes, in den vergangenen Haushaltsplänen wurde für die Schwabenröder Str in 2012 = 600T€ in 2013 = 600T€ in 2014 = 600T€ in 2015 = 600T€ in 2016 = 620T€ angesetzt. für 2017 dann auf einmal 820T€ zuzüglich der in der Presse avisierten 140T€ Mehrkosten. Ich will mich nicht mit Preissteigerung und Prozentrechnung aufhalten aber wenn da keine Fehler gemacht wurden, weiß ich es nicht.

    Personal für wiederkehrende Beiträge will man ja nicht, Personal ist nämlich „teuer“!

    Kosten Personal „Abteilung Bürgermeister“ laut Haushalt 2017 rund 320.000€. Muss das so viel Geld sein? Wenn die Politik die Kosten auf 250T€ begrenzen würde wäre locker eine Stelle für wiederkehrende Beiträge möglich.

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  6. Einen neuen „Beamten“ oder „Angestellten“ im Amtsalltag zu platzieren bringt meistens nix, die lernen zu schnell von einander :-)

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  7. @Leser
    Das ist Politik. Vor der Wahl den Alsfelder Bürgern das was sie wollen versprechen, und dann, bla,bla,bla das ist UWA. Immer mehr Alsfelder merken das. Schade das die SPD in der Vergangenheit so viel Mist gebaut hat!Aber aus Fehlern lernt man. CDU/UWA hat nichts gelernt.

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  8. Chrislissy: Warum nicht ernst nehmen? Darum geht es! Wiederkehrenden Straßenbeiträgen sind solidarisch! Die Frage ist: Solidarisch und CDU/UWA passt das?

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  9. In der OZ habe ich gelesen dass eine Informationsveranstaltung von CDU, Bürgermeister und UWA stattfindet.Was soll das überhaupt? Was will der Bürgermeister überhaupt sagen? Er will sagen ihr müsst bezahlen egal was ihr sagt. Diese ganze ewige Diskussion wäre hinfällig wenn die Straßengebühren solidarisch jedes Jahr umgelegt würden. Keiner (Eigentümer) wäre überfordert. Leider ist die Stadt personell überfordert.Mein Vorschlag wäre jemand der das umsetzen kann einzustellen und einen Loser entlassen. Warum sollte man hingehen wenn alles erledigt ist?

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  10. An den „Anwohner“, habe eine Gute und eine schlechte Nachricht für dich.
    Gut: Die UWA hat im Dezember 2016 verkündet man wolle keine wiederkehrenden Beiträge sondern zukünftig die Anwohner Jahre vorher informieren um ansparen zu können.
    Schlecht: Die UWA hat im März 2016 (vor der Wahl) angekündigt wiederkehrende Strassenbeiträge einzuführen und daran erkennst du den Gehalt dieser Aussagen.
    Quelle: http://www.uwa-alsfeld.de und oberhessen live

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  11. Hauptsache, man findet wieder einen Grund, den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Erinnert mich an den alten Spruch: Wenn ich zur Geldbörse greife, war die öffentliche Hand schon 2 mal da.

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  12. Warum werden im Vorfeld nicht alle Gremien ins Boot geholt.
    Dann gibt es eine Entscheidung, die durch den Bürgermeister verkündet wird.
    Hier wird wieder 5 Töpfen die gleiche Suppe gekocht und anschließend zusammen. geschüttet. Bin total verunsichert

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  13. Frage, ist zwar blöd, aber trotzdem, wer benutzt den Gehweg? Hat der Anlieger die Verantwortung dafür,oder liegt es im Allgemeininteresse? Müssten also bei vermietetem Wohnraum die Kosten mit auf Miete umgeschlagen werden oder aber , wie auf der Autobahn Benutzergebühr. Bitte nicht ernst nehmen, nur so ein Gedanke!!!!

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  14. Ok der Gehweg ist nicht mehr so toll…. aber es gibt Strassen die hätten es nötiger…

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  15. Super Sache das sich auch andere endlich um das Thema kümmern und wir nicht nur Paules Version zu hören bekommen. Ich hoffe sehr das es Ihnen um die Sache geht und Sie uns nicht einfach nur politisch missbrauchen wollen. Sonst können Sie sich morgen warm anziehen Genossen. Ich will wissen woher die verkündeten Mehrkosten kommen und ob hier im Vorfeld gewissenhaft kalkuliert und geplant wurde. Warum konnte man uns nicht 2 oder 3 Jahre früher vorwarnen welche Beträge auf mich zukommen? Anderswo wird das gemacht.

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