
Jugendliche diskutieren über den UkrainekriegZeitenwende im Fokus
LAUTERBACH (ol). Die Jusos Vogelsberg laden für Dienstag, den 3. November, ab 19.00 Uhr zur nächsten Ausgabe ihrer Veranstaltungsreihe „Pizza & Politik“ in die Bahnhofstraße 82a nach Lauterbach ein. Im Mittelpunkt stehen der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, seine Hintergründe und die Auswirkungen auf die internationale Ordnung. Co-Vorsitzende Julia Rausch gibt zunächst einen kurzen Einblick in das Thema, bevor die Jugendlichen bei Pizza und Kaltgetränken über ihre Positionen, Ängste und Zukunftsvorstellungen diskutieren können.
Der russische Angriffskrieg im Februar 2022 hat eine „Zeitenwende“ eingeleitet. Plötzlich Krieg in Europa. Doch wie kam es zum russischen Angriffskrieg? Wie rechtfertigt Russland diesen Völkerrechtsbruch? Und was bedeutet dies für die internationale Ordnung? Darüber wollen die Jusos Vogelsberg bei der nächsten Ausgabe ihrer Format-Reihe „Pizza & Politik“ sprechen. Wer Lust hat teilzunehmen, kann am Dienstag, den 3. November, ab 19.00 Uhr in die Bahnhofstraße 82a nach Lauterbach kommen, heißt es in einer Pressemitteilung der Jusos Vogelsberg.
In einem kurzen Input wird Co-Vorsitzende Julia Rausch auf die Entstehungsgeschichte, das russische Vorgehen und die internationale Reaktion blicken, bevor die Teilnehmenden im Anschluss selbst gefragt sind. Wie spüren wir die Zeitenwende in unserem Alltag? Welche Reaktion erwarten wir von Deutschland und internationalen Bündnissen? Was heißt Solidarität? Und welchen Platz sollte die Sozialdemokratie im Rahmen dieser Entwicklungen einnehmen? In der anschließenden Diskussion können die Jugendlichen bei Pizza und Kaltgetränken alle weiteren Themen und Fragen besprechen und eine Zukunftsvision für den weiteren Umgang mit diesem Angriffskrieg entwickeln.
„Dieser Krieg ist mehr als ein Grenzkonflikt, er ist ein imperialer Angriff auf unsere Weltordnung – das soll die Kernbotschaft unseres Workshops sein. Darüber hinaus wollen wir Jugendlichen auch im Vogelsberg den Raum geben über ihre Positionen, Ängste und Zukunftsvisionen in Bezug auf diesen Konflikt zu sprechen“, so Co-Vorsitzende Julia Rausch.
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