
VortragEskalation und Deeskalation im Diakonischen Werk Vogelsberg
Nach einem theoretischen Input über die Entstehung von Eskalation (Eskalationsstufenmodell) soll an diesem Abend mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in einigen kurzen Sequenzen bearbeitet werden, welche Instrumente hilfreich sein können um ein übergriffiges Verhalten zu bearbeiten und vor allem sollen Konflikte bewertet und beurteilt und im Anschluss bearbeitet werden.
In einer Veranstaltungsankündigung des Diakonischen Werkes heißt es, dass es dabei gelte eigene Grenzen und auch die Möglichkeiten unterschiedlicher Kommunikationsformen zu realisieren. Ein wichtiges Instrument um Konflikte zu deeskalieren könne die „Gewaltfreie Kommunikation“ sein. Zumindest ansatzweise soll darauf eingegangen und neugierig auf diese Methode gemacht werden.
Die „Gewaltfreie Kommunikation“ (GFK) wurde von Dr. Marshall Rosenberg in den USA entwickelt. Sie werde von vielen engagierten Trainerinnen und Trainern seit vielen Jahren rund um den Globus weitergegeben und in der Klärung von Konflikten angewendet.
Die GFK gibt praktikable Antworten auf die Fragen:
- wie Sie auch bei unterschiedlichen Vorstellungen und Meinungen in wertschätzendem Kontakt bleiben können
- wie Sie in Konfliktsituationen aufrichtig und echt und gleichzeitig verbindend agieren können, so dass wieder eine Verständigung entsteht
- wie Sie in herausfordernden Lebenslagen in sich selbst die Potenziale finden können, die neue Wege möglich machen.
Dieser Vortrag wird von der „Hermann-Schlegel-Stiftung“ unterstützt. Die Veranstaltung findet am 27. September um 18.30 Uhr in den Räumen vom Diakonischen Werk Vogelsberg in der Schlitzer Straße 2 in Lauterbach, statt. Referent ist Diplom Sozialarbeiter und Familientherapeut Fred Weißing.
Da die Zahl der Teilnehmenden begrenzt ist, werden Interessierte gebeten, sich vorab telefonisch unter 06641 64669-0 für die Veranstaltung anzumelden.
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