Ein brennender Pkw hat am frühen Abend in Alsfeld-Eifa einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Das Fahrzeug stand beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits in Vollbrand. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf ein Wohnhaus und eine Scheune verhindert werden.
Einen Wettlauf gegen die Zeit haben am späten Dienstagabend mehr als 100 Rettungskräfte im Mücker Gemeindeteil Nieder-Ohmen gewonnen. Foto: privat
Über 100 Rettungskräfte im Mücker Gemeindeteil Nieder-Ohmen gewannen am Dienstagabend einen Wettlauf gegen die Zeit: Sie fanden die 90-jährige an Demenz leidende Frau durch eine groß angelegte Personensuche auf.
Im Foyer der neuen Feuerwache: CDU-Vorsitzender Alexander Heinz (links), CDU-Schatzmeister Achim Merle (2.v.l.) und Stadtverordnetenvorsteher Michael Refflinghaus (5.v.l.) überbringen den Dank des Stadtverbandes an die Feuerwehrfrauen und -männer um Stadtbrandinspektor Daniel Schäfer (6.v.r.) und Wehrführer Carsten Schmidt (verdeckt 4.v.l). Foto: CDU Alsfeld
Verkehrschaos in Alsfeld: Auf der Autobahn A5 bei Alsfeld sind vor kurzem zwei Auffahrunfälle passiert.
Die Freiwillige Feuerwehr, die Polizei und der Rettungsdienst waren am Wochenende bei gleich mehreren Unglücken im Einsatz. Hier: Die Feuerwehr beim Gas-Einsatz in Atzenhain. Fotos: privat
Dauereinsatz von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst an diesem Wochenende. Verkehrsunfälle, eine Ölspur, Gasaustritt in einem Restaurant und eine fehlende Rettungsgasse: Hier ein Überblick über die Einsätze.
Die Notfallversorgung im Vogelsbergkreis. Grafik: Vogelsbergkreis
LAUTERBACH (cdl). Nachdem es in den vergangenen Wochen vonseiten der Bevölkerung zu Irritationen aufgrund der Verlegung der Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF) von Ulrichstein nach Ilbeshausen und von Lauterbach nach Willofs gekommen ist, erklärte heute noch einmal Landrat Manfred Görig im Rahmen einer Pressekonferenz, was im Detail dahintersteckt.
VOGELSBERGKREIS (ol). „Die Verlegung des Notarzt-Standortes von Ulrichstein nach Ilbeshausen wird dazu führen, dass mit den zur Verfügung stehenden Notarzt-Einsatzfahrzeugen (NEF) eine bessere Raumabdeckung im Kreis erreicht wird. In der Summe wird durch die Verlegung die notärztliche Versorgung der Bevölkerung des Vogelsbergkreises verbessert“, erklärt Landrat Görig in einer Stellungnahme zur beabsichtigten Resolution.
Eine 81-Jährige aus dem Vogelsbergkreis musste aufwendig aus dem Wrack befreit werden. Fotos: privat
ALSFELD/OHMES (ol). Zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei Verletzten ist es am Montagvormittag auf der Bundesstraße 62 nahe dem Antrifttaler Ortsteil Ohmes gekommen. Etwa in Höhe der Abfahrt zu dem Ort prallten zwei Autos frontal ineinander, dabei wurde eine 81-jährige Frau aus dem Vogelsbergkreis schwer im Unfallwrack eingeklemmt.
Feuerwehr und Rettungsdienst waren am Samstagmorgen gemeinsam im Einsatz. Foto: privat
HOMBERG/OHM (ol). Menschenleben in Gefahr, mit diesem Einsatzstichwort wurde gestern die DRK Bereitschaft Homberg/Ohm, zusammen mit mehreren Feuerwehren, dem Rettungsdienst und der Einsatzleitung Rettungsdienst in den frühen Morgenstunden alarmiert.
Weshalb Sie sich den Rockklassiker „Highway to Hell“ nochmal ganz genau anhören sollten? Notarzt Falk Stirkat erzählt es in seinem Interview mit Oberhessen-Live. Foto: ls
ALSFELD (ls). Falk Stirkat ist ein Lebensretter. Der Notarzt aus dem Vogelsberg hat bereits mehrere Bücher geschrieben, in denen er aus seinem spannenden und durchaus witzigen Alltag berichtet. Im Interview mit Oberhessen-live erzählt er, warum Schlaftabletten manchmal für ziemliche Aufregung sorgen – und weshalb Sie sich den Rockklassiker „Highway to Hell“ nochmal ganz genau anhören sollten.
Die RTL-Reporter im Interview mit Falk Stirkat. Fotos: privat
ALSFELD (ol). Den Rettungsdienst hatte am Mittwoch das RTL-Magazin EXTRA in Alsfeld im Fokus. Ein vierköpfiges Filmteam des Boulevardmagazins begleitete die Rettungskräfte bei ihrem Alltag und interviewte Notarzt Falk Stirkat.
Nach einem Frontalzusammenstoß wurden drei Personen schwer verletzt. Foto: privat
HEIDELBACH (ol). Erneut kam es an diesem Samstag zu einem schweren Verkehrsunfall – dieses Mal zwischen Heidelbach und Holzburg und wieder ist eine Person im Fahrzeug eingeklemmt. Drei Personen wurden bei einem Frontalzusammenstoß schwer verletzt.
LEHRBACH (pw). Durch das Gas Kohlenmonoxid wurden am Dienstagvormittag vier Menschen im Kirtorfer Ortsteil Lehrbach verletzt, mindestens einer davon schwer. Unter den Verletzten befinden sich zwei Mitarbeiter des Rettungsdienstes.
Nach ersten Angaben wurde der Rettungsdienst in einem Haus der Hauptstraße zu einem medizinischen Notfall alarmiert. Während der Rettungsarbeiten soll ein Warngerät für Kohlenmonoxid bei einer Rettungskraft ausgelöst haben. Daraufhin brachten die Mitarbeiter des Rettungsdienstes sich sowie die beiden im Haus befindlichen Bewohner ins Freie und forderten Unterstützung an. Die Feuerwehren der Städte Kirtorf und Homberg sowie mehrere Rettungsteams und Notärzte kamen wenig später zur Hilfe.
Die angerückten Feuerwehrleute gingen mit Atemschutzgeräten in das Haus und nahmen Messungen vor. Wie Kirtorfs Stadtbrandinspektor Heino Becker informierte, wurden mit einem Gasmessgerät sehr hohe Konzentrationen an Kohlenmonoxid gemessen. „Im Keller des Hauses überstieg die Konzentration den Messbereich des Geräts“, so Becker. In der Folge setzte die Feuerwehr ein Belüftungsgerät ein. Ob möglicherweise ein technischer Defekt an einer Heizanlage zu dem Gasaustritt führte, wird noch von der Polizei sowie einem Sachverständigen ermittelt.
Die vier Verletzten wurden von Rettungsteams und Notärzten versorgt und in Kliniken eingeliefert. Eine zunächst vermisste Mitarbeiterin eines Pflegedienstes wurde wohlauf gefunden, sie soll nur kurzzeitig in dem Haus gewesen und dadurch nicht verletzt worden sein.