Mit einer traditionellen Maiwanderung hat der Alsfelder Touristenclub „Gut zu Fuß“ die Wandersaison im Vogelsberg eröffnet. Ziel der rund zweistündigen Tour war das vereinseigene Wanderheim am Kreisch, wo die Hütteneröffnung stattfand. Zahlreiche Gäste nutzten den 1. Mai für einen Besuch und genossen die Landschaft sowie das kulinarische Angebot.
Die Wohnungslosenhilfe La Strada ist in der Altenburger Straße 19 zu finden.
Mit ihrer Weihnachtssammlung macht die Regionale Diakonie Oberhessen auf die wachsende Wohnungsnot aufmerksam. Unter dem Motto „Wo Hilfe ankommt, wächst Hoffnung“ werden Spenden für Angebote wie die Wohnungsnotfallhilfe La Strada in Alsfeld gesammelt.
In der Alicestraße in Alsfeld kam es zu einem Diebstahl aus einem geparkten Fahrzeug. Unbekannte Täter verschafften sich Zugang zu einem weißen Mercedes Sprinter und entwendeten zwei Schlüsselbunde. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Unbekannte haben den historischen Schwälmer Brunnen in Alsfeld mit Farbe beschmiert. Die Tat ereignete sich zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 500 Euro geschätzt. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Jonathan Strowitzki hat den Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs an der Albert-Schweitzer-Schule in Alsfeld gewonnen. In einem knappen Wettbewerb setzte er sich gegen drei Mitschülerinnen und Mitschüler durch. Damit vertritt er die Schule im Februar 2026 beim Kreisentscheid. Der Wettbewerb zeigte erneut, wie sehr Lesen motivieren und begeistern kann.
Die Mitarbeitenden der CEKA PRO GmbH haben gemeinsam mit dem neuen Inhaber den Alsfelder Weihnachtsmarkt besucht. Nach einer herausfordernden Zeit stand der Abend im Zeichen von Gemeinschaft, Zuversicht und neuer Normalität. Der Betriebsrat wertete das Treffen als wichtiges Signal für den Zusammenhalt der Belegschaft.
Die Feuerwehr Alsfeld-Mitte hat ihre traditionelle Fahrzeug- und Geräteabnahme durchgeführt. Ehrenamtliche Gerätewarte sorgen seit Jahrzehnten für den hervorragenden Zustand des umfangreichen Fuhrparks. Bei dem Treffen wurde auf das vergangene Jahr zurückgeblickt und das Engagement der Beteiligten gewürdigt. Zudem verabschiedete sich ein langjähriger Gerätewart aus seinem Amt.
Der Alsfelder Konzertchor und das Alsfelder Kammerorchester laden zu ihrer traditionellen Abendmusik im Advent ein. Unter der Leitung des neuen Dirigenten Henrik Schlitt erklingt ein abwechslungsreiches Programm mit Chor- und Orchesterwerken zur Weihnachtszeit. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Brahms, Mendelssohn, Rutter und Schiassi. Der Eintritt ist frei.
Die Rentenberatung der Vogelsberger Kreisverwaltung hat ihr Angebot deutlich ausgeweitet. Durch personelle Verstärkung und längere Sprechzeiten reagiert der Kreis auf die stark gestiegene Nachfrage nach Rentenberatung. Bürgerinnen und Bürger können sich nun montags bis freitags in Lauterbach beraten lassen, zusätzlich gibt es regelmäßige Termine in Alsfeld. Die Beratung ist kostenfrei und vertraulich.
Auch an diesem Wochenende sucht das Tierheim Alsfeld in Zusammenarbeit mit Oberhessen-live nach einem neuen Zuhause für einen ihrer Schützlinge. Dieses Mal hofft Junghund Viva auf eine liebevolle Familie.
Mit ihrem traditionellen Adventskonzert hat die Albert-Schweitzer-Schule Alsfeld die Weihnachtszeit musikalisch eingeläutet. Zahlreiche Ensembles präsentierten Lieder und Musikstücke zum Advent, zu Weihnachten, zum Jahreswechsel und für die Zeit dazwischen. Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen zeigten dabei eindrucksvoll ihr Können. Das Konzert endete mit einem gemeinsamen Lied und stimmte das Publikum auf die besinnliche Zeit ein.
Der Hessische Landespreis „Flucht, Vertreibung, Eingliederung“ würdigt in diesem Jahr das Alsfelder Buchprojekt „Flucht und Vertreibung in den Alsfelder Raum – Erinnerungen bewegen noch immer“, herausgegeben von Michael Rudolf und Dr. Monika Hölscher, mit dem zweiten Platz. Die CDU-Landtagsabgeordnete Jennifer Gießler gratuliert den Preisträgern und betont die Bedeutung historischer Bildungsarbeit für Frieden, Demokratie und Erinnerungskultur.
Wo Handys nicht erlaubt sind: die Albert-Schweitzer-Schule in der Schillerstraße. Foto: Hans Braun
Ein Vortrag des stellvertretenden Schulleiters Thomas Weidemann beleuchtet den spannenden Namensfindungsprozess der Albert-Schweitzer-Schule im Jahr 1955. Damals wurden Hessens höhere Schulen aufgefordert, eigene Namen zu wählen, was zu intensiven Debatten in Kollegium, Elternschaft, Lokalpolitik und Presse führte. Weidemann stellt zeitgenössische Quellen vor, darunter Archivmaterial und Schriftverkehr mit Albert Schweitzer selbst. Die Veranstaltung findet am Montag, den 15. Dezember, um 19.30 Uhr in der Aula der Schule statt.