Acht ehemalige Abiturienten des Jahrgangs 1964 der Albert Schweitzer Schule in Alsfeld haben sich am Wochenende zu ihrem traditionellen Klassentreffen im Sportheim des Alsfelder Schwimmvereins getroffen. Die heute 81 bis 83 Jahre alten ehemaligen Schüler blickten gemeinsam auf ihre Schulzeit und die Ereignisse seit ihrem vergangenen Treffen zurück.
Der DS-Kurs der Q2 der Albert-Schweitzer-Schule hat mit seinem selbst entwickelten Stück „Spieglein, Spieglein vor Gericht“ das Publikum in Alsfeld beeindruckt. In einer Gerichtsinszenierung thematisierten die Schülerinnen und Schüler die Schwierigkeit, Wahrheit gegen Macht und Angst durchzusetzen. Dabei verbanden sie Märchenfiguren mit historischen Bezügen und modernen Theatermethoden. Das Stück regte zum Nachdenken über gesellschaftliche Verantwortung und Zivilcourage an.
Die Schülervertretung der Albert-Schweitzer-Schule Alsfeld hat 500 Euro an die Wohnungsnotfallhilfe „La Strada“ gespendet. Der Betrag stammt aus dem selbst organisierten Wintermarkt 2025. Bei der Übergabe informierten sich die Jugendlichen über die Arbeit der Einrichtung.
Der Kurs „Darstellendes Spiel“ der Q2 an der Albert-Schweitzer-Schule in Alsfeld präsentiert am Freitag, den 6. März, sein neues Theaterstück „Spieglein, Spieglein vor Gericht – sterben soll, wer Wahrheit spricht“. Das Stück verbindet bekannte Märchenfiguren wie Schneewittchen mit historischen Persönlichkeiten in einer Gerichtsverhandlung und behandelt die zentrale Frage, wie mit unbequemer Wahrheit umgegangen wird. Die Aufführung regt zum Schmunzeln an, lädt aber auch zum Nachdenken über Verantwortung und Zivilcourage ein.
Mit einem Vortrag zur Geschichte ihrer Namensgebung hat die Albert-Schweitzer-Schule in Alsfeld das Albert-Schweitzer-Jahr abgeschlossen. Im Rahmen zahlreicher Veranstaltungen kamen insgesamt 14.000 Euro für Schweitzer-Krankenhäuser zusammen. Die Spenden teilen sich Einrichtungen in Lambarene und Deutschland. Der Abend bot zugleich einen historischen Rückblick auf einen langen und kontroversen Entscheidungsprozess.
Mit zahlreichen Aktionen hat die Albert-Schweitzer-Schule in Alsfeld die Advents- und Weihnachtszeit gestaltet. Von der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ über ein großes Adventskonzert bis hin zu digitalen Segensbotschaften und einem erstmals veranstalteten Wintermarkt reichte das Programm. Eine Revue der Presse-AG zeigt, wie engagiert die Schulgemeinde Weihnachten gelebt hat. Weihnachten an der Albert-Schweitzer-Schule: eine kleine Revue von Alex Malenyuk, Melek Aytekin, Ginevra Tringale, Lennard Fink und Traudi Schlitt.
An der Albert-Schweitzer-Schule in Alsfeld sind die Schulsiegerinnen und -sieger des hessischen Mathematikwettbewerbs geehrt worden. Vier Achtklässler erzielten die besten Ergebnisse und qualifizierten sich für die zweite Wettbewerbsrunde. Neben Urkunden erhielten sie Buchpreise. Die Schulleitung würdigte die Leistungen der Schülerinnen und Schüler sowie die Vorbereitung durch die Lehrkräfte.
Jonathan Strowitzki hat den Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs an der Albert-Schweitzer-Schule in Alsfeld gewonnen. In einem knappen Wettbewerb setzte er sich gegen drei Mitschülerinnen und Mitschüler durch. Damit vertritt er die Schule im Februar 2026 beim Kreisentscheid. Der Wettbewerb zeigte erneut, wie sehr Lesen motivieren und begeistern kann.
Mit ihrem traditionellen Adventskonzert hat die Albert-Schweitzer-Schule Alsfeld die Weihnachtszeit musikalisch eingeläutet. Zahlreiche Ensembles präsentierten Lieder und Musikstücke zum Advent, zu Weihnachten, zum Jahreswechsel und für die Zeit dazwischen. Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen zeigten dabei eindrucksvoll ihr Können. Das Konzert endete mit einem gemeinsamen Lied und stimmte das Publikum auf die besinnliche Zeit ein.
Beim Informationstag der Albert-Schweitzer-Schule zeigten sich Aula und Räume gut gefüllt: Zahlreiche Viertklässlerinnen und Viertklässler sowie ihre Familien informierten sich über Profile, Angebote und Arbeitsweisen des Gymnasiums. Neben musikalischen Beiträgen der Bläserklasse stellten Schulleitung und Lehrkräfte Konzepte, Fächer, Workshops und Arbeitsgemeinschaften vor. Die Kinder erkundeten vielfältige Mitmachstationen – von Kunst über Mathematik und IT bis zum Schullabor – während Eltern in Gesprächen und Führungen einen umfassenden Eindruck erhielten.
Wo Handys nicht erlaubt sind: die Albert-Schweitzer-Schule in der Schillerstraße. Foto: Hans Braun
Ein Vortrag des stellvertretenden Schulleiters Thomas Weidemann beleuchtet den spannenden Namensfindungsprozess der Albert-Schweitzer-Schule im Jahr 1955. Damals wurden Hessens höhere Schulen aufgefordert, eigene Namen zu wählen, was zu intensiven Debatten in Kollegium, Elternschaft, Lokalpolitik und Presse führte. Weidemann stellt zeitgenössische Quellen vor, darunter Archivmaterial und Schriftverkehr mit Albert Schweitzer selbst. Die Veranstaltung findet am Montag, den 15. Dezember, um 19.30 Uhr in der Aula der Schule statt.
In einer Erasmus+-Woche arbeiteten jeweils 15 Jugendliche aus Alsfeld und dem rumänischen Năsăud gemeinsam zum Thema sauberes Wasser und Umweltschutz. Die Gäste waren in Gastfamilien untergebracht und erhielten vielfältige Einblicke in Schule, Region und Alltag. Workshops, Exkursionen und Begegnungen – darunter ein Besuch im Alsfelder Rathaus – prägten das Programm.
Im Rahmen der Reihe „Der Vulkan lässt lesen“ gastiert der Frankfurter Kabarettist Jo van Nelsen Am Donnerstag, den 11. Dezember um 20.00 Uhr in der Albert-Schweitzer-Schule. Anlass ist das 75-jährige Jubiläum der beliebten Radio- und Fernsehfamilie Hesselbach. Van Nelsen stellt die Weihnachtsfolge „Die Weihnachtsbescherung“ von Wolf Schmidt vor und ergänzt sie durch weitere humorvolle Mundarttexte. Besucherinnen und Besucher erwartet ein unterhaltsamer Abend voller hessischem Charme.