Es war der heiß ersehnte, aber auch schweißtreibende Schlusspunkt einer ereignisreichen Spielzeit: Die Sportfreunde Romrod luden zum großen Finale der Jugendfußballsaison 2025/2026 ein – mit einem temporeichen Turnier.
Am Samstag, den 11. Oktober, lädt das Evangelische Dekanat Vogelsberg ab 14.30 Uhr zu einem besonderen Tag für Frauen ein. Unter dem Motto „Zeit für mich“ erwartet die Teilnehmerinnen ein abwechslungsreiches Programm mit Informationen, spirituellen Impulsen, Naturerlebnissen und Entspannung, das bis zum gemeinsamen Abendessen reicht.
Im Rahmen seiner Besuchstour an allen 38 Schulstandorten des Vogelsbergkreises war Schuldezernent Patrick Krug an der Grundschule Oberes Ohmtal zu Gast. Gemeinsam mit Vertretern der Kreisverwaltung informierte er sich über das Ganztagsangebot, die räumlichen Bedingungen sowie die Zusammenarbeit zwischen Schule, Förderverein und Schulgemeinde. Rund 240 Kinder besuchen den Standort, der mit Schulgarten, Biotop, Bibliothek und großzügiger Außenanlage vielfältige Lernmöglichkeiten bietet.
Am Mittwoch, den 24. September, schließt die Kreisverwaltung des Vogelsbergkreises aufgrund einer Personalversammlung bereits mittags. In dringenden Fällen ist die Verwaltung telefonisch über die Behördennummer 115 erreichbar.
Der heimische Landtagsabgeordnete Maximilian Ziegler (SPD) besuchte das Forstamt Romrod und sprach mit Forstamtsleiterin Annelie Bloß über die Zukunft der regionalen Forstwirtschaft. Themen waren unter anderem die Baumartenwahl, die Auswirkungen des Klimawandels, der Erhalt der Artenvielfalt sowie Fragen der Jagd. Das Forstamt Romrod bewirtschaftet rund 18.000 Hektar Wald und setzt verstärkt auf Mischwälder, um stabile und zukunftsfähige Bestände zu entwickeln.
Bei einem Besuch der Oberwaldschule in Grebenhain betonte die CDU-Kreistagsfraktion die zentrale Bedeutung des Schulstandorts für mehr als 600 Schülerinnen und Schüler. Der bereits fertiggestellte Neubau mit Aula, Mensa und naturwissenschaftlichen Räumen fand große Anerkennung, gleichzeitig wurde ein zügiger Abschluss der noch ausstehenden Sanierungen gefordert. Die CDU sicherte zu, Schulen im Vogelsbergkreis auch künftig als Investitionsschwerpunkt zu behandeln und die notwendigen Mittel bereitzustellen.
Die CDU-Kreistagsfraktion Vogelsberg besuchte die FFT (Flexible Fertigungstechnik) an ihrem Gründungsstandort in Mücke. Geschäftsführer Hagen Dickert stellte die 50-jährige Firmengeschichte und die Bedeutung des Unternehmens für die Automobilindustrie vor. Heute arbeiten dort 400 Beschäftigte in Entwicklung, Montage und Test von Automatisierungstechnik, die weltweit zum Einsatz kommt.
Am 18. September öffnet die Hessenhalle Alsfeld von 8 bis 16 Uhr ihre Türen für die Aus- und Weiterbildungsmesse „Marktplatz Ausbildung 2025“. Organisiert vom Kommunalen Jobcenter (KVA) Vogelsbergkreis, präsentieren 121 Aussteller mehr als 200 Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten. Neben regionalen Ausbildungsbetrieben gibt es auch Informationen zu Weiterbildung und Qualifizierung sowie eine Mini-Baustelle und Fahrzeugausstellungen im Außengelände.
Mit einer Auftaktveranstaltung in der Schottener Festhalle hat der Vogelsbergkreis ein neues Beratungsangebot des Pflegestützpunktes vorgestellt. Ab sofort stehen jeden zweiten Freitag im Monat verschiedene Fachstellen der Kreisverwaltung für Fragen rund um Pflege, soziale Unterstützung und Alltagshilfen zur Verfügung. Ziel ist es, Betroffene, Angehörige und Interessierte frühzeitig und niedrigschwellig zu beraten.
Im Rahmen seiner Sommertour machte Bundestagsabgeordneter Frederik Bouffier Station in Mücke-Atzenhain. Gemeinsam mit der örtlichen CDU und Fraktionsvorsitzendem Prof. Dr. Hubertus Brunn besuchte er die Schlosser Cartrans GmbH sowie das neue Feuerwehrgerätehaus. Bouffier würdigte die Firma als wichtigen Arbeitgeber und Standortfaktor im Gewerbegebiet „Gottesrain“ sowie die Freiwillige Feuerwehr Atzenhain für ihr Engagement und ihre ehrenamtliche Einsatzbereitschaft.
Zwei Drittel aller Wohnungen im Vogelsbergkreis sind älter als 45 Jahre und damit energetisch sanierungsbedürftig. Laut einer Analyse des Pestel-Instituts liegt der Energieverbrauch pro Quadratmeter hier 7,7 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Für die notwendige energetische Modernisierung bis 2045 wären jährlich Investitionen von rund 261 Millionen Euro erforderlich. Der Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel fordert deshalb bessere Förderprogramme und warnt vor den Folgen von gekürzten Zuschüssen für Eigentümer, Bauwirtschaft und Klimaziele.
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