
Geringe Menge Dieselkraftstoff auf ehemaligem Bundesgrenzschutzgelände ausgetretenFeuerwehr-Einsatz nach Gefahrgutaustritt in Alsfeld
ALSFELD (ol). Auf dem ehemaligen Bundesgrenzschutzgelände in Alsfeld kam es am Donnerstagabend zu einem Gefahrgutaustritt. Beim Umfüllen einer Flüssigkeit trat eine geringe Menge Dieselkraftstoff aus. Die Feuerwehr Alsfeld war mit Spezialkräften vor Ort und konnte den Kraftstoff aufnehmen und entsorgen. Verletzt wurde niemand, die Polizei ermittelt zur Ursache.
Am Donnerstag, den 7. Mai, kam es gegen 23.40 Uhr zu einem Gefahrgutaustritt auf dem ehemaligen Bundesgrenzschutzgelände in der Willy-Brandt-Straße in Alsfeld, heißt es in der Pressemitteilung der Polizei.
Ein Mitarbeiter einer dort ansässigen Firma meldete, dass beim Umfüllen einer Flüssigkeit aus einem größeren Gittertank etwas vom Inhalt ausgetreten sei und es auffällig rieche. Da zunächst keine Informationen über den ausgetretenen Stoff vorlagen, wurden die Freiwillige Feuerwehr Alsfeld mit rund 20 Einsatzkräften, darunter Spezialisten für Gefahrstoffe, ein Rettungswagen sowie eine Streife der Polizeistation Alsfeld zum Einsatzort entsandt.
Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich bei der Flüssigkeit um geringe Mengen Dieselkraftstoff handelte. Der Kraftstoff wurde durch die Feuerwehr gebunden und entsorgt.
Eine zunächst befürchtete Undichtigkeit des Containers bestätigte sich nicht. Nach bisherigen Erkenntnissen blieb es bei der kleinen Menge Kraftstoff, die beim eigentlichen Umfüllen ausgetreten war.
Nach aktuellem Informationsstand wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Die Ursache für den Flüssigkeitsaustritt beim Umgang mit dem Container wird derzeit von der Polizeistation Alsfeld ermittelt.
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