
„Sie entscheiden über die Zukunft unserer Stadt“ – Stichwahl am 29. MärzDaniel Schmidt ruft Lauterbacher zur Teilnahme an der Stichwahl auf
LAUTERBACH (ol). Vor der Stichwahl um das Bürgermeisteramt am 29. März ruft Bürgermeisterkandidat Daniel Schmidt die Bürgerinnen und Bürger zur aktiven Teilnahme auf. Nachdem im ersten Wahlgang kein Kandidat die absolute Mehrheit erreicht hatte, entscheiden die Stimmen nun über die künftige Stadtspitze. Schmidt betont die Bedeutung der Wahl für Stadtentwicklung, Mobilität und Kinderbetreuung und setzt auf eine hohe Wahlbeteiligung. Er plädiert für politische Ausgewogenheit und einen parteiunabhängigen Bürgermeister als Chance für konstruktive Entscheidungen.
Vor der Stichwahl um das Bürgermeisteramt am 29. März ruft Bürgermeisterkandidat Daniel Schmidt die Bürgerinnen und Bürger in einer Pressemitteilung zur Teilnahme an der Wahl auf. Nachdem im ersten Wahlgang kein Kandidat die absolute Mehrheit erreicht hatte, entscheiden die Wählerinnen und Wähler nun, wer künftig das Amt des Bürgermeisters in der Kreisstadt übernimmt.
„Ob Stadtentwicklung, Kinderbetreuung, Mobilität oder die Entwicklung der Ortsteile – in einer kleinen Stadt wie Lauterbach prägt der Bürgermeister den Alltag der Menschen ganz konkret“, betont Schmidt. „Der Bürgermeister setzt Prioritäten und gestaltet die Zukunft unserer Stadt. Deshalb ist die Wahl so wichtig.“
Die Stichwahl wurde nötig, weil sich die Stimmen im ersten Wahlgang auf fünf Kandidaten verteilt hatten. Holger Marx (CDU) verfehlte mit knapp 50 Prozent die absolute Mehrheit. Schmidt lag mit gut 34 Prozent deutlich vor den übrigen Kandidaten. Die Stichwahl sieht er als Chance und bittet um eine hohe Wahlbeteiligung: „Viele Bürgerinnen und Bürger haben im ersten Wahlgang andere Kandidaten gewählt oder sind gar nicht zur Wahl gegangen. Genau diese Stimmen entscheiden jetzt, wer Bürgermeister wird.“
Als weiteren Motivationsschub, um am Sonntag noch einmal wählen zu gehen, nennt Daniel Schmidt den Wunsch der Lauterbacher nach mehr politischer Ausgewogenheit und weniger „Klüngel“. Nach dem deutlichen Sieg der CDU bei der Kommunalwahl könne ein parteiunabhängiger Bürgermeister helfen, unterschiedliche Perspektiven einzubinden und tragfähige Kompromisse zu finden. „Es wäre besser für unsere Stadt, wenn Parlamentsmehrheit und Rathausspitze nicht derselben Partei angehören. Es würde für die CDU sonst sehr einfach werden, politische Entscheidungen einfach durchzuwinken.“
Mit Blick auf den Wahltermin am 29. März appelliert Schmidt an alle Wahlberechtigten: „Diese Stichwahl entscheidet, welchen Weg Lauterbach in den kommenden Jahren einschlägt: ein konservatives ‚Weiter so‘ oder ein Aufbruch mit Mut zu Veränderungen – in der Verwaltung und im Umgang mit den Bürgerinnen und Bürgern. Nutzen Sie Ihr Wahlrecht. Jede Stimme zählt.“
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