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Feuerwehr verhindert am Neujahrsmorgen eine Ausbreitung des Feuers auf ein WohngebäudeBrand auf dem Balkon und kleinere Brände in der Stadt

LAUTERBACH (ol). Am Neujahrsmorgen kam es in Lauterbach zu einem Balkonbrand, bei dem zunächst Menschenleben in Gefahr waren. Die Feuerwehr konnte den Entstehungsbrand schnell unter Kontrolle bringen und Schlimmeres verhindern. Zwei Bewohnerinnen und ein Kind wurden vorsorglich vom Rettungsdienst betreut, mussten jedoch nicht ins Krankenhaus. Insgesamt waren 25 Einsatzkräfte im Einsatz.

Zu einem Brand auf dem Balkon mit Menschenleben in Gefahr wurde am Neujahrsmorgen gegen 0.17 Uhr der Löschzug Mitte der Freiwilligen Feuerwehr Lauterbach in den Landsknechtsweg gerufen, das berichtet die Vogelsberger Zeitung in einer Pressemitteilung.

„Hier war die angenommene Lage, dass sich ein Brand auf einem Balkon sich entfacht hat und dieser aufs Gebäude zu schlagen droht. Wir waren relativ schnell mit einem kompletten Löschzug hier vor Ort, konnten diesen Entstehungsbrand auch sofort löschen. Anschließend haben wir eine Nachschau durchgeführt, das Gebäude nochmal durchgelüftet und auch dort nach Glutnestern geschaut“, so Jürgen Eifert, Stadtbrandinspektor Lauterbach. Die Bewohnerinnen und ein Kind wurden in die Obhut des Rettungsdienstes gegeben und versorgt. Der Rettungsdienst konnte die Personen vor Ort entlassen.

Die Brandschützer konnten ihre Arbeiten relativ schnell abschließen. Im Einsatz war der Löschzug Lauterbach-Mitte mit insgesamt 25 Einsatzkräften. Vor Ort waren auch der Notarzt und eine Streife der Lauterbacher Polizei.

Im Stadtgebiet löschten die Ehrenamtlichen noch zwei kleinere Brände wie Feuerwerksbatterien, die Feuer gefangen hatten. Stadtbrandinspektor Jürgen Eifert sagte uns gegenüber, dass die Anfahrten für die Feuerwehr durch angezündete Feuerwerkskörper sowie Feuerwerksbatterien auf den Straßen erheblich erschwert wurde.

Fotos: Vogelsberger Zeitung

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