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Zweite Überraschung des Wochenendes bleibt ausLauterbacher Luchse unterliegen Ratingen mit 3:8

LAUTERBACH (ol). Nach dem Sieg gegen die Real Stars aus Bergisch Gladbach mussten sich die personell geschwächten Lauterbacher Luchse am Sonntag den favorisierten Ice Aliens aus Ratingen mit 3:8 geschlagen geben. Nach vier Spielen in der Regionalliga West stehen die Vogelsberger mit zwei Siegen und zwei Niederlagen auf Tabellenplatz sechs. Trotz einer zwischenzeitlichen Aufholjagd konnten die Luchse den Rückstand im Schlussdrittel nicht mehr verkürzen.

Nach dem Sieg gegen die Real Stars aus Bergisch Gladbach blieb die zweite Überraschung des Wochenendes aus. Die personell geschwächten Lauterbacher Luchse mussten sich am Sonntag den favorisierten Gastgebern aus Ratingen klar mit 3:8 geschlagen geben. Nach vier Spielen in der Regionalliga West stehen die Luchse damit bei zwei Siegen und zwei Niederlagen auf Tabellenplatz 6. Das ist eine ordentliche Bilanz, wenn man bedenkt, dass die Vogelsberger bereits gegen drei der Topfavoriten der Liga antreten mussten, heißt es in einer Pressemitteilung der Lauterbacher Luchse.

Die Luchse fanden zunächst nicht richtig in die Partie. Ratingen zeigte von Beginn an ein starkes Spiel und setzte die Gäste immer wieder unter Druck. Bis zur 11. Minute musste Luchse-Schlussmann Benjamin Dirksen bereits dreimal hinter sich greifen: Jääskeläinen, Lamers und Stephan trafen früh für die Ice Aliens. Doch die Luchse steckten nicht auf und kämpften weiter. In der 14. Minute verkürzte Maximilian Pohl zum 1:3-Pausenstand.

Im zweiten Abschnitt kamen die Lauterbacher besser ins Spiel, doch zunächst erhöhte Luft für Ratingen auf 4:1. Nur zwei Minuten später stellte Tobias Schwab den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her. Wenige Minuten später wiederholte sich das Bild: Luft traf in Überzahl erneut für die Gastgeber, Jesse Lottonen antwortete prompt und hielt den Rückstand bei zwei Toren. Mit 3:5 ging es in die zweite Pause.

Zum letzten Drittel wechselten die Luchse den Torhüter. Für Benjamin Dirksen stand nun Benjamin Vavrena im Kasten. Mit einigen Strafen machten sich die Luchse das Leben jedoch selbst schwer und konnten nichts Zählbares mehr auf die Anzeigetafel bringen. Ratingen nutzte das und schraubte das Ergebnis durch Treffer von Salonaho, Jääskelainen und Stroh auf den 8:3-Endstand.

Bereits am Sonntag, den 1. November, um 15.00 Uhr sind die Luchse in Berlin gefordert. Im Rahmen des OSWENO-Pokals geht es gegen den Rivalen aus dem Vorjahr, FASS Berlin. In der Regionalliga West steht dann am Samstag, den 7. November, um 19.00 Uhr endlich wieder ein Heimspiel in der Lauterbacher Eissportarena an. Zu Gast sind die kämpferisch starken Kobras aus Dinslaken.

 

Nach dem Sieg gegen die Real Stars aus Bergisch Gladbach blieb die zweite Überraschung des Wochenendes aus. Die personell geschwächten Lauterbacher Luchse mussten sich am Sonntag den favorisierten Gastgebern aus Ratingen klar mit 3:8 geschlagen geben. Nach vier Spielen in der Regionalliga West stehen die Luchse damit bei zwei Siegen und zwei Niederlagen auf Tabellenplatz 6. Das ist eine ordentliche Bilanz, wenn man bedenkt, dass die Vogelsberger bereits gegen drei der Topfavoriten der Liga antreten mussten.

Die Luchse fanden zunächst nicht richtig in die Partie. Ratingen zeigte von Beginn an ein starkes Spiel und setzte die Gäste immer wieder unter Druck. Bis zur 11. Minute musste Luchse-Schlussmann Benjamin Dirksen bereits dreimal hinter sich greifen: Jääskeläinen, Lamers und Stephan trafen früh für die Ice Aliens. Doch die Luchse steckten nicht auf und kämpften weiter. In der 14. Minute verkürzte Maximilian Pohl zum 1:3-Pausenstand.

Im zweiten Abschnitt kamen die Lauterbacher besser ins Spiel, doch zunächst erhöhte Luft für Ratingen auf 4:1. Nur zwei Minuten später stellte Tobias Schwab den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her. Wenige Minuten später wiederholte sich das Bild: Luft traf in Überzahl erneut für die Gastgeber, Jesse Lottonen antwortete prompt und hielt den Rückstand bei zwei Toren. Mit 3:5 ging es in die zweite Pause.

Zum letzten Drittel wechselten die Luchse den Torhüter, für Benjamin Dirksen stand nun Benjamin Vavrena im Kasten. Mit einigen Strafen machten sich die Luchse das Leben jedoch selbst schwer und konnten nichts Zählbares mehr auf die Anzeigetafel bringen. Ratingen nutzte das und schraubte das Ergebnis durch Treffer von Salonaho, Jääskelainen und Stroh auf den 8:3-Endstand.

Bereits am Sonntag, 01.11., um 15:00 Uhr sind die Luchse in Berlin gefordert. Im Rahmen des OSWENO-Pokals geht es gegen den Rivalen aus dem Vorjahr, FASS Berlin. In der Regionalliga West steht dann am Samstag, 07.11., um 19:00 Uhr endlich wieder ein Heimspiel in der Lauterbacher Eissportarena an. Zu Gast sind die kämpferisch starken Kobras aus Dinslaken.

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