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DGB-Aktionstag am 26. September und Friedensdemonstrationen am 3. OktoberBündnis Friedlicher Vogelsberg unterstützt Demonstrationen

BERLIN/STUTTGART (ol). Das Bündnis Friedlicher Vogelsberg unterstützt den bundesweiten Aktionstag des DGB am 26. September sowie die Friedensdemonstrationen am 3. Oktober in Berlin und Stuttgart. Für die DGB-Demonstration in Frankfurt steht ein Bus aus dem Vogelsberg zur Verfügung. Das Bündnis verbindet seinen Aufruf mit Forderungen nach guten Sozialstandards, Bildung, Teilhabe, Frieden und Abrüstung.

Das Bündnis Friedlicher Vogelsberg (BFV) unterstützt den bundesweiten Aktionstag des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) am 26. September sowie die für den 3. Oktober geplanten Demonstrationen gegen Krieg und Aufrüstung in Berlin und Stuttgart. Das Bündnis ruft in einer Pressemitteilung zur Teilnahme an beiden Veranstaltungen auf.

Am 26. September will sich das BFV gemeinsam mit möglichst vielen Menschen aus dem Vogelsberg an der DGB-Demonstration in Frankfurt beteiligen. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.“ und richtet sich gegen Kürzungen im Sozialbereich. Gleichzeitig finden Demonstrationen in 14 weiteren deutschen Städten statt. (Deutscher Gewerkschaftsbund)

Für die Fahrt nach Frankfurt stellt der DGB laut Mitteilung einen Bus aus dem Vogelsberg zur Verfügung. Dieser hält in Lauterbach am Parkplatz an der Bleiche sowie in Alsfeld am Parkplatz an der Stadthalle. Die Anmeldung ist über die Internetseite des DGB Hessen-Thüringen möglich.

Eine Woche später, am 3. Oktober, finden in Stuttgart und Berlin Demonstrationen statt, die vom Bündnis „Nie wieder Krieg“ angekündigt werden. (Eskalationsspirale stoppen) Das Bündnis Friedlicher Vogelsberg unterstützt auch diese Veranstaltungen und warnt in seiner Mitteilung vor einer wachsenden Gefahr eines direkten Krieges mit Russland bis hin zu einem Atomkrieg.

Deutschland werde „kriegstüchtig gemacht“ und die Regierung wolle, so die Position des BFV, dass Deutschland erneut zur Führungsmacht werde. In diesem Zusammenhang kritisiert das Bündnis eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht. Gesundheitswesen und Infrastruktur würden auf Krieg ausgerichtet, Meinungsfreiheit und demokratische Rechte eingeschränkt, heißt es in der Mitteilung weiter. Auch die Aufrüstung der Bundeswehr und die Entwicklung weitreichender Waffen bewertet das BFV kritisch. Diese seien gegen Russland gerichtet und könnten Deutschland nach Auffassung des Bündnisses im Kriegsfall zu einem bevorzugten Angriffsziel machen.

Wer mit nach Stuttgart fahren möchte, kann sich per E-Mail unter BuendnisFriedlicherVogelsberg@tuta.com beim Bündnis melden. Das Bündnis spricht sich abschließend für gute Sozialstandards, gute Bildung, das Recht auf Teilhabe, Frieden und Abrüstung aus.

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