
Tennisabend mit Sport und GemeinschaftAlsfelder Tennis Club bringt beim Flutlichtturnier Generationen zusammen
ALSFELD (ol). 24 Aktive haben am diesjährigen Flutlichtturnier des Alsfelder Tennis Clubs teilgenommen und in wechselnden Doppel- und Mixed-Paarungen gegeneinander gespielt. Neben dem sportlichen Wettbewerb standen Fairplay, Geselligkeit und das generationenübergreifende Vereinsleben im Mittelpunkt.
Volle Plätze, ein bunt gemischtes Teilnehmerfeld und gute Stimmung prägten das diesjährige Flutlichtturnier des Alsfelder Tennis Clubs. 24 Spielerinnen und Spieler waren der Einladung gefolgt – Jugendliche und Erwachsene, erfahrene Medenspieler, Hobbyaktive und Gäste. Sämtliche Plätze waren belegt, heißt es in der Pressemitteilung des Alsfelder Tennis Clubs.
Gespielt wurde im Doppel- und Mixed-Modus in wechselnden Konstellationen. Sportlicher Ehrgeiz gehörte dazu, im Mittelpunkt standen jedoch der Spaß am Spiel, Fairness und das gemeinsame Vereinserlebnis.
Vorstandsmitglied und Organisatorin Elke Hassenpflug sowie „Turnierdirektor“ Yanic Rühl begrüßten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam. Rühl führte anschließend durch den Abend, koordinierte Paarungen und Spielrunden und behielt auch bei dem großen Teilnehmerfeld den Überblick.

Foto: ATC
Wie gut die Mischung aus Sport und Geselligkeit funktionierte, brachte Sebastian Scheuring, der erstmals beim Flutlichtturnier dabei war, auf den Punkt: „Der Spaß steht ganz klar im Vordergrund. Natürlich gehört der sportliche Ehrgeiz dazu, aber eben nicht nur.“ Gerade als neues Mitglied sei der Abend eine schöne Gelegenheit gewesen, viele andere kennenzulernen. Sein Fazit: „Die Stimmung ist eine Zehn von Zehn.“
Auch am Spielfeldrand wurde mitgefiebert. Elisabeth Beyenbach verfolgte die Spiele ihrer beiden Enkel Nils Beyenbach und Tim Schlosser, der als Gastspieler am Turnier teilnahm. „Ich finde es hier beim ATC echt entspannt und fiebere gleichzeitig mit den beiden Enkeln mit. Und wenn sie verlieren, ist das auch nicht schlimm – dann baue ich sie eben wieder auf“, sagte sie mit einem Lächeln.
Auch Verletzungen waren für einige Mitglieder kein Grund, zu Hause zu bleiben: Mike Bindewald und Jakob Hansen ließen es sich trotz ihrer Blessuren nicht nehmen, vorbeizuschauen und die Spiele vom Spielfeldrand aus zu verfolgen.
Eine besondere Konstellation ergab sich schließlich im Finale. Dort trat Seniorenspielerin Doris Danz gemeinsam mit dem zehnjährigen David Vierheller an. Das generationenübergreifende Duo setzte sich gegen Gastspieler Tim Schlosser und Lena Wolf durch und sicherte sich den Turniersieg. Nach dem letzten Ballwechsel gratulierten sich die Finalisten fair am Netz – ein passendes Bild für den Charakter des gesamten Abends.
Auch abseits der Plätze kam die Geselligkeit nicht zu kurz. Auf der Terrasse und im Clubhaus wurden die Spiele verfolgt, Gespräche geführt und gemeinsam gegessen. Würstchen, Brötchen und Getränke sorgten für die passende Stärkung.
Der Blick beim ATC richtet sich nun bereits auf die Jahreshauptversammlung am Samstag, den 26. September, um 17 Uhr im Clubhaus. Dort steht unter anderem eine für die weitere Entwicklung des Vereins wichtige Entscheidung an: Die Mitglieder beraten und entscheiden über den geplanten Bau eines Padelplatzes auf dem ehemaligen Tennisplatz Nr. 1. Der Vorstand freut sich deshalb über eine möglichst breite Beteiligung.

Foto: ATC
Am Ende des zweiten Flutlichtturniers des Jahres blieben nicht nur die sportlichen Sieger in Erinnerung, sondern vor allem ein Abend, an dem Jung und Alt, Mitglieder und Gäste, Aktive und Zuschauer zusammenkamen. Dies habe einmal mehr gezeigt, was das Vereinsleben beim ATC ausmache: Freude am Tennis, Fairplay und Gemeinschaft.
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