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Großeinsatz zwischen Heblos und SickendorfFeuerwehr Lauterbach verhindert Übergreifen eines Wiesenbrands auf Waldstück

LAUTERBACH (ol). Am heutigen Samstagabend, dem 15. August, brannte zwischen Heblos und Sickendorf eine Wiesenfläche von rund zwei Hektar. Die Feuerwehr Lauterbach brachte den Brand mit rund 45 Einsatzkräften unter Kontrolle und verhinderte ein Übergreifen auf ein angrenzendes Waldstück. Örtliche Landwirte unterstützten die Einsatzkräfte bei den Nachlöscharbeiten. Die Polizei schließt Brandstiftung derzeit nicht aus und hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Am Samstagabend ist zwischen Heblos und Sickendorf eine Wiesenfläche auf einer Größe von rund zwei Hektar in Brand geraten. Das Feuer drohte auf ein angrenzendes Waldstück überzugreifen. Die Feuerwehr konnte dies verhindern, so heißt es in der Pressemitteilung der Vogelsberger Zeitung.

Gegen 21.35 Uhr wurde zunächst der Löschzug Lauterbach West unter dem Einsatzstichwort „F Wald 1“ alarmiert. Wegen der Ausbreitungsgefahr wurde das Stichwort auf „F Wald 2“ erhöht und der Löschzug Lauterbach Mitte nachalarmiert.

Die beiden Löschzüge nahmen gemeinsam die Brandbekämpfung auf. Nach Angaben von Stadtbrandinspektor Jürgen Eifert konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Waldstück wurde verhindert.

Bei den Nachlöscharbeiten unterstützten örtliche Landwirte die Feuerwehr. Dadurch konnten auch die letzten Glutstellen abgelöscht werden.

Insgesamt waren die beiden Lauterbacher Löschzüge mit rund 45 Einsatzkräften vor Ort. Auch Landrat Dr. Jens Mischak machte sich persönlich ein Bild vom Einsatzort.

Auch eine Streife der Lauterbacher Polizei war an der Einsatzstelle. Nach ersten Erkenntnissen kann die Polizei eine Brandstiftung nicht ausschließen. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Die Polizei bittet um Hinweise

Wer Hinweise zu der Straftat geben kann, meldet sich bitte bei der Polizeistation Lauterbach unter der Telefonnummer 06641/971-0, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache der Polizei Hessen.

Fotos: Vogelsberger Zeitung

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