
Eisen zwischen Technik und KunstStadt Schlitz lädt zu Vorträgen über Metallbildhauer Ulrich Barnickel ein
SCHLITZ (ol). Die Stadt Schlitz veranstaltet am 6. August und 24. September zwei Vorträge über Eisen und das Werk des Metallbildhauers Dr. Ulrich Barnickel. Thematisiert werden die Geschichte des Werkstoffs sowie Barnickels künstlerischer Werdegang. Die Veranstaltungen geben zugleich einen Ausblick auf eine gemeinsame Ausstellung von Koni Merz und Dr. Ulrich Barnickel, die für 2027 geplant ist.
Mit zwei Vorträgen lädt die Stadt Schlitz Kunst- und Geschichtsinteressierte in diesem Jahr zu einer Begegnung mit dem Werk des international renommierten Metallbildhauers Dr. Ulrich Barnickel ein.
Den Anfang macht am Donnerstag, den 6. August, um 19.00 Uhr im Hahnekiez der Vortrag „Die Geschichte des Metalls – Eisen veränderte die Welt“, heißt es in der Pressemitteilung der Stadt Schlitz. Im Mittelpunkt steht dabei die Entwicklung des Werkstoffs Eisen und dessen prägender Einfluss auf die Menschheitsgeschichte. Von den Anfängen der Metallverarbeitung bis zur modernen Bildhauerei wird aufgezeigt, wie Eisen technische Innovationen, gesellschaftliche Entwicklungen und schließlich auch die Kunst nachhaltig beeinflusst hat.
Am Donnerstag, den 24. September, folgt der Vortrag „Vom Handwerk zur Kunst – Der Erfolg der Einzigartigkeit – Arbeiten von Ulrich Barnickel“. Dabei wird der künstlerische Werdegang Barnickels nachgezeichnet, der nach dem Abitur eine Ausbildung zum Schmied absolvierte und anschließend Metallbildhauerei an der renommierten Burg Giebichenstein in Halle studierte.
Ausstellung für 2027 geplant
Die beiden Vorträge geben zugleich einen Ausblick auf die für das kommende Jahr geplante Ausstellung „Das Morgen ist schon heute! – Ein Blick mit Hoffnung zurück und nach vorn“ von Fotograf Koni Merz und Dr. Ulrich Barnickel.
Weitere Informationen folgen unter www.schlitz.de oder auf unserem Instagram-Kanal @schlitzerleben.
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