
Auch Projekte im Wahlkreis Gießen/Vogelsberg profitierenDöring betont Bedeutung der Städtebauförderung für Kommunen
VOGELSBERGKREIS (ol). Anlässlich des Tages der Städtebauförderung am Samstag, den 9. Mai, hebt der Bundestagsabgeordnete Felix Döring die Bedeutung der Förderprogramme für die Entwicklung von Städten und Gemeinden hervor. Im vergangenen Jahr flossen rund 3,5 Millionen Euro Bundesmittel in Projekte im Wahlkreis Gießen/Vogelsberg. Gefördert wurde unter anderem die Alsfelder Altstadt. Döring begrüßt, dass Bund und Länder auch künftig umfangreich in die Stadtentwicklung investieren wollen.
Zum Tag der Städtebauförderung am 09. Mai machte der heimische Bundestagsabgeordnete Felix Döring (SPD) auf die Bedeutung der Städtebauförderung in seinem Wahlkreis Gießen/ Vogelsberg aufmerksam.
Am 09. Mai waren die Bürgerinnen und Bürger in rund 600 Städten und Gemeinden in Deutschland eingeladen, unter dem Motto „Lebendige Orte, starke Gemeinschaften“ den Tag der Städtebauförderung zu feiern, berichtet der Abgeordnete in einer Pressemitteilung. „Die Stadtbauförderung ist ein elementarer Baustein für die Weiterentwicklung unserer Städte und Gemeinden“, so der heimische Bundestagsabgeordnete, Felix Döring, denn „zu lebenswerten und zukunftsfähigen Kommunen gehören neben der sanierten Infrastruktur auch attraktive Quartiere, Stadt- und Ortsteilzentren.“ Döring begrüßt daher, dass Bund und Länder auch zukünftig in die städtische Erneuerung investieren wollen und für das Jahr 2026 erstmals 1 Milliarde Euro Bundesmittel zur Verfügung stellen.
Auch Dörings Wahlkreis Gießen/Vogelsberg konnte im vergangenen Jahr von der Städtebauförderung profitieren: Die Kommunen erhielten 2025 insgesamt knapp 3,5 Millionen Euro vom Bund – der positive Trend wachsender Förderbeiträge für den Wahlkreis werde dabei erfreulicherweise weitergeführt, so Döring. Schwerpunkte der Städtebauförderung im Wahlkreis Gießen waren 2025 Programme zur Förderung des „Sozialen Zusammenhalts“ sowie des „Wachstums und nachhaltiger Erneuerung“. Dazu gehörten beispielsweise Maßnahmen in den Gießener Stadtvierteln Eulenkopf und der Nördlichen Innenstadt sowie am Grünen Anlagenring rund um die Gießener Innenstadt der Margaretenhütte. Ebenfalls konnten die Alsfelder Altstadt mit 1,5 Millionen Euro, der Ortskern von Großen-Busek mit 500.000 Euro und die Kernstadt von Hungen mit 200.000 Euro gefördert werden.
Am Tag der Städtebauförderung können alle interessierten Bürgerinnen und Bürger auf neue Weise erleben, wie Quartiere durch gezielte Förderung transformiert werden: In der Nördlichen Weststadt Gießen bietet beispielsweise ein soziokultureller „Inselrundgang“ einen Einblick in die Geschichte der Rotklinkersiedlung, welche dank erfolgreicher Integration in das Stadtgebiet zu einem Ort der kulturellen Begegnung geworden ist.
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