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Daniel Schmidt erneut zum Fraktionsvorsitzenden gewähltGrüne Lauterbach starten mit bewährtem Team in neue Wahlperiode

LAUTERBACH (ol). Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen in Lauterbach hat sich für die neue Wahlperiode konstituiert. Nach der Kommunalwahl ziehen die Grünen erneut mit fünf Stadtverordneten in das Parlament ein und bleiben drittstärkste Kraft. Daniel Schmidt wurde als Fraktionsvorsitzender bestätigt, Karen Liller bleibt stellvertretende Vorsitzende. Neu in der Fraktion ist Jan Winter, der sich insbesondere für erneuerbare Energien und Familienfreundlichkeit einsetzen möchte.

Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat sich in ihrer konstituierenden Sitzung neu aufgestellt und blickt nach einem intensiven Kommunalwahlkampf zuversichtlich auf die kommende Wahlperiode, berichtet die Fraktion in einer Pressemitteilung. Das Wahlergebnis der Grünen wurde mit knapp 14 Prozent bestätigt, sodass die Partei erneut als drittstärkste Fraktion mit fünf Personen in die Lauterbacher Stadtverordnetenversammlung einzieht.

Erneut zum Fraktionsvorsitzenden gewählt wurde Daniel Schmidt. Die stellvertretende Fraktionsführung übernimmt weiterhin Karen Liller. Zum Team gehören außerdem Ulla Mikota und Stefan Winter. Neu in die Fraktion gewählt wurde Jan Winter. Seine Schwerpunktthemen sind erneuerbare Energien sowie die Familienfreundlichkeit der Stadt.

„Lauterbach soll ein Ort sein, an dem Familien bleiben und neue dazukommen“, erklärt der junge Familienvater, der derzeit sein Wohnhaus in Maar energetisch saniert.

Daniel Schmidt möchte den Rückenwind und die Erfahrungen aus seinem Bürgermeisterwahlkampf in die neue Wahlperiode mitnehmen. „Ich habe in den letzten Monaten unzählige Gespräche geführt und dabei ein klares Bild bekommen, wo den Menschen vor Ort der Schuh drückt“, betont er. „Für unsere Fraktion ist das ein Gewinn, weil wir dieses Feedback und die konkreten Ideen in unsere politische Arbeit einbringen können.“

Die neue Fraktion der Grünen wolle sich auch in den kommenden fünf Jahren für Klimaschutz und eine nachhaltige Stadtentwicklung, für ein soziales Miteinander sowie sichere Mobilität für alle Menschen einsetzen.

Karen Liller ergänzt: „Zudem ist uns weiterhin ein respektvolles Miteinander und ein konstruktiver Dialog mit den Stadtverordneten und der Verwaltung wichtig – schließlich setzen wir uns alle für das Wohl unserer Stadt ein und wollen Lauterbach auf Basis des ISEK weiterentwickeln.“

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