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Rund 2.400 Betreuungsfälle – Treffen unterstreicht Bedeutung der ArbeitBerufsbetreuer tauschen sich im Vogelsbergkreis aus

VOGELSBERGKREIS (ol). Im Vogelsbergkreis gibt es derzeit rund 2.400 Betreuungsfälle. Die Kreisverwaltung lud Berufsbetreuer zu einem Austausch ein, um aktuelle Themen zu besprechen. Erster Kreisbeigeordneter Patrick Krug würdigte dabei die wichtige Arbeit der Betreuer. Im Mittelpunkt standen die Anforderungen und die gesellschaftliche Bedeutung dieser Tätigkeit.

Eine Zahl, die wohl kaum jemand kennt: 2400 Betreuungsfälle gibt es aktuell im Vogelsbergkreis. Hinter dieser Zahl stehen nicht nur die Menschen, die alters- oder krankheitsbedingt nicht mehr in der Lage sind, ihre Dinge selbst zu regeln, dahinter stehen auch die Betreuer und nicht zuletzt die Betreuungsbehörde in der Vogelsberger Kreisverwaltung, so berichtet diese in einer Pressemitteilung.

Die hatte die Berufsbetreuer jetzt wieder zu einem Treffen eingeladen, um sich auszutauschen. Begrüßt wurden sie vom Ersten Kreisbeigeordneten Patrick Krug, der auf die Bedeutung ihrer Tätigkeit hinwies: „Sie leisten eine ganz wichtige Arbeit für die Menschen hier in der Region. Für viele sind Sie ein Stück weit Stütze, Unterstützung und Partner.“ Betreuer benötigten. juristisches, medizinisches und sozialrechtliches Wissen – zugleich Fingerspitzengefühl, Geduld und Durchhaltevermögen. „Sie stehen Menschen zur Seite, die auf Unterstützung angewiesen sind und engagieren sich mit großer Verantwortung, Geduld und Empathie für deren Wohl. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bei Ihnen bedanken“, betonte Erster Kreisbeigeordneter Krug.

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