
Digitale Anbindung an die HeimatSTI Group spendet 50 Laptops für Flüchtlinge aus der Ukraine
LAUTERBACH (ol). Am Schulunterricht in Deutschland teilnehmen oder digital einen Abschluss in der Ukraine machen, Deutsch lernen oder einfach die Verbindung zur Familie in der Heimat halten – dafür braucht es die technischen Voraussetzungen und eine digitale Anbindung. Die STI Group möchte das ermöglichen und stellt dafür im Vogelsbergkreis insgesamt 50 Laptops und weitere Hardware für Flüchtlinge zur Verfügung.
Als die Mitarbeiter der STI Group Anfang des Jahres mit neuester Hardware ausgestattet wurden, gingen die bisher genutzten Lenovo-Laptops an einen IT-Dienstleister. Doch das Unternehmen kaufte kurzerhand 50 Stück der modernen Geräte zurück, checkte sie durch und bereitete sie auf, um Flüchtlinge aus der Ukraine zu unterstützen, wie die STI Group in ihrer Pressemitteilung berichtet.
„Es ist uns eine Herzensangelegenheit und Teil unserer unternehmerischen Verantwortung, Menschen aus der Ukraine in ihrer schwierigen Situation zu helfen“, sagt CEO Jakob Rinninger bei einem Austausch mit dem Ersten Kreisbeigeordneten des Vogelsbergkreises Jens Mischak. „Dabei ist uns die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen besonders wichtig. Die Ausstattung mit Laptops hilft ihnen, die wichtige Anbindung an die ukrainische Heimat nicht zu verlieren und sich schneller im neuen Umfeld einzuleben.“ Darüber hinaus sei der Aufbau von digitalen Kompetenzen heute essenziell. Hierzu bedarf es laut Pressemitteilung einer entsprechenden technischen Ausstattung, auch um zum Beispiel schnell eine Sprache zu erlernen.

STI Group CEO Jakob Rinninger (links) und Erster Kreisbeigeordneter des Vogelsbergkreises Dr. Jens Mischak (rechts). Foto: STI Group
Gemeinsam mit dem Jugendamt des Vogelsbergkreises und unterstützt vom Verein „Home for Kids“ hatte die STI Group bereits im April 250 bunte „Krimskramskisten“ mit Spielzeug und Co. für ukrainische Kinder zur Verfügung gestellt. „Ob Laptops und Krimskramskisten, beide Spendenaktionen sind im wahrsten Sinne des Wortes bei den Menschen angekommen – als herzliche Willkommensgeste und konkrete Hilfestellung“, bedankt sich Jens Mischak für das Engagement des Unternehmens.

Beim Einrichten der Laptops und der Sprachumstellung auf Ukrainisch halfen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der STI Group.
Für den Vogelsbergkreis steht die Integration von aktuell 1.074 Flüchtlingen aus der Ukraine, darunter auch viele Kinder, im Fokus. Dazu gehört neben der Schaffung einer regulären Wohnsituation, des Schul- oder KiTa-Besuchs auch ein ganz normaler Alltag.
Die Vogelsbergschule in Schotten, wo Menschen aus der Ukraine unter anderem in „Dialog-Räumen“ Deutsch lernen und andere Bildungsangebote wahrnehmen können, freute sich ebenso über die die Laptop-Ausstattung wie die Geschwister-Scholl-Schule in Alsfeld. Hier werden Laptops und auch Monitore der STI Group in der ukrainischsprachigen Klasse eingesetzt.
Zehn ukrainische Kinder im Alter von acht bis 14 holten ihre Laptops gemeinsam mit ihren Müttern direkt bei der STI Group in Lauterbach ab. Hier halfen die Mitarbeiter der STI Group Schritt für Schritt bei der Einrichtung und zum Beispiel bei der Umstellung der Sprache auf Ukrainisch.
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@ B. O. Bachter
@ Werner Kalbfleisch
Neid : tut nicht gut.
Menschen gegenseitig auszuspielen : ist erbärmlich.
Wünsche Ihnen nicht jemals ihr Zuhause/ Land verlassen zu müssen.
Ps
Mittlerweile verstehe ich den Kommentator „Werner + Buchstabensuppe „ . …….
Glaube allerdings das es egal ist was auch immer man/ Frau darauf postet, an Herrn Kalbfleisch wird alles abgleiten.
Hey Marlene, vielen Dank 🙏
Auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind und Sie mir politisch zu weit links der Mitte angesiedelt sind, respektiere auch ich ihre stets konstruktiven und auf dem Austausch von Argumenten basierenden Beiträge.
Werner ist einfach nur immer destruktiv am Nörgeln und Neiden…
@ Werner+ Buchstabensuppe
Merci
Zu weit links von der Mitte ?……. 🤔
Ja, vielleicht, vollkommen ok aus ihrer Sicht gesehen.
Für mich ist einfach nur wichtig, weder die AFD noch die Linke !
Ob man dann FDP oder sonstiges wählt, sei jedem belassen. Sind alle, bis auf die vorher genannten teil unserer Demokratie.
Und – natürlich wählbar.
Und – eine Demokratie ist so verdammt verletzlich.
AFD und ( leider) die Linke verkörpern das Gegenteil !
Das ich natürlich nicht zb. FDP wähle erklärt sich ja von selbst 😊😊✌️😎
Da haben sie nicht ganz unrecht. Weder liest man in letzter Zeit von großzügigen Firmanspenden an bedürftige Deutsche noch an andere Flüchtlingsruppen.
Man hört und liest nur noch Ukraine, Ukraine….
Die ukrainschen Flüchtlinge erhalten ohne Prüfung Hartz IV, müssen kein Asylverfahren durchlaufen, fahren mit ukrainischen Papieren in nahezu allen öffentlichen Verkehrsmittelnd kostenlos.
Das sind Gesschenke, mit denen der Staat sonst nicht aufwartet, vor allem nicht bei den Menschen, die hier noch arbeiten und Steuern erwirtschaften.
Vom Heizkostenzuschauss bleiben keine 200 € (jenach Einkommen und Steuerklasse) übrig. Um vom 9-Euroticket habe ich auf dem Land meist auch nicht viel, Vom Dorf komme ich mit den öffentlichen kaum weg.
Un der gesenkte Spritpreis für drei Monate nutzt auch nur den denen, die viel und weit fahren.
Alles in allem aus meiner Sicht ein ziemlich kopf-und planloses Getue. Von der Energiepolitik mal ganz zu schweigen.
Mögen sich die Ukrainer über die neuen Computer freuen.
Ich darf den Neuen wieder selber kaufen und von der Steuer absetzen kann ich ihne auch nicht mal.
Willkommen im besten Deutschland aller Zeiten !
Spentet die Laptops für die Berufsschüler das wäre Unternehmerrische Verantwortung.Diese Spenden kommen in der Bevölkerung nicht gut an.Bei uns gibt es nochgenug Arme Menschen und es werden immer mehr die sollten sie Unterstützen.
Bei uns gibt es sehr gute, kostenlose Bildung für alle Bevölkerungsschichten. Das ist die beste Förderung und Spende, die es gibt. Leider haben Sie diese nicht angenommen, Werner Allwissend.
Ich gehöre auch zur Bevölkerung und denke nicht, dass Werner Kalbfleisch der „Sprecher des Volkes“ ist; na ja, vielleicht der selbsternannte. Bin froh, dass es Menschen und Unternehmen gibt, die denjenigen, die Hilfe nötig haben, diese auch zukommen lassen. Sozialneid hat noch nie Probleme gelöst.
Ob Werner Kalbfleisch auch mal in die Lage kommen wird, um Hilfe bitten zu müssen? Hoffentlich nicht, wäre wohl ne harte Erfahrung.