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Joshua Östreich in das Kommunalparlament nachgerücktJunge Union Lauterbach zu viert im Stadtparlament vertreten

LAUTERBACH (ol). Erfreut zeigt sich die Junge Union Lauterbach über das Ergebnis der Kommunalwahl vom 14. März in der Vogelsberger Kreisstadt. Denn neben der CDU mit 13 Stadtverordneten als wieder stärkster Kraft ist auch die Junge Union erneut mit insgesamt vier Mitgliedern in der Lauterbacher Stadtverordnetenversammlung vertreten.

Neben der Rechtsreferendarin Jennifer Gießler, dem studierten Landwirt Konrad Wiegel aus Heblos und dem Art Director Bastian Fugmann, die bereits in der jüngsten Wahlperiode Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung waren, ist nun auch der 21-jährige Rechtspflegeranwärter Joshua Östreich in das Kommunalparlament nachgerückt. Östreich ist der jüngste Stadtverordnete in dem 37-köpfigen Gremium, heißt es in der Pressemitteilung der Jungen Union.

Der wiedergewählte CDU-Fraktionsvorsitzende Felix Wohlfahrt ist hingegen aufgrund Überschreitens der JU-Altersgrenze von 35 Jahren innerhalb der letzten Wahlperiode aus der Jungen Union ausgeschieden. Das altersbedingte Ausscheiden aus der Jungen Union im Laufe der jüngsten Kommunalwahlperiode betraf auch Gunther Sachs, der nun im Alter von 39 Jahren zum Stadtverordnetenvorsteher der Kreisstadt gewählt wurde, freut sich die Junge Union.

Sowohl Konrad Wiegel als auch JU-Stadtverbandsvorsitzender Joshua Östreich sind zudem in die Ortsbeiräte ihrer Wohnorte Heblos und Wernges gewählt worden. Jennifer Gießler wird zudem zusammen mit Lukas Kaufmann aus Landenhausen in der CDU-Fraktion des Vogelsberger Kreistags die JU und die Interessen der jungen Generation im Vogelsberg vertreten.

3 Gedanken zu “Junge Union Lauterbach zu viert im Stadtparlament vertreten

  1. Aber kein Grund so zu tun, als seien die vier JU-Mitglieder*innen zusätzlich zu den erwähnten 13 CDU-Stadtverordneten gewählt worden. Und sich erst am 11.05. über das Wahlergebnis vom 14.03.2021 zu freuen, zeugt bestenfalls davon, dass in den Augen der Jung-Unionisten kein Anlass gering genug zu sein scheint, um sich mit einer „Nachricht“ in die Medien zu drängen.

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  2. sie üben früh das händchenheben auf zuruf, das werden mal gestandene und zuverlässige politprofis.

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    1. Besser „Händchen heben“ als „Händchen auf halten“, „Händchen reiben“ (CSU-Amigos, Masken-Provisions-Skandale usw.) oder „Ein Händchen wäscht das andere“…

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