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Landrat Görig begrüßt die Schließung des Corona-Testcenters der Kassenärztlichen VereinigungLandrat Görig: „Bürger müssen sich auf Ergebnisse verlassen können“

VOGELSBERG (ol). „Es war unsere Pflicht, zu reagieren, es ist unsere Aufgabe, Schaden von der Bevölkerung abzuwenden. Wir haben das gemacht, was die KV offensichtlich unterlassen hat“: Mit klaren Worten reagiert Landrat Manfred Görig auf die am Montag bekannt gegebene Ankündigung der Kassenärztlichen Vereinigung, ihr Testcenter in Alsfeld am 30. Juni zu schließen, und die erneuten verbalen Angriffe der KV wegen falsch-positiver Corona-Testergebnisse.

„Mittlerweile haben wir 14 Fälle, deren erste Untersuchung in KV-beauftragten Laboren positiv ausfiel, die sich bei einer zweiten Testung allerdings als negativ erwiesen. Das fiel nur auf dank der Fachkompetenz unseres Gesundheitsamtes“, betont Landrat Görig.

Man sei gehalten, die Bevölkerung vor einem zweiten Lockdown zu bewahren. Bei einer Häufung nicht erkannter falsch-positiv Testungen könne es aber genau zu einer solchen Situation kommen – und zwar ohne jegliche Grundlage. „Falsch-positive Ergebnisse können in der Konsequenz zu Schließungen von Geschäften und Betrieben, von Schulen oder Kitas führen. Die wirtschaftlichen Folgen eines zweiten Lockdowns wären verheerend“, erklärte der Landrat in der Pressemitteilung.

„Zudem müssten erneut strenge Kontaktaktbeschränkungen ausgesprochen werden, wie wir das aus dem Frühjahr kennen“, ergänzte Gesundheitsdezernent Dr. Jens Mischak und fragt: „Sollen wir das alles unseren Bürgerinnen und Bürgern erneut zumuten? Ohne Grundlage? Nur weil wir alle Testergebnisse ohne Wenn und Aber akzeptieren? Und selbst in nicht nachvollziehbaren Fällen nicht nachfragen? Da kann es nur eine Antwort geben: nein.“

KV wisse seit Wochen von den Testergebnissen

Seit Wochen wisse die Kassenärztliche Vereinigung, dass es bei Corona-Testungen in einigen Laboren zu diesen nicht nachvollziehbaren Testergebnissen gekommen ist. „Auf unsere Hinweise aber hat sie bislang nicht reagiert“, erklärt Landrat Manfred Görig und weist auf Schriftverkehr vom 20. Mai – also vor mehr als fünf Wochen – hin, der dem Vogelsbergkreis vorliege. Darin habe ein Fachreferent in einer Mail an den stellvertretenden Vorsitzender der KV, Dr. Eckhard Stracke, erklärt, dass es Hinweise gebe, dass ein Labor „je nach Verfügbarkeit nur das E-Gen nachweist, was tatsächlich nicht ausreichend wäre“.

„Das alles war also bekannt, nichts ist geschehen. Der Amtsleiter unseres Gesundheitsamtes hat in mehreren langen Telefonaten mit der KV auf die nicht nachvollziehbaren Ergebnisse nach den ersten beiden Fällen hingewiesen. Es gab keine Reaktion daraufhin. Mir jetzt öffentlich den schwarzen Peter zuzuschieben und mir vorzuwerfen, ich hätte die komplette Liste der falsch-positiven Testungen nicht vorgelegt, ist eine Unverschämtheit“, sagte Landrat Görig. Sollten diese Fälle noch einmal überprüft werden, dann fordere der Landrat, dass das von einer „unabhängigen Stelle, nicht von der KV selbst“ geschehe. „Diese unabhängige Stelle muss beurteilen, was im von der KV beauftragten Labor untersucht wurde, und was im Labor, das wir beauftragt hatten, getestet wurde.“

„Wir brauchen Tests, die unseren Ansprüchen genügen“

Insgesamt, so betonen Landrat Görig und Erster Kreisbeigeordneter Dr. Mischak, „hätten wir erwartet, dass die KV die Angelegenheit ernst nimmt, die verbalen Entgleisungen der KV haben niemanden geholfen.“ Es müsse schließlich darauf ankommen, die Bevölkerung in dieser schwierigen Situation nicht zu verunsichern. „Wir brauchen Tests, die unseren Ansprüchen genügen“, erklärt der Landrat. Daher habe er das Testcenter der KV nicht weiter empfehlen können.

Seit dem heutigen Montag werden die Abstriche daher in den Krankenhäusern in Alsfeld und Lauterbach durchgeführt. „Vor dem Hintergrund der ganzen Irritationen der vergangenen Wochen, der Unsicherheit und der Ängste der Betroffenen und ihrer Angehörigen muss ich sogar sagen, dass ich die Schließung begrüße“, findet Görig sehr deutliche Worte. „Unsere Bürgerinnen und Bürger brauchen schließlich eine hinreichende Sicherheit bezüglich der Testergebnisse.“

Zum Hintergrund: Die KVH hatte auf die Auseinandersetzungen der vergangenen Wochen an diesem Montag reagiert und die Schließung des Alsfelder Corona-Testcenters am 30. Juni angekündigt, da der Kreis in der vergangenen Woche die Absicht erklärte, ihre eigenen Tests in den Krankenhäusern in Lauterbach und Alsfeld durchführen zu lassen. Dabei weist das Gesundheitsamt darauf hin, dass die Testungen nur mit einer entsprechenden Bescheinigung des Gesundheitsamtes möglich sei.

Die Patienten sollen sich über die Corona-Hotline-Nr. 06641-977189 beim Amt melden,  dort werde über Notwendigkeit einer Testung entschieden. Wegen der nach wie vor bestehenden Pandemie bitte man die Bürger, keinesfalls direkt in den Krankenhäusern vorzusprechen, denn dort bestehe weiterhin Betretungsverbot.

13 Gedanken zu “Landrat Görig: „Bürger müssen sich auf Ergebnisse verlassen können“

  1. Einige, sehr emotionale Kommentare hier, verursachen bei mir Unverständnis und Kopfschütteln. Aufgrund langjähriger Arbeit in der Analytik kann ich durchaus beurteilen, dass es sehr kritisch hinterfragt werden muss, wenn sich falsch-positive Ergebnisse häufen. Die haben ja auch ggfs. gravierende Folgen für die getesteten Personen und deren Umfeld und verursachen viel Arbeit für die Ämter, wenn es um die Recherche von evtl. Infektionsketten und die Kontrolle von angeordneten Quarantänen geht. Abgesehen davon ist es sicherlich Menschen sehr unwohl oder erzeugt gar große Ängste, falls sie – fälschlicherweise – als infiziert betrachtet werden und womöglich an Begleiterkrankungen leiden.
    Also: Äußerst logisch, dass aufgrund dieser Häufung kritisch von seiten der Kreisverwaltung nachgeforscht werden muss und noch logischer, dass Konsequenzen gefordert werden, wenn sich herausstellt, dass die Messung nicht den Standards entspricht. Warum die KV solche näheren Prüfungen scheinbar abblockt oder sich quer stellt, erschließt sich Fachleuten bestimmt nicht. Es steht noch die Frage im Raum, ob schon ein genormtes Standardverfahren verbindlich eingeführt wurde (wahrscheinlich noch nicht) oder ob die Methodik einzelnen Laboren überlassen wird. Es gibt in der medizinischen Analytik durchaus Spezialmessungen, bei denen unterschiedliche Methodik angewandt wird, weshalb es aus Gründen der Vergleichbarkeit ratsam erscheint, immer das gleiche Labor zu wählen. Dies sind aber meist quantitative Messungen. Im Fall einer qualitativen Messung hingegen sollte/darf es eigentlich keine Abweichungen geben. Da geht es um ein verlässliches Ja oder Nein

    Bei uns im Labor hing immer der Spruch: Wer viel Mist, misst viel Mist, was nichts macht, wenn er weiß, dass er viel Mist misst.

    In diesem Sinne kann also eine sachlich-kritische Überprüfung sicherlich nicht schaden.

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  2. Interessant finde ich, dass der Landrat und das Gesundheitsamt tatsächlich glaubt, dass es keine Coronavirus-Fälle im Vogelsberg gibt.
    Ich denke, dass es eher eine sehr hohe Dunkelziffer gibt. Die Teste können ja sowohl falsch positiv, aber auch falsch negtiv ausfallen.
    Aber mit schön gemalten oder schön getesteten Zahlen kann man auch auf die nächst Wahl hoffen
    Schutz der Bevölkerung kann ich hier nicht erkennen.

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  3. Die Großwäscherei in Alsfeld welche einige Krankenhäuser mit Corona Patienten beliefert hat doch nicht ein einziges Corona-Fall bis jetzt gehabt. Wäre Corona so krass gefährlich wie behauptet/getestet wird, dann wäre Alsfeld einer der ersten Hotspots geworden. Ich bin deswegen voll auf der Seite des Landrats. Der wie es aussieht tatsächlich eine eingeschleppte Verschwörung ausleuchtet. Diese rechthaberische Herren machen sich überall breit. Treten auf wie der falsche Messias. Und um diese Stellung lange zu halten produzieren sie a) falsche Ergebnisse und b) greifen jeden an der damit nicht einverstanden ist.

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  4. Die KV wird es uns im Vogelsberg „hintenrum danken“ mit weniger Arztsitzen und anderen bewussten und unbewussten Schwierigkeiten. Daher war es letztlich nicht clever sich mit der mächtigen KV öffentlich anzulegen.

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  5. „Mir stellt sich hier ernsthaft die Frage ob die Kreisverwaltung ihre Äußerungen auch glaubt?“ (Sunhine / 29.06.2020 um 21:21 Uhr)
    „Ja sind die denn alle narrisch geworden?“ (Kühler Kopf statt Größenwahn / 29.06.2020 um 17:54 Uhr)
    „Görig schafft sie Alle! […] Er hat offenbar noch große Pläne, bevor er in Pension geht.“ (Salzekuchen / 29.06.2020 um 18:14 Uhr)

    Ach, Ihr armen Beobachter der Vogelsberger Zustände, die Ihr glaubt, es gäbe ein Problem, das sich an der Inkompetenz eines Landrats oder der Intransparenz und Ineffizienz einer Kreisverwaltung festmachen ließe und das gelöst werden könnte, wenn sich nur ein Besserer fände, der den Augiasstall Vulkanistan mal gründlich ausmiste.

    Oh, Ihr Naivlinge, Thoren und Narren! Seht Ihr denn nicht und hat ein langes Leben Euch nicht gelehrt, dass man Euch nur Märchen erzählt hat über die gerechte Welt, in der Ihr Verantwortung übernehmen und Eurerseits für gerechte Zustände sorgen sollt (siehe die zahlreichen Abiturienten-Verabschiedungs-Reden, mit denen die deutsche Jugend auch heuer wieder von weltfremden Schulmeistern in den April geschickt wurde!)? Wo in der Lebensrealität geht es denn so zu, wie Verfassung, Bürgerliches Gesetzbuch und unzählige Verhaltensgrundsätze es vorschreiben? Ja NIRGENDWO!!! Man lässt Euch dies nur glauben, indem alle an einer verlogenen Fassade arbeiten, die die wahren Zustände verschleiert. Natürlich weiß dies die schlaue Elite. Doch sie weiß auch, dass Staat und Gesellschaft ohne diese Lügen nicht zu lenken und zu beherrschen wären. Männer wie Görig sind kein Betriebsunfall. Genau diesen Typ des Politikers braucht das „System“ als Erfüllungsgehilfen. Und das gilt bis in die obersten Spitzen! Genau so wenig, wie „das Volk“ der Souverän in der Demokratie ist, beherrscht „die Regierung“ Staat und Gesellschaft. Die wahren Herren sind Oligarchen, die die Zügel nur so lange locker lassen, wie der an der langen Leine laufende Bürger ihnen nützlich ist.
    Nun könnte man zu meinem Kommentar sagen: Aluhut steht ihm gut, ihm fehlt jeder Mut! Hänschen Klein, der blöde Verschwörungstheoretiker…
    Aber alle, die heute Abend nur eine einzige Fernsehsendung gesehen haben, nämlich die „Story im Ersten: Kampf gegen die Schwarzarbeit“ (https://programm.ard.de/TV/daserste/die-story-im-ersten–kampf-gegen-schwarzarbeit—teuer-und-wirkungslos-/eid_281063177663437), müssten es besser wissen: Es fehlt diesem politischen System an allem, um der Verfassung und allen davon abgeleiteten Gesetzen Geltung zu verschaffen! Es ist genau so angelegt, dass alle Kontrollen ins Leere laufen und man brestenfalls mal ein paar kleine Schurken fängt, die man dann hängen kann.
    Nein, die genannte „Dokumentation deckt [nicht nur] auf, wie wirkungslos der staatliche Kampf gegen Schwarzarbeit in den letzten Jahren war“, wie es in dem Begleitext heißt. Dem Staat fehlt es an dem Willen, die bestehenden Missstände zu bekämpfen. Denn das, was wir „Staat“ nennen, ist aufs engste mit organisierter Kriminalität verbunden und teilweise hiervon nicht zu unterscheiden. Ein Milliardengeschäft, an dem die mit verdienen, die gelernt haben, sich zu tarnen und dumm zu stellen, wenn die investigativen Journalisten ihre klugen Fragen stellen.

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    1. Im Grunde sind wir doch alle moralisch so korrumpiert und gegenüber fremdem Leid so abgestumpft, dass die Aufgabe „idealistischer“ Ansprüche (psychologisch: ethischer Rigorismus) zu Gunsten eines pragmatischen „So ist die Welt eben“ als Ausweis der Reife und das Anpassen, Nicht-Einmischen, Wegschauen usw. als „Lebensklugheit“ gelten, insbesondere wenn dies im Interesse einer eigenen bescheidenen Karriere geschieht. Hier möchte ich auf das jüngst unter dem Titel „Jeder hat. Niemand darf. Projektreisen“ erschienene Buch (auch als Hörbuch) der Schauspielerin Katja Riemann verweisen, die uns – ganz ohne Moralinsäure – die weltweite Missachtung fundamentaler Menschenrechte vor Augen führt. Was bis in heimische Fleischfabriken hinein reicht, nämlich eine fortschreitende Versklavung der Armen in A_L_L_E_N Ländern der Welt, sollte uns aufrütteln und aufstehen lassen gegen unhaltbare Zustände zumindest in unserem eigenen Land. Was da unter unseren Augen und teilweise in unserem Namen geschieht, wenn der Raubtierkapitalismus immer weitere Teile unserer Gesellschaft unter seine Kontrolle bringt, gehört einfach geächtet und politisch bekämpft! Wir brauchen einen starken Staat zum Schutz der verfassungsmäßigen Rechte aller Mitglieder dieser Gesellschaft, aber nicht zum Schutz der Starken und Mächtigen!

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  6. Wie kann man als Landrat nur auf die Idee kommen, evtl. infizierte Personen zum Testen in die Räumlichkeiten des Krankenhauses zu holen ?
    Das ist verantwortungsloser als alles, was der Landrat bisher als verantwortungslos beschrieben hat. Die Vorgehensweise selbst ist bereits absolut widersprüchlich: die Abstriche werden im Krankenhaus durchgeführt, aber die Bürger sollen nicht im Krankenhaus vorsprechen, weil dort weiterhin Betretungsverbot besteht. Das ist schon paradox.
    Dann sollte man wenigstens so konsequent sein und sich bemühen, externe Räumlichkeiten zu finden.
    Vielleicht stehen ja die bisherigen Räumlichkeiten in der Georg-Dietrich-Bücking-Str. nach wie vor zur Verfügung.
    Es würde zumindest von Verantwortung zeugen, andere Räumlichkeiten für die Abstriche zu finden und nicht das Krankenhaus.
    Bitte mal darüber nachdenken.

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  7. Mir stellt sich hier ernsthaft die Frage ob die Kreisverwaltung ihre Äußerungen auch glaubt?
    Es ist schlichtweg Verantwortungslos das Corona-Testcenter in ein Krankenhaus zur verlegen.
    Alle Verdachtsfälle die dort getestet werden sind doch zunächst als positiv einzustufen oder sehe ich hier etwas falsch?
    In einem Krankenhaus sind bekanntlicherweise kranke, geschwächte, ältere Menschen. Sieht so die Pflicht und Aufgabe aus Schaden von der Bevölkerung abzuwenden?

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    1. Man fragt sich ernsthaft, ob es keine Berater oder Menschen mehr in der Kreisverwaltung gibt, die in der Lage sind Görig von so einem infantilen Ausbruch abzuhalten? Sind dort Alle nur noch Abnickstaffage des Frühstücksdirektors? Niemand mehr da mit Charakter sowie dem Willen und der Fähigkeit solche schädlichen Alleingänge von Görig zu unterbinden? Das wäre wirklich bitter!

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      1. Vor Corona konnten sich die Experten (Wissenschaftler usw.) doch mit Ihrem Expertenwissen auf den Kopf stellen, es wurde ihnen nur zugehört, wenn ihre Analysen und Prognosen
        a) gerade konform mit der Beschlusslage des letzten X-Y-Parteitags waren,
        b) den Ergebnissen der jüngsten Meinungsumfragen nicht zuwider liefen,
        c) dem „Mainstream“ entsprachen
        d) oder in der Umsetzung kostenneutral sein würden.
        Erst als man bei Corona nicht mehr weiter wusste, hielt sich jedes politische Lager seinen Virologen oder Epidemologen und auch Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach erhielt mehr Redezeit, trotz etwas nerdiger Ausstrahlung, schlecht sitzendem Anzug und eigenwilligem Schnittmuster der selbst verschuldeten Frisur (https://www.youtube.com/watch?v=ugNsczId3gc).
        Und irgendwer muss diesen Landrat doch auch immer wieder gewählt haben!? Und sogar die CDU begnügte sich, ohne einen eigenen Landratskandidaten zu bestellen.
        Da kann man den Vogelsbergkreis schon mal mit dem Erdenkreis verwechseln und das Licht über dem Rasierspiegel mit dem Licht der – nein, nicht BE-, sondern der – Erleuchtung. Was heit hier „wäre wirklich bitter“? Der Vogelsberg hat bestellt und Görig liefert, was die Karte her gibt.

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  8. Görig schafft sie Alle!

    Er bringt die Telekom dazu, dann doch Breitband zu verlegen.
    Er verscheucht die Kassenärztliche Vereinigung.
    Als Nächstes dreht er den Frankfurtern den Wasserhahn zu.

    Er hat offenbar noch große Pläne, bevor er in Pension geht.

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  9. Ja sind die denn alle narrisch geworden? Wie kann sich ein Landrat nur verhalten wie ein Kindergartenkind? Dieses Verhalten lässt tief blicken. Görigs abgehobene Großmannssucht schadet nun ganz konkret den Bürgerinnen und Bürgern. Worauf bildet sich dieser kleine Mann eigentlich etwas ein? Auf seine Kömpetenz wohl kaum, denn die muss man mit der Lupe suchen. Man mag sich nicht vorstellen so einen „Geist“ an der Spitze des Kreises zu haben, wenn wirklich eimal etwas Schlimmes passiert und ein Kühler Kopf gefragt ist. Görig jedenfalls ist als Landrat ungeeignet. Er ist überfordert und versucht das mit einer dicken Klappe zu kaschieren. Zum Fremdschämen! Peinlich für den gesamten Vogelsberg der Mann.

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