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CDU-Lauterbach startet Plakataktion mit kommunalen ThemenWort gehalten und Vieles erreicht

LAUTERBACH (ol). „Wir haben Wort gehalten und viele Themen unseres Kommunalwahlprogrammes vom Frühjahr 2016 umgesetzt oder angestoßen“, zieht Lauterbachs CDU-Fraktionsvorsitzender Felix Wohlfahrt die Bilanz einer Programmkommission von Fraktion und Vorstand. Über den Sommer hätten Funktionsträger der Union die Umsetzung der Punkte von vor gut drei Jahren beleuchtet und aufgeschrieben. Das Ergebnis: Nicht nur beschriebenes Papier, sondern bedruckte Plakatflächen, die das Umgesetzte im wahrsten Sinne des Wortes plakativ darstellen. Mittlerweile stehe die Großflächenplakate an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet.

„Gerade im Bereich der Familienförderung und der Kindergartenbetreuung haben wir viel auf den Weg gebracht“, betonte Wohlfahrt zusammen mit CDU-Parteivorsitzendem Uwe Meyer. „Wir – das heißt auch zusammen mit unseren Kooperationspartnern von den Freien Demokraten“. Weiter heißt es in der Pressemitteilung, der neue Kindergarten am Steinigsgrund und die sichergestellte schulische Nachmittagsbetreuung seien ebenso wichtig wie eine zukunftsorientierte Gestaltung der Heimat durch die geplante neue Marktplatzgestaltung vor dem sanierten Rathaus, unterstreicht die Union.

Es sei eine gute Nachricht, dass die Adolf-Spieß-Halle als „Gut Stubb“ nach Totalrenovierung bald wieder in Betrieb gehe. Für die Vogelsberger Kreisstadt sei die vollkommene Neuaufstellung des „Stadtmarketings“ über die Stadtgrenzen hinaus spürbar, und nicht nur bei den vielen gelungenen Festen und Events der letzten Wochen.

Dies alles sei letztlich nur möglich gewesen mit einem aktiven Bürgermeister, der die Prozesse aus dem Stadtparlament heraus begleite und umsetze. Und in herausgehobenem Maße eigene Ideen und Innovationskraft habe. Dafür danke man Rainer-Hans Vollmöller. Auch durch einen Umbau der Finanz- und Haushaltspolitik hin zur Schuldenfreiheit sowie die Hilfen des Bundes (Sonderförderung Adolf-Spieß-Halle als Wettbewerbssieger) und des Landes mit Schutzschirm und Hessenkasse sei das zu erreichen gewesen. Letztlich sei Lauterbach wieder aufstrebend, weil alle Kräfte in der Stadtverordnetenversammlung an einem Strang zögen, resümiert die CDU.